Analyse der vergangenen Woche (29.07. – 04.08.)

Die Woche, die hinter uns ist, können wir als ziemlich erfolgreich bezeichnen. Wir haben nämlich 30 Spiele analysiert und dabei 32 Tipps vorgeschlagen. Es gab 18 richtige Tipps und 2 Moneyback. Am Anfang der Woche lief es nicht so gut und so waren wir an den ersten zwei Tagen weniger erfolgreich, aber wie die Woche weiterging, wurden wir immer besser und an Wochenendtagen waren wir dann fast fehlerlos. Ansonsten war das Angebot in dieser Woche reichhaltiger und vielfältiger als in den vergangenen Wochen da einige stärkeren europäischen Ligen begonnen haben, während in der Champions League und der Europaliga die dritte Vorrunde auf dem Programm war. In unsere Rubrik der Top-Tipps werden wir ein EL-Spiel sowie ein Spiel aus der schwedischen Liga einordnen, während unsere Flop-Tipps-Rubrik diesmal für die russische Liga und den deutschen DFB-Pokal reserviert ist.

TOP-TIPPS:

Swansea – Malmö (4:0): wie erwartet war Swansea in seinem Debütauftritt auf der internationalen Bühne hochmotiviert und so nahm er den schwedischen Vertreter aus Malmö regelrecht auseinander (4:0). Unser Tipp lautete in diesem Fall – Asian Handicap -1 Swansea (Quote 2,00).

IFK Göteborg – Häcken (3:1): wir waren der Meinung, dass die Gastgeber aus Göteborg im Derby der schwedischen Liga die Tatsache, dass Häcken aufgrund der Doppelbelastung ein wenig erschöpft sein wird, sehr gut ausgenutzt, weshalb wir auf den Gastgebersieg getippt haben. Die Quote hat in diesem Fall sogar 2,10 betragen.

FLOP-TIPPS:

Anzhi – Rostow (0:1): dies war unser größter Flop der vergangenen Woche und es ist interessant, dass die sehr reiche Mannschaft aus Machatschkala bereits mehrfach in dieser Rubrik vorkommt. So kassierte sie im Samstagsligaspiel eine unerwartete Heimniederlage gegen Rostow. Unser Tipp lautete Asian Handicap -1 Anzhi, Quote 1,68.

Sandhausen – Nürnberg (1:1): in diesem Duell gegen den Zweitligisten aus Sandhausen galt Nürnberg als absoluter Favorit. Die Quote auf Nürnberg-Sieg hat 1,80 betragen, aber die Regulär-Zeit sowie die Verlängerung endeten 1:1, während Sandhausen nach besserem Elfmeterschießen in die nächste Runde des DFB-Pokals einzog.