hsvAuch das zweite Bundesligaspiel an diesem Sonntag ist die Begegnung zweier Mannschaften aus dem unteren Tabellenteil. Bei dieser Begegnung kann man sogar sagen, dass es ein Derby des unteren Tabellenteils ist. Der Gastgeber ist der vorletzte in der Tabelle, während die Gäste drei Plätze vor ihm sind und zwar mit drei Punkten mehr auf dem Konto. Auch bei den schlechten Platzierungen sind beide Teams momentan in einer Serie von jeweils drei Matches ohne Niederlage, auch den Cup mitgezählt, wo beide Teams erst nach den Verlängerungen gesiegt haben. Interessant ist dass sie bis jetzt ungefähr mit den gleichen Gegnern gespielt haben Beginn: 30.10.2011. – 17:30.

Nur Freiburg haben beide dieser Mannschaften besiegt, während sie gegen alle anderen Gegner unterschiedliche Ergebnisse erzielt haben. In den direkten Duellen siegt in letzter Zeit hauptsächlich HSV. In vier von den letzten fünf Begegnungen triumphierten nämlich die Hamburger.

HSV hat drei Duelle ohne Niederlage gespielt. Nur eine Niederlage haben sie nämlich in den letzten fünf Spielen kassiert, aber das ist immer noch nicht annähernd das was von dieser Mannschaft erwartet wird. Das bezieht sich besonders auf das heimische Terrain, wo sie noch keinen besiegt haben. Beide Siege haben sie bis jetzt zu Gast verbucht und zwar in Stuttgart und Freiburg. Dann folgte auch der Triumph im Cup am Mittwoch in Trier, obwohl erst nach den Verlängerungen. Der neue Trainer Fink hat die Aufstellung ziemlich durchgemischt, wobei doch ein paar Spieler aus der üblichen Startelf gespielt haben. Man kann nicht sagen dass sie in diesem Spiel brilliert haben, da sie auch im Rückstand gewesen sind und in der Halbzeit mussten Guerrero und Skjelbred reingehen, die dann das Spiel etwas verbessert haben. Skjelbred hat auch zum Ausgleich assistiert. In die Verlängerungen hat Aogo aus einem Freischuss das entscheidende Tor geschossen. Das letzte Meisterschaftsduell haben sie auch zu Hause gespielt und sind besser als Wolfsburg gewesen, aber die Probleme haben schon in der zweiten Minute angefangen, als Mandzukic sie „eingefroren“ hat. Die Dominanz hat sich nur in einem Moment der zweiten Halbzeit bezahlt gemacht und zwar als Petric ausgeglichen hat, aber zu einer völligen Spielwendung hat es der gegnerische Torwart mit seinen tollen Eingriffen nicht erlaubt. Petric hat sich in der Zwischenzeit verletzt und wird in dieser Begegnung nicht dabei sein. Außer ihm sind Ilicevic und Tavares nicht dabei. Somit wird die einzige Veränderung im Gegensatz zur letzten Runde Son anstatt Petric sein.

Voraussichtliche Aufstellung Hamburger: Drobny – Westermann, Bruma, Rajković, Aogo – Rincon, Kačar – Tore, Jansen – Son, Guerrero.{source}
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Kaiserslautern ist zusammen mit Augsburg eine Mannschaft die die wenigsten Tore in dieser Saison trifft, was aber nicht bedeutet dass sie keine Punkte verbuchen. Die letzten zwei Punkte haben sie in der Meisterschaft erzielt und dazu haben sie auch den Triumph im Cup, bei der vielleicht besten Zweitligamannschaft, Eintracht Frankfurt verbucht. Torwart Trapp hat sie mit seinen tollen Einsätzen immer wieder retten müssen und zu dem Sieg sind sie  erst in der 118. Minute gekommen, durch das Tor des Reservespielers Sukuta-Pasu. K´lautern hat in dieser Saison einfach keine Mannschaft die irgendeinen Gegner ganz auseinandernehmen kann und ihre Siege sind bis jetzt eng und schwer, aber werden es wahrscheinlich auch bis zum Saisonende sein. Sie sind gegen Mainz mit 3:1 nicht überzeugend gewesen, aber auch in diesem Match haben sie als erster einen Gegentreffer kassiert. In der letzten Meisterschaftsrunde haben sie Freiburg minimal besiegt, mit einem Tor in dem letzten Drittel des Spiels. Trainer Kurz hat keine größeren Probleme mit den Verletzungen, hat sich aber doch zu bestimmten Veränderungen entschieden. Er verändert auch die letzte Reihe und das hat er bis jetzt sehr selten gemacht. Rodnei geht auf die Position des Innenverteidigers zurück und zwar nachdem er gegen Freiburg seine Strafe, als er in Gelsenkirchen vom Platz verwiesen wurde, abgesessen hat. Bugera hat sich an die Position des linken Außenspielers gewohnt und Jessen auf die Bank rausgeschoben und der Rest des Teams bleibt gleich, wie bei den letzten zwei Meisterschaftsspielen, was nicht wundert. Das bezieht sich vor allem auf die Aufstellung die vor zwei Runden zu Gast gegen Schalke gefeiert hat. Sie können ziemlich entspannt sein und somit auch sehr gefährlich.

Voraussichtliche Aufstellung Kaiserslautern: Trapp – Dick, Amedick, Rodnei, Bugera – Sahan, de Wit, Kirch, Tiffert – Shechter, Kouemaha.

Viele werden für Hamburger sagen, jetzt oder nie. Das ist leichter gesagt als getan, aber es scheint wirklich dass es an der Zeit ist, dass HSV seinen ersten Heimsieg verbucht. Petric fehlt, aber Guerrero sollte endlich anfangen, gute Partie abzuliefern. Außerdem ist es an der Zeit, dass die Abwehr der Hamburger endlich anfängt, besser zu verteidigen, da sie bei allen Spielen bis jetzt ein Gegentor kassiert haben. K´lautern ist nicht so mächtig um Gelsenkirchen zu weiderholen.

Tipp: Sieg Hamburger

Einsatzhöhe: 4/10

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