Champions League und Europaliga Saison 2019/2020: Zusammenfassung

UEFA Champions League

Bayern wurde mit einigen Gala-Spielen zum sechsten Mal der CL-Sieger, Sevilla bestätigte die langjährige Dominanz in der Europaliga

Endlich mal ist die längste und ungewöhnlichste Saison der europäischen Wettbewerbe zu Ende. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden sowohl CL als auch EL direkt am Anfang der Knockout-Phase unterbrochen. Erst nach ein paar Monaten starteten die beiden Wettbewerbe wieder. Sie nahmen zwar wieder den Betrieb auf, aber ohne Zuschauer und ganz am Ende sogar im geänderten Modus. Ab dem Viertelfinale wurden nicht wie immer Hin- und Rückspiel ausgetragen, sondern nur ein Spiel auf dem neutralen Platz.

Die Champions League wurde ab dem Viertelfinale in Lissabon ausgetragen, und zwar in zwei Stadien. Am Ende gewann Bayern München mit dem 1:0-Finalsieg gegen PSG. Das einzige Tor der Münchener erzielte der gebürtige Pariser Coman. Insgesamt muss man zugeben, dass der CL-Titel mehr als verdient war. Bayern spielte insgesamt 11 CL-Spiele und gewann sie Alle, begleitet von 43 erzielten Toren und gerade mal acht Gegentoren. Der deutsche Meister aus München kam also zum sechsten CL-Titel im großen Stil. Dies war der erste CL-Titel seit 2013 und der Dritte seitdem die CL im aktuellen Modus gespielt wird. Am meisten beindruckte der 8:2-Viertelfinalsieg gegen Barcelona.



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Am Ende wurde die Saison für den FC Bayern perfekt, weil er außer des CL-Titel noch den Bundesliga- und DFB-Pokaltitel holte. Hätte am Ende PSG den CL-Titel geholt, dann wäre die Saison für die Pariser perfekt gewesen. PSG holte nämlich auch den nationalen Titel und dazu noch die beiden Pokalwettbewerbe Frankreichs. Im Finale hatte sie kein Glück, weil sie schon jede Menge Torchancen hatten. Außerdem sollte man noch sagen, dass dies das erste CL-Finale der Pariser war. Das ist ein großer Schritt nach vorne. In den vorherigen Saisons galten als einer der Favoriten, aber sie schieden regelmäßig in früheren CL-Runden aus.

Diese CL-Saison brachte auch einige Überraschungen, sowohl Positive als auch Negative.

Leipzig, Lyon und Atalanta waren die positiven Erfrischungen in der Fußball-Königsklasse Europas

Niemand hat im CL-Halbfinale RB Leipzig und Olympique Lyon erwartet.

Die Leipziger hatte nie zuvor die Knockout-Phase der CL erreicht, aber jetzt überstanden sie endlich mal die Gruppenphase. Danach eliminierten sie Tottenham und Atletico Madrid, aber am Ende war der PSG im Halbfinale einfach zu stark.



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Lyon hatte noch stärkere Gegner in der Knockout-Phase. Zuerst waren die Franzosen im Achtelfinale besser als Juventus und dann eliminierten sie sogar den sehr starken Manchester City. Gegen Bayern hielten sie gut mit, aber am Ende fehlte ihnen sowohl die Kraft als auch die nötige Konzentration.

Neben den beiden Halbfinalisten sollte man noch Atalanta Bergamo erwähnen. Die Italiener spielten so wie in der Serie A, also angriffslustig und einfach schön. Das war das erste Mal, dass sie in der Knockout-Phase der CL spielten. Sie wurden jedoch im Viertelfinale vom PSG gestoppt. Bei diesem Spiel sah man, dass sie einfach am Ende des Duells nicht abgezockt bzw. erfahren genug waren.

Wir wurden sowohl von großen spanischen als auch englischen als auch italienischen Vereinen enttäuscht. Real Madrid schied schon im Achtelfinale, während Barcelona im Viertelfinale vom FC Bayern regelrecht zerlegt wurde. Atletico Madrid schied gegen den RB Leipzig aus. Der englische Titelverteidiger aus Liverpool beendete seine internationalen Auftritte im Achtelfinale. Die anderen englischen Vereine enttäuschten ebenfalls. Juventus mit dem großen Ronaldo schaffte auch nichts Erwähnenswertes.

Der Titel der Europaliga ging zum sechsten Mal nach Andalusien, während Inter und ManU die großen Verlierer waren

In der Europaliga spielte man ebenfalls ab dem Viertelfinale nur ein Spiel pro Runde. Einige Achtelfinalduelle wurden sogar auf dem neutralen Platz ausgetragen.

Die letzte EL-Phase wurde in einigen deutsche Stadien zu Ende gespielt. Natürlich auch ohne Zuschauer. Am Ende gewann der FC Sevilla, der sich zu einem echten EL-Experten hochgespielt hat. Dies war der sechste EL-Titel in gerade mal 15 Jahren. Die ersten zwei EL-Titel wurden im damaligen UEFA-Cup geholt und anschließend kamen vier EL-Titel aus der Europaliga. Von 2014 bis 2016 holte Sevilla drei EL-Titel in Folge. Jetzt waren sie nicht mal unter den Topfavoriten. Die Andalusier verloren auf dem zum EL-Titel gerade mal ein Spiel. Ab dem Achtelfinale waren die Gegner dazu noch sehr stark. Zuerst musste sich ihnen AS Rom beugen und danach kamen zwei englische Vereine, Wolverhampton und ManU, unter die Sevilla-Räder. Im Finale bezwangen in einem sehr guten Spiel den italienischen Inter 3:2.



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Für Inter war dies das erste europäische Finale seit 2010. Die allseits beliebten Nerazzurri beendeten die Saison mit zwei zweiten Plätzen, da sie in der Serie auch nur den zweiten Platz holten.

Manchester United ist sicherlich einer der großen Verlierer. ManU war nach dem Saison-Restart in einer fantastischen Spielform, aber gegen Sevilla hat ManU einfach zu viele Torchancen verschenkt. Am Saisonende gab es keinen einzigen Titel für den großen ManU.

Shakhtar aus Donezk spielte bis zum Halbfinale sehr gut, aber kamen unter die Inter-Räder und brachen richtig zusammen.

Am Ende erwähnen wir noch ein paar positive Überraschungen. Basel zeigte einige gute Spiele und machte einigen großen Vereinen das Leben schwer. Das Aus der Schweizer kam im Viertelfinale. Eine noch größere Überraschung war der dänische FC Kopenhagen, der erst im Viertelfinale vom ManU eliminiert wurde.



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