In der Gruppe der schwächsten Teams der Bundesliga, oder die es, unseres Erachtens nach, wenigstens sein sollten, haben wir sechs Teams einsortiert und das ist ein Drittel der Liga und ein Drittel dieser Teams sollte direkt absteigen, während ein Team im Playoff gegen das dritte Team der 2. Bundesliga spielen wird. Objektiv betrachtet haben wir also sechs Teams, die sich in der Gefahrenzone befinden werden und für die meisten ist der Klassenerhalt das erste und einzige Ziel. Dies bezieht sich vor allem auf Darmstadt 98 und Ingolstadt 04, für die dies die zweite Saison in der 1. Bundesliga in Folge ist und schon in der letzten Saison sollten sie Rückkehrer in die 2. Bundesliga sein, aber sie konnten sich irgendwie retten und zwar Ingolstadt 04 auch ohne größere Probleme. Der Rückkehrer in die 1. Bundesliga, SC Freiburg, könnte ebenfalls wieder mal Probleme damit haben, den Klassenerhalt zu schaffen und es scheint, dass es auch bei FC Augsburg bergab geht, das sogar auch in Europa aufgetreten ist, aber es jetzt sogar in die Tabellenmitte sehr schwer schaffen wird. Eintracht aus Frankfurt hegt wie sonst größere Ambitionen und kämpft letztendlich um den Klassenerhalt und in der letzten Saison rettete sich dieses Team im zusätzlichen Playoff. Das letzte Team in dieser Gruppe ist Werder Bremen, ein klangvoller Name mit vielen Problemen in den letzten Saisons und der Kampf um den Klassenerhalt ist für dieses Team nichts Neues, denn in der letzten Saison konnten auch sie bis zum Schluss nicht aufatmen, als sie letztendlich in der letzten Runde einen Sieg geholt haben.

Ingolstadt 04

IngolstadtVielleicht machen wir wieder einen Fehler was Ingolstadt angeht, denn in der letzten Saison zählten sie, unserer Meinung nach, zu den ersten Kandidaten für den Abstieg. Dieses Team sorgte allerdings für Überraschung und sie haben nicht nur den Klassenerhalt geschafft, sondern zählten nicht mal zu den Kandidaten für den Abstieg. Sie spielten nicht unbeständig, obwohl all dies im ersten Meisterschaftsteil besser ausgesehen hat und damals befand sich Ingolstadt einige Runden lang sogar auf internationalen Tabellenpositionen, wonach es allerdings einigermaßen bergab ging, aber sie waren nie unter der 12. Tabellenposition platziert. Letztendlich besetzten sie die 11. Tabellenposition und zwar nur, weil sie sich im Finish der Meisterschaft ziemlich entspannt haben, so dass sie in den letzten fünf Runden keinen Sieg verbucht haben, als es nämlich schon klar war, dass sie den Klassenerhalt schaffen werden. Zuhause spielten sie erwartungsgemäß besser und ihre Duelle waren hauptsächlich standfest und ineffizient.

In der neuen Saison haben sie einen neuen Trainer und zwar Markus Kauczinski, der anstelle von Hasenhüttl geholt wurde, der in der letzten Saison hervorragende Arbeit geleistet hat. Der Spielerkader wurde nicht viel geändert und es ist ja klar, dass sie mit dem fast gleichen Team alles wiederholen wollen, denn die besten Spieler aus der letzten Saison sind geblieben. Gegangen sind zwei Spieler aus der Abwehrreihe und zwar Innenverteidiger Hübner und der rechte Außenspieler da Costa, wie auch der erfahrene Torhüter Özcan und der Stürmer Kachunga. Dementsprechend wurden auch einige Spieler geholt und neu ist Torhüter Hansen, während sie sich für die Position des rechten Außenspielers keine Sorgen machen müssen, denn da werden jetzt Hadergjonaj und Leipertz auflaufen, und neu ist auch Innenverteidiger Wahl aus Paderborn.

Voraussichtliche Aufstellung: Nyland – Hadergjonaj, M. Matip, Bregerie, Suttner – Roger, Cohen – Mo. Hartmann, Gros, Leckie – Hinterseer

Prognose: Die Leistung dieses Teams in der letzten Saison ist wirklich lobenswert, aber es ist nun mal fraglich, ob sie das alles wiederholen können. Unserer Meinung nach wirklich schwer, denn die Aufstellung ist fast gleich und jetzt kennen alle Gegner ihre objektiven Möglichkeiten, so dass ihnen jetzt ein wirklich schwieriger Kampf um den Klassenerhalt bevorsteht und zwar ein sehr ungewisser.

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Darmstadt 98

DarmstadtDarmstadt ist ein Team, das Ingolstadt sehr ähnlich ist, denn auch sie sind in der letzten Saison in die 1. Bundesliga aufgestiegen und es wurden ihnen ebenfalls keine zu großen Aussichten für den Klassenerhalt gegeben, den sie letztendlich allerdings geschafft haben. Sie stiegen nämlich nie in die Abstiegszone ab, wobei sie auch nicht in die obere Tabellenhälfte aufgestiegen sind.  Sie spielten also nicht unbeständig und hatten ihren Spielrhythmus, so dass sie hauptsächlich zwischen der 11. und 14. Tabellenposition platziert waren. Letztendlich besetzten sie die 14. Tabellenposition. In dem ersten Saisonteil spielte Darmstadt etwas besser und besonders interessant ist, dass sie auswärts besser gespielt haben, denn sie verbuchten sogar sieben Siege und fuhren noch fünf Remis ein. Zuhause erbrachten sie miserable Leistung, denn sie holten gerade mal zwei Siege, wofür sie letztendlich eine hohe Rechnung bezahlen konnten.

Es wurde auch Trainer Schuster gefeuert und auf der Trainerbank ist jetzt ein bekannterer Trainername, Norbert Meier, der nicht gerade auf das gleiche Team wie sein Vorgänger zählen kann und es scheint irgendwie, dass sie schwächer sind. Es ist Stürmer und bester Schütze Wagner gegangen, was ein großer Verlust ist, wie auch der Abgang der Innenverteidiger Rajkovic und Caldirola, der auf mehreren Positionen auflaufen konnte. Verlassen hat sie auch der erste Torhüter Mathenia, und einer der besten Assistenten Rausch. Neuer Innenverteidiger ist Höhn aus Freiburg und es wurden auch zwei neue Torhüter geholt und zwar Esser und Fernandes.  Der Ukrainer Fedetsky ist vielleicht auch die klanghafteste Verstärkung und zwar außen rechts. Im Mittelfeld haben wir noch einen Ukrainer und zwar Oliynyk, wie auch Kleinheisler, und im Angriff sollten anstelle von Wagner Obinna oder Colak auflaufen. Es ist noch ungewiss, wie das alles aussehen wird und deswegen wurde Darmstadt 98 in diese Gruppe der Teams einsortiert.

Voraussichtliche Aufstellung: EsserFedetsky, Sulu, hn, Holland – Jungwirth, Niemeyer – Heller, Gondorf, Vrancic – Rosenthal

Prognose: Es ist ziemlich klar, dass sie in der unteren Tabellenhälfte platziert sein werden und dies wird ein echter Kampf um den Klassenerhalt mit viel mehr Stress als in der letzten Saison sein, in der sie irgendwie genau dann Siege verbucht haben, als sie das am nötigsten hatten. Zuhause müssen sie ganz sicher bessere Leistung erbringen, aber auch dies wird sie nicht vor dem Abstiegskampf und dem möglichen Abstieg retten können.

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SC Freiburg

FreiburgIn nur einer Saison war Freiburg in der 2. Bundesliga platziert und jetzt befinden sie sich wieder mal in der 1. Bundesliga. In der letzten Saison haben sie gezeigt, was ein Team machen soll, wenn es aus der 1. Bundesliga absteigt und bei Freiburg gab es nicht viel Panik und Trauer, denn sie kämpften gleich um ihre Rückkehr und zwar dermaßen erfolgreich, dass Freiburg, außer in zwei Runden, entweder die erste oder zweite Tabellenposition besetzte, die ja in die 1. Bundesliga führen. Sie steckten in keiner Krise und das schlechteste, was ihnen passiert ist sind drei sieglose Duelle in Folge, während sie vor dem Ende alle Dilemmas mit 12 niederlagenlosen Duellen gelöst haben. Letztendlich waren sie Tabellenführer mit einer großen Anzahl erzielter Treffer und einer brillanten Heimbilanz.

Allerdings waren ihre Gegner Zweitligisten und jetzt sind sie wieder Mal in der 1. Bundesliga und somit wird ja alles auch schwieriger. Christian Streich ist auf der Trainerbank geblieben und wie das ja irgendwie üblich ist, verkauft dasjenige Team, das in die höhere Liga aufsteigt, keine Spieler und das Team bleibt hauptsächlich gleich, wobei einige Spieler, die von anderen Teams geliehen wurden auch definitiv gegangen sind. Es gibt da viele Verstärkungen, wie Innenverteidiger Söyüncü und Gulde, Torhüter Gikiewicz und Mittelfeldspieler Haberer, Bulut, Meffert und Ignjovski, so dass sie jetzt spürbar stärker sein sollten. Dies ist irgendwie logisch, wenn man bedenkt, dass bessere Spieler geholt wurden, wobei allerdings noch immer fraglich ist, ob das für den Klassenerhalt genügen wird.

Voraussichtliche Aufstellung: Schwolow – Ignjovski, Söyüncü, Kempf, Gunter – Abrashi, MeffertBulut, Haberer, Grifo – Petersen

Prognose: Man kann schon sagen, dass einige Teams objektiv schwächer sind, aber nicht dermaßen, dass Freiburg gesichert sein könnte und logischerweise sehen wir dieses Team im Kampf um den Klassenerhalt. Absteigen wollen sie auf keinen Fall und wir tippen auf die Platzierung dieses Teams an der Grenze zwischen der sicheren Zone und der Abstiegszone.

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FC Augsburg

AugsburgHinter Augsburg liegt eine inhaltsreiche Saison, in der sie in der Europaliga gespielt haben und in die Gruppenphase eingezogen sind, wonach sie allerdings eliminiert wurden. Für diese zahlreichen europäischen Auftritte mussten sie in der Meisterschaft allerdings eine hohe Rechnung bezahlen, denn sie hatten wirklich keinen Erfolg und waren einige Runden lang sogar das Tabellenschlusslicht. Ansonsten befanden sie sich in der Nähe der Gefahrenzone und sie fürchteten um ihren Klassenerhalt fast bis zum Saisonende. Vor dem Ende der Meisterschaft verbuchten sie fünf niederlagenlose Duelle und zwar waren das drei Siege, so dass die letzte Niederlage von keiner großen Bedeutung war. Zuhause erbrachte Augsburg sehr schlechte Leistung, denn sie holten gerade mal drei Siege und das dürfen sie auf keinen Fall wiederholen, wie auch die wirklich kleine Anzahl der erzielten Treffer in Heimduellen.

Es wurde Trainer Weinzierl gefeuert und die Trainerbank besetzt jetzt Dirk Schuster, der in der letzten Saison Darmstadt angeführt hat, so dass er ganz genau weiß, was es heißt, um den Klassenerhalt kämpfen zu müssen, denn genau dies prognostizieren wir für Augsburg in der aktuellen Saison, angesichts des Spielerkaders und der Tatsache, welche Spieler verkauft und welche geholt wurden. Es sind zwei wichtige Innenverteidiger gegangen und zwar Klavan und Hong, wie auch Mittelfeldspieler To. Werner und dabei sind auch nicht mehr Stürmer Djurdjic und Mölders, wie auch Torhüter Manninger. Sie haben Stürmer Finnbogason gekauft, was wirklich sehr positiv ist, aber er ist keine zu große Verstärkung, denn der Isländer spielte im zweiten Teil der letzten Saison für Augsburg. Der Japaner Usami ist eine Verstärkung für das Mittelfeld, neben dem erfahreneren Kacar aus dem HSV, während ein neuer Innenverteidiger der junge Friedrich aus Schalke ist und man kann schon sagen, dass sie in der Abwehrreihe am meisten verloren haben. Wichtig ist allerdings, dass viele Stammspieler aus der letzten Saison geblieben sind.

Voraussichtliche Aufstellung: Hitz – Verhaegh, Gouweleeuw, Callsen-Bracker, Max – Baier, Kohr – Bobadilla, Koo, Caiuby – Finnbogason

Prognose: Wir sind nicht der Meinung, dass Augsburg absteigen wird, denn das dürfte diesem Team mit einer solchen Aufstellung wirklich nicht passieren und diesmal haben sie auch keine europäischen Verpflichtungen, die ihnen die Kraft rauben könnten. In die obere Tabellenhälfte werden sie es allerdings schwer schaffen können, so dass wir auf ihre Platzierung in der unteren Tabellenhälfte tippen, aber über der Abstiegszone.

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Eintracht Frankfurt

FrankfurtEintracht hat in der letzten Saison hart gekämpft, konnte sich letztendlich allerdings retten und zwar auf die stressigste Art und Weise, im zusätzlichen Playoff gegen den Zweitligisten Nürnberg. Sie wollen diese Saison auf keinen Fall wiederholen, denn sie haben gut angefangen, wonach es so richtig bergab ging und sie stiegen in die Abstiegszone ab, in der sie bis zum Ende platziert waren. Sie hatten einige längere sieglose Serien und sie konnten fast direkt absteigen. Vor dem Ende der Saison schafften sie es allerdings, drei Siege in Folge zu verbuchen, so dass das letzte Auswärtsduell bei Werder entscheidend war und damals konnten sie auch den direkten Klassenerhalt schaffen, aber sie wurden geschlagen. Gegen Nürnberg fuhren sie ein Heimremis ein und verbuchten letztendlich einen Auswärtssieg, womit sie den Klassenerhalt letztendlich auch bestätigt haben. In der letzten Saison wurde ein neuer Trainer auf die Trainerbank geholt und vor dem Ende hat Niko Kovac das Team übernommen und da er den Klassenerhalt geschafft hat, hat er eine neue Chance bekommen, diesmal von Anfang an.

Es wurden einige Verstärkungen und zwei neue Stürmer geholt und zwar Rebic und Hrgota und die neuen Außenspieler sind Tawatha, Blum und Varela, während in der Abwehr jetzt Hector und Vallejo vorzufinden sind. Ins Mittelfeld wurde Mascarell geholt und da sind auch viele geliehene Spieler, wobei es interessant ist, dass Vallejo und Mascarell aus Real Madrid geholt wurden. Alle Verstärkungen wurden logisch geholt, denn dabei ist nicht mehr Zambrano auf der Position des Innenverteidigers, wie auch Außenspieler Ignjovski und Djakpa, während ein großer Verlust auch der Abgang des Mittelfeldspielers Aigner ist, der bei Eintracht viele Male brilliert hat. Insgesamt betrachtet kann man nicht sagen, dass sie stärker sind, wobei sie allerdings auch nicht schwächer sind.

Voraussichtliche Aufstellung: Hradecky – Chandler, Hector, Russ, Oczipka – Hasebe, Mascarell – Fabian, Stendera, Meier – Seferovic

Prognose: Es könnten wieder Probleme auftauchen, denn gestärkt sind sie nicht besonders und es sind auch einige wichtige Spieler gegangen, so dass Trainer Kovac eine schwierige Arbeit bevorsteht. Es gibt da einige Spieler, die in Eintracht für positive Überraschung sorgen könnten und sie sollten wenigstens nicht absteigen, wobei eine Platzierung in der unteren Tabellenhälfte, in der Nähe der Abstiegszone, ganz objektiv ist.

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Werder Bremen

BremenViele sagen, dass Werder die meisten neutralen Fans in Deutschland hat, aber man kann schon sagen, dass dies damals so war, als dieses Team in der Tabellenspitze platziert war und einen sehr schönen und effizienten Fußball gespielt hat. In den letzten Saisons kann man die Duelle von Werder Bremen als effizient betrachten, aber nur wenn von kassierten Gegentoren die Rede ist, denn sie zählen zu den Teams, die die meisten Gegentore in der Liga kassieren. Deswegen befinden sie sich ja auch immer in der unteren Tabellenhälfte und fürchten um ihren Klassenerhalt und am schlimmsten war es in der letzten Saison. Während der ganzen Meisterschaft befanden sie sich in der unteren Tabellenhälfte, wobei sie nie die letzten zwei Positionen besetzt haben, die ja direkt in die 2. Bundesliga führen. Sie hatten sowohl zuhause, als auch auswärts die gleiche Bilanz, obwohl sie erst im Finish vor ihren Fans so richtig in Fahrt gekommen sind. Entscheidend waren die letzten drei Runden.

Gegen Stuttgart verbuchten sie einen überzeugenden Sieg und sorgten somit für den Abstieg dieses Teams in die 2. Bundesliga, ein Auswärtsremis fuhren sie bei Köln ein und holten im entscheidenden Duell gegen Eintracht einen Sieg und zwar dank dem Treffer im Finish und hätten sie dieses Tor nicht erzielt, müssten sie im Playoff um den Klassenerhalt spielen. Nichtsdestotrotz blieb der Ukrainer Skripnik auf der Trainerbank und es wurden einige interessanten Verstärkungen geholt, obwohl auch viele Spieler gegangen sind. Nicht mehr dabei sind Innenverteidiger Vestergaard, Stürmer Ujah, und Defensivspieler Galvez und Djilobodji, was besonders hervorzuheben ist. Die wenigen Stürmer werden durch M. Kruse ersetzt und dies ist eine gute Verstärkung, wobei die drei neuen Innenverteidiger Moisander, Sane und Diagne sind. Auch Caldirola ist zurückgekehrt und da sind auch Mittelfeldspieler Petsos und Kainz. Offensichtlich wollen sie die Abwehr stärken, die nicht gerade die Beste war, während sie im Angriff jetzt auf jeden Fall stärker sind. Werder Bremen haben wir nichtsdestotrotz in diese Gruppe einsortiert, denn fraglich ist, wie das alles aussehen wird, vor allem am Saisonauftakt.

Voraussichtliche Aufstellung: Wiedwald – Gebre Selassie, L. Sane, Caldirola, S. Garcia – Bargfrede – Bartels, Junuzovic, KainzM. Kruse, A. Johannsson

Prognose: Es wird gar keine Überraschung, wenn Werder letztendlich auch in der Tabellenmitte platziert sein wird, denn sie befinden sich irgendwie an der Grenze, aber bei ihnen geht es immer wieder bergab und in den letzten Saisons waren sie eine große Enttäuschung, so dass es auch diesmal Probleme geben kann. Insgesamt betrachtet, sollten sie wenigstens über der Abstiegszone platziert sein.

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