A. Murray – D. Ferrer 27.01.2016, Australian Open

Murray – D. Ferrer / Australian Open – Die Analyse des zweiten Viertelfinalmatches des Australian Open werden wir dem Match zwischen dem zweiten und dem achten Tennisspieler der Welt widmen. Es treffen nämlich der Brite A. Murray und der Spanier D. Ferrer aufeinander. Beide Tennisspieler schlugen ihre Gegner im Achtelfinale ohne Satzverlust und zwar hat Murray über B. Tomic triumphiert, während Ferrer J. Isner bezwungen hat. Beginn: 27.01.2016 – 09:00 MEZ

A. Murray

Der zweite Tennisspieler der Welt lieferte auch bei diesem Australian Open gute Partien ab, was der heimische Tennisspieler B. Tomic am besten zu spüren bekam, denn er gewann nicht mal einen Satz. Murray spielte von Anfang an sehr gut, so dass man schon bald sehen konnte, dass es in diesem Match keine Überraschungen geben wird. Demnach blieb Murray auf dem Weg, das letztjährige Ergebnis bei diesem Turnier zu wiederholen, als er das Finale erreichte, dennoch von N. Djokovic geschlagen wurde.

Was die statistischen Kategorien angeht, hatte Tomic nur eine bessere Prozentquote des erzielten ersten Aufschlags (65%:57%), was ihm nicht besonders half, denn die Realisationsquote desgleichen stand definitiv zugunsten von Murray (73%:62%). Wir erwähnen noch die vielen ungezwungenen Fehler von Tomic (56:22) und eine größere Zahl der direkt erzielten Punkte von Murray (43:33).

D. Ferrer

Ferrer spielte im Achtelfinale gegen den immer unangenehmen J. Isner, so dass man einen großen Kampf und ein ungewisses Match erwartete. Die Realität sah aber ganz anders aus. Isner konnte dank seinem bekannten Aufschlag ein vier gefährlicher Gegner sein und für ein besseres Ergebnis, als das, was letztendlich erzielt wurde, sorgen (6:4 6:4 7:5). Die Zahl der erzielten Asse stand definitiv zugunsten von Isner (18:1).

Die Prozent- und Realisationsquote des ersten Aufschlags bestätigt am besten die Tatsache, dass das Spiel von Isner auf dem ersten Aufschlag aufgebaut wird und dass Ferrer in allen anderen Bereichen des Tennisspiels weit dominanter und kompletter ist. Somit stand die Prozentquote des ersten Aufschlags zugunsten von Isner (75%:52%), wobei die Realisationsquote definitiv auf der Seite von Ferrer war (82%:72%). Die Zahl der direkt erzielten Punkte stand ebenfalls zugunsten vom amerikanischen Tennisspieler, aber Ferrer hatte unvergleichbar weniger Fehler (17:49) und holte somit den Sieg völlig verdient.

A. Murray – D. Ferrer TIPP

Die gemeinsame Ergebnisbilanz dieser zwei Tennisspieler ist (12:6) zugunsten von Murray. In der letzten Saison trafen sie in drei Matches auseinander und zwar beim Roland Garros (7:6 6:2 5:7 6:1), beim Masters-Turnier in Paris (6:4 6:2) und beim Endturnier in London (6:4 6:4). In jedem dieser Matches holte Murray einen Sieg. Die bisherigen Ergebnisse dieser zwei Tennisspieler und die Spielform, die sie beim Saisonauftakt zeigten, geben uns das Recht zu glauben, dass Murray den Einzug ins Halbfinale schaffen wird, wobei er nicht mehr als einen Satzverlust haben sollte.

Tipp: Murray -1,5 Sätze

Einsatzhöhe: 5/10

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