Tipp Europameisterschaft: Montenegro – Mazedonien

basket_em_2011In der Balkan-Gruppe eröffnet Montenegro mit dem Duell gegen ihre Nachbarn aus Mazedonien die Europameisterschaft. Zwei Teams, die ähnlich Basketball spielen und die sich sehr gut kennen. Beide dieser Teams werden hart um die zweite Runde kämpfen. Montenegro ist als ein unabhängiges Land zum ersten Mal dabei und hat große Ambitionen in diesem Wettbewerb. Die Mazedonier haben mit McCalebb sehr viel gewonnen, sodass das Weiterkommen der Mazedonier in die nächste Runde keine Überraschung sein wird. Beginn: 31.08.2011 – 14:30

Zu Beginn der Vorbereitungen war Montenegro wirklich stark, was die Aufstellung angeht. Allerdings haben sie in den Vorbereitungen sehr viel Unsicherheit gezeigt und bereits jetzt wird gemunkelt, dass der Weggang des Trainers Dusko Vujosevic für sie ein schwerer Schlag gewesen ist, und zwar unabhängig davon, dass er als Assistent weiterhin tätig ist. Seine Leitung des Teams ist einfach schwer zu ersetzen und so wird diese Meisterschaft ein wahrer Test für die Montenegriner sein. In den letzten Minuten wurden der Centerspieler Golubovic sowie Sehovic, der in der letzten Saison riesige Probleme mit den Verletzungen hatte, aus der Liste gestrichen. Gerade auf diesen Positionen hat Montenegro zwei Veteranen, Scepanovic und Bakic, sowie den jungen Mihailovic zur Verfügung, während für die Organisation des Angriffs die ehemaligen Crvena Zvezda Spieler, Omar Cook und Goran Jeretin zuständig sind. Auf der Flügelposition ist ein Spieler mit Perspektive in Europa, Vladimir Dasic, und sein Ersatz ist der limitierte Borisov. Deshalb hat Montenegro eine fantastische Innenlinie und erst dann wird es klar, was für eine Konkurrenz Golubovic hatte. Unter dem Korb ist nämlich der unantastbare Nikola Pekovic. Sein Ersatz ist der zukünftige NBA-Spieler Nikola Vucevic sowie der Block-Meister Slavko Vranes. Sie werden Unterstützung von Dragicevic und Bjelica bekommen. Also, Montenegro hat eine der stärksten Mannschaften in der Gruppe, was die Spielerkader angeht, aber um ihre Qualität zu beweisen, müssen sie viel besser als in den Vorbereitungen spielen. In den Testspielen haben sie nämlich vier Niederlagen in sieben Spielen verzeichnet und die letzte wurde gegen die Türkei kassiert (69:81).

Voraussichtliche Aufstellung Montenegro: Cook, Šćepanović, Dašić, Dragojlović (Bjelica), Peković{source}
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Die Mazedonier wissen wie ihre Nachbarn spielen und sie sind für dieses Duell gut vorbereitet. Vor dieser Meisterschaft haben sie gegeneinander zwei Duelle absolviert und verzeichneten jeweils einen Sieg und eine Niederlage. Zuerst triumphierte Montenegro in Ljubljana und die Mazedonier haben sich dann beim Turnier in Skopje revanchiert. Natürlich haben diese Spiele nichts zu bedeuten, weil es die Testspiele gewesen sind. Beide Trainer haben nämlich nicht alle Karten offen auf den Tisch gelegt, gerade aus dem Grund, weil sie zusammen in der Gruppe sind. Allerdings kann man kaum etwas verstecken, vor allem, wenn sich die Spieler gegenseitig sehr gut kennen, wobei einige von ihnen in denselben Clubs gespielt haben. Die größte Stärke von Mazedonien ist ohne Zweifel McCalebb. Alle anderen Spieler sind gut, aber der schnelle und durchdringende Bo McCalebb macht 50 Prozent des Teams. Wenn er gut spielt, dann können die Mazedonier auf ein gutes Ergebnis hoffen, im Gegenteil werden sie es nicht so einfach haben. McCalebb ist der Spielmacher, aber er ist auch ein großartiger Rebounder, vor allem im Angriff. Das haben die Deutschen, gegen die sie die letzten zwei Testspiele absolviert haben, sehr gut auf eigener Haut gespürt. Neben ihm sind da noch zwei sehr wichtige Spieler Gecevski und Antic, während Stojanovski und der Veteran Ilijevski sehr gefährlich werden können. Wir werden noch Sokolov und Cekovski erwähnen. Sie werden nicht einfach haben, die großen montenegrinischen Spieler zu stoppen, vor allem wenn man weiß, dass sie für persönliche Fehler anfällig sind.

Voraussichtliche Aufstellung Mazedonien: McCaleb, Sokolov, Stojanovski, Samardžiski, Antić

Die Mazedonier haben im vorletzten Spiel gegen Deutschland gezeigt, dass sie ein sehr unangenehmer Gegner sein können, aber trotzdem geben wir Montenegro den Vorteil. Es ist an der Zeit, dass sie einen Gang höher schalten und ihren Beinamen „tickende Bombe“ rechtfertigen. Die Montenegriner könnten ihre Chance in den großen Spielern suchen, vor allem wenn Omar Cook seine Mitspieler gut aufbaut.

Tipp: Montenegro -5,5

Einsatzhöhe: 4/10

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