|
|
|
Keine Sorge liebe Leser, wir werden jetzt keine Seiten lange Abhandlung über den Sinn und Unsinn des Irakkrieges hier präsentieren, wir bleiben lieber bei den bewährten Themen. In diesem Fall geht es um zwei verschiedene Themen, die eine starke Präsenz in den Medien hatten. Zum einem geht es um den „Unlawful Internet Gambling Enforcement Act“, der das Anbieten von Onlineglücksspiel in den USA für ausländische Unternehmen unmöglich machen soll und zum anderen um das Unternehmen Airbus. Sie fragen sich nun sicherlich was diese Themen miteinander zu tun haben und die Frage ist berechtigt, denn auf den ersten Blick sind keine Zusammenhänge zu erkennen.
|
|
|
|
Heute gab es eine große Verkündung in Rheinland-Pfalz: Man startet eine große Kampagne gegen Spielsucht. Um das ganze noch ein wenig Medienwirksamer zu gestalten wurden gleich einige Prominente aus dem Sport angeheuert. Beim näheren hinschauen erkennt man jedoch, dass es sich eigentlich um „alte“ Freunde von Oddset handelt, denn so ist beispielsweise ein Jürgen Klopp schon lange mit Oddset verbunden, da es bis vor kurzem sogar eine eigene Oddset-Tribüne in Mainz gab, die man dann nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes doch lieber entfernt und umbenannt hat.
|
|
|
|
Die Sportwettendebatte wurde, wie bereits von uns vor Monaten vorhergesagt, nun um das Thema Lotto erweitert. Durch die neuste Entscheidung des Bundeskartellamtes bläst den Länderchefs der Wind nun stärker ins Gesicht denn je. Interessant und mich Sicherheit auch unfreiwillig komisch sind hierbei die Auslegungen der angemessenen Maßnahmen, die nun durch die Länderchefs in einem neuen Staatsvertrag festgelegt werden sollen. Der komische Teil an dem ganzen ist, dass die Politik mit aller Macht eines Ihrer Ohren und Augen zudrückt um die Realität weit weg von sich zu stoßen. So werden alle erdenklichen Maßnahmen in Erwägung gezogen, die der Konkurrenz schaden, jedoch alle Maßnahmen, die von Spielsuchtexperten gefordert werden und den staatlichen Lotterieunternehmen schaden würden, einfach ignoriert.
|
|
|
|
Die Reaktionen auf die Entscheidung des Bundeskartellamtes, dass die Lottogesellschaften sich auch für private Spielevermittler wie Tipp24 oder JAXX öffnen müssen und diese nicht mehr behindern dürfen war nicht mal 24 Stunden alt, da bewies die Politik mal wieder, dass sie scheinbar unter einer Persönlichkeitsstörung leidet. Insbesondere der Finanzminister von Bayern zeigte in voller Pracht wie absurd die gesamte Argumentation der Monopolbeschützer ist. So sagte Kurt Faltlhauser unter anderem.
|
|
|
|
Wieder mal eines unserer überzogenen Titel? Diesmal heißt die Antwort eindeutig „Jein!“, denn an diesem Wochenende geschah etwas, was selbst wir für kaum möglich hielten. In Dortmund ging ein Mann joggen, der leider das Pech hatte, ein Bwin-Sponsor-Tshirt anzuhaben, was ihm die ehemaligen Kollegen aus seinem Amateurverein geschenkt hatten. Zum Glück haben wir in Deutschland Polizisten mit großem Rechtsbewusstsein, denn eine Strafe bemerkte das Tshirt, hielt den Jogger umgehend an und verlangte von diesem sein Tshirt auszuziehen. Als dieser den Polizisten deutlich machte, dass er nicht unbedingt halb nackt nach Hause laufen wolle (was dann wohl ein Bußgeld wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses zu Folge gehabt hätte), ließen die Polizisten Gnade vor Recht ergehen und der Jogger durfte noch nach Hause laufen.
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 11 12 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 91 - 99 von 106 |