Unser erstes Sonntagsspiel der Bundesliga, das wir analysieren, ist das Duell zweier Vereine, deren Fans sich gar nicht ausstehen können. Beide Fangruppierungen haben schon im Vorfeld große Unruhen angekündigt. Wir hoffen, dass die zuständigen Sicherheitsorgane die Situation vor Ort in den Griff kriegen werden, weil wir den Fußball sehen wollen und nicht irgendwelchen pubertierenden Schwachsinn halberwachsener Männer.

 

In der jüngsten Vergangenheit dieses Bundesligaduells gab es relativ ausgeglichene Ergebnisse. In den letzten fünf Aufeinandertreffen in Kaiserslautern holten die Gastgeber drei Siege und der Gast aus Frankfurt zwei.

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Die roten Teufel haben vorerst einen durchaus fantastischen Saisonstart gehabt, aber dann nach den zwei Auftaktsiegen kam die Ernüchterung. Seitdem gab es gerade mal einen Punkt für den Aufsteiger und diese schlechte Spielphase von fünf Spielen brachte sie jetzt ganz in die Nähe der so gefürchteten Abstiegsplätze. Beim FCK fällt auf, dass er das klassische naive Spiel eines Aufsteigers aufzieht. Sie fangen die meisten Partien sehr dominant an und wenn sie in die Führung gehen, dann können sie das Spiel für sich entscheiden. Wenn sie jedoch in den Rückstand geraten, dann bricht das gesamte System zusammen. Im Moment fehlt dem Team einfach die Erfahrung um noch mehr Punkte zu holen. Man sieht aber dass die roten Teufel ein gewisses Potenzial haben und dass sie mit kleineren Veränderungen eine reelle Chance in der Bundesliga hätten, aber erst muss das Lehrgeld bezahlt werden und diese Phase ist noch lange nicht vorbei.

Voraussichtliche Aufstellung FCK: Sippel – Dick, Amedick, Rodnei, Jessen – Kirch, Tiffert, Bilek, Ilicevic – Hoffer, Lakic

 

Die Eintracht hatte im Vergleich zum FCK einen vollkommen entgegengesetzten Saisonstart. Sie haben zuerst zwei Niederlagen kassiert um dann langsam zum besseren Spiel zu kommen. Wenn man sich aber ein wenig detaillierter alle sieben Spiele anschaut, dann sieht man, dass die Frankfurter in allen Spielen die dominantere Mannschaft waren. Nur die Niederlage gegen Bayer war verdient, aber auch da war die Eintracht ihrem Gegner ebenbürtig. Vor allem die zwei Neuzugänge Tzavellas und Gekas haben gut eingeschlagen. Der Verteidiger Tzavellas stabilisiert die Abwehr und der Stürmer Gekas macht die Tore wie am laufenden Band rein. Heute ist das Team wieder beinahe vollzählig und die Ausfälle sind eher uninteressant. Wenn das hohe Tempo weiterhin gehalten werden kann, dann steht der Eintracht eine ruhigere Saison bevor, in der sie sehr früh den Klassenerhalt für sich entscheiden werden.

Voraussichtliche Aufstellung Eintracht: Nikolov – S. Jung, Franz, Russ, Tzavellas – Chris, Schwegler – Ochs, Halil Altintop, Köhler – Gekas

 

Wenn man sich die momentane Spielform der beiden Vereine anschaut, dann sieht man dass der Gastgeber die ersten Verschleißerscheinungen, die typisch für einen Aufsteiger sind, zeigt. Auf der anderen Seite hatten die Frankfurter viel Pech in einigen Spielen und von der momentanen Spielform her sollten sie ein paar Tabellenplätze höher stehen. Es ist unwahrscheinlich, dass die roten Teufel zu diesem Saisonzeitpunkt die Eintracht schlagen können, weil sich das Team der Gäste bisher gut sortiert und stabil präsentierte.

Tipp: Asian Handicap +0,25 Frankfurt

Einsatzhöhe: 4/10

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