Wie immer etwas anders: unsere neue Community

ImageNachdem wir zu in den Anfangszeiten ein Forum bei Sportwetten-Magazin.com eingerichtet hatten und irgendwie nicht so ganz glücklich damit waren, haben wir uns nun dazu entschlossen einen etwas moderneren Ansatz zu wählen. Anstatt ein „eigenes Süppchen“ zu kochen, beschlossen wir in Zusammenarbeit mit einigen befreundeten Internetfreaks (so wie es unser Chefredakteur ist) ein eigenes Social Network aufzustellen wie man es von den bekannten Plattformen StudiVZ, MySpace oder wie sie sich alle schimpfen kennt. Unser Hauptaugenmerk lag dabei hauptsächlich beim Ziel eine Plattform zu schaffen wo die Nutzer selbst so viele Freiheiten wie möglich haben ohne, dass sie durch unsere Vorgaben eingeschränkt werden.

 

Entstanden ist www.is-gambling.com . Die Seite ist auf Englisch und das Sportwetten-Magazin hat dort seine eigene Gruppe, in der alle Supportfragen beantwortet werden können oder man sich zu einem kleinen Plausch trifft. Jeder Nutzer kann sein eigenes Profil erstellen, Bilder hochladen, einen eigenen Blog erstellen, eine eigene Gruppe gründen, sich mit anderen verbinden oder private Nachrichten austauschen. Damit sind der Selbstdarstellung (auch hier ein Wink an unseren Chefredakteur) nur wenige Grenzen gesetzt und um das Ganze ein wenig abzurunden kann jeder Nutzer eine Email an uns oder einfach an is-gambling.com zusenden und er bekommt die in unseren Augen größte selbstdarstellerische Subdomain der Erde, die ein Zocker haben kann: Benutzername.is-gambling.com

Wieso wir diesen Weg gewählt haben? Wir halten nicht viel davon ein kleines Forum einzurichten wo sich ein paar Hundert Nutzer treffen, da es insbesondere im Sportwettenbereich darum geht so viele Informationen wie möglich zu haben und dies geht nur wenn sich viele Menschen zu bestimmten Gruppen zusammenschließen, also war eine solche übergreifende Plattform die einzig richtige Lösung. Wieso also nicht Infos zur schwedischen ersten Liga mit Nutzern austauschen, die sich damit genau so auskennen und die eigene Gruppe so einschränken, dass nur Insider Zugriff haben, die jedoch quer über die ganze Welt verteilt sind. Dieses Vorhaben kann jedoch nur Funktionieren wenn alle mitmachen und auch ihre „Zockerfreunde“ einladen.

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