In einem weiteren Duell der Gruppe B, das wir zur Analyse ausgewählt haben, treffen zum zweiten Mal bei einer EM-Qualifikation zwei Teams aufeinander, die nach den drei gespielten Runden gute Chancen auf das Weiterkommen haben. Vor drei Jahren gingen beide Partien an die Russen, in denen sie keinen einzigen Gegentreffer zugelassen haben.

 

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Der mazedonische Trainer Jonuz steht unter der starken Kritik im eigenen Land, weil die mazedonische Öffentlichkeit die vier geholten Punkten aus den ersten drei Runden als zu wenig ansieht, wenn man bedenkt, dass die Auslosung relativ günstig war. Die Mazedonier haben am Anfang eine sehr unglückliche Auftaktniederlage gegen Slowakei einstecken müssen, danach gab es ein Heimremis gegen Armenien und in der dritten Runde vor ein paar Tagen den ersten Sieg und zwar in Andorra. Die momentane Stimmung ist im Team alles andere als gut, weil man eben unnötigerweise wichtige Punkte in den ersten zwei Runden liegengelassen hat. Die Unruhe um den Trainer Jonuz ist bei der derzeitigen Stimmung und beim bevorstehenden schwierigen Spiel gegen Russland nicht hilfreich, sodass man nicht sehr viel von Pandev & Co. erwarten sollte. Heute fehlt wieder der erste Torwart Pacovski, aber dafür kehren Pandev und Popov ins Team zurück. Vor allem Pandev ist sehr wichtig und neben ihm wird Jonuz noch weitere zwei Stürmer aufstellen. Beim offensiven Trio wird nur Pandev als die richtige Spitze spielen, auf die anderen zwei Stürmer kommen noch einige zusätzliche Defensivaufgaben zu, weil die Russen sehr torgefährlich von den Flügeln kommen.

Voraussichtliche Aufstellung Mazedonien: Nuredinoski – Mitreski, Noveski, Popov, Sikov – Despotovski, Georgievski, Sumulikoski – Naumoski, Pandev, Ristić

 

Die Russen haben am letzten Spieltag in Irland den Auftaktpatzer gegen Slowakei gerade gebügelt und jetzt sind sie zusammen mit den Slowaken und den Iren punktegleich auf der Tabellenspitze. Nach dem schwierigen Auswärtssieg in Irland ist die Stimmung beim Team des niederländischen Trainers Advocaat sehr gut und momentan fühlt sich Russland als der klare Favorit auf den Gruppensieg. Es war sehr wichtig, dass Kerzhakov wieder dabei war, weil er zusammen mit Arshavin und Dzagoev eine sehr torgefährliche Angriffsachse bildet. Auf der Ersatzbank gibt es noch weitere torgefährliche Spieler, sodass der Konkurrenzkampf im Team sehr groß ist. Das konnte man sehr gut in Irland beobachten, als alle Spieler sehr aufopferungsvoll gespielt haben. In den ersten 50 Minuten wurden die Gastgeber aus Irland mit drei Toren abgefertigt und anschließend spielte nur die Abwehr sehr nachlässig und ließ vollkommen unnötig zwei Anschlusstreffer zu. Heute erwarten wir keine großartigen Veränderungen im Spielerkader der Russen, da die letzte Startelf schon sehr gut drauf war.

Voraussichtliche Aufstellung Russland: Akinfeev – Anyukov, Berezutski, Ignashevich – Denisov, Shirokov, Zhirkov, Zyryanov, Dzagoev – Arshavin, Kerzhakov

 

Das junge russische Team hat auf jeden Fall ein positives Ergebnis gebraucht um die eigene Stärke mit zumindest einem Sieg zu bestätigen. Der Auswärtssieg in Irland war also enorm wichtig für die Laune im Team, sodass die Russen wieder selbstbewusst auftreten werden. Der heutige Sieg in Mazedonien würde einige Probleme lösen und außerdem ist die Qualität der Russen unbestritten. Der heutige Dreier in Mazedonien wird nicht leicht zu holen sein, aber der Sieg der Russen erscheint als die einzige logische Konsequenz ihrer immer besser werdenden Spielform.

Tipp: Sieg Russland

Einsatzhöhe: 4/10

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