VfB Stuttgart besiegt Celtic Glasgow 4:1 – Hoeneß lobt überragende Fans
Der VfB Stuttgart überzeugt mit einem 4:1-Sieg im stimmungsvollen Celtic Park. Trainer Sebastian Hoeneß zeigt sich begeistert von der Leistung...
Die Formel-1-Testfahrten sind beendet und der Fokus der Motorsport-Welt richtet sich auf den bevorstehenden Saisonauftakt in Australien. In seiner aktuellen Kolumne für sport.de analysiert RTL-Insider Felix Görner die Ausgangslage vor dem ersten Rennen in Melbourne und beleuchtet insbesondere die Premiere des Audi-Werksteams sowie die veränderten Anforderungen an die Piloten.
Der Countdown läuft: In zwei Wochen erlöschen die roten Ampeln im Albert Park. Für den Experten steht fest, dass Melbourne zur "größten Wundertüte der Formel 1 in den letzten 20 Jahren" wird. Die Spekulationen reißen nicht ab, was die Vorfreude auf den ersten echten Schlagabtausch der Saison anheizt.
Ein entscheidender Faktor wird bereits das Startprozedere sein. Laut Görner haben einige Piloten noch massive Probleme mit den neuen Systemen, während andere Teams ihre Hausaufgaben besser erledigt haben. Die verbleibende Zeit bis zum Rennen nutzen die Fahrer daher intensiv im Simulator, um die komplexen Abläufe zu automatisieren und Fehlstarts zu vermeiden.
Neben der Startphase rückt ein weiteres Thema in den Mittelpunkt: die Transformation des klassischen Rennfahrers zum "Energiemanager". Die Top-Athleten stehen vor der Herausforderung, Energie effizient zu sparen und im richtigen Moment wieder freizusetzen, um die maximale Rundenzeit herauszuholen.
Diese Umstellung stieß zunächst auf Kritik bei etablierten Größen wie Fernando Alonso, Lewis Hamilton und Max Verstappen. Felix Görner prognostiziert jedoch, dass sich diese Diskussionen im Saisonverlauf legen werden, sobald die Akteure ihre neue Rolle verinnerlicht haben. Letztlich wird entscheidend sein, wer das komplexe Puzzle aus Speed und Energieeffizienz am besten zusammensetzt.
Besonderes Augenmerk liegt aus deutscher Perspektive auf dem Einstieg von Audi. Die "Herren der Ringe" aus Ingolstadt verfolgen das ambitionierte Ziel, in der Konstrukteurswertung besser als Rang fünf abzuschneiden. Aktuell deutet jedoch vieles auf einen schwierigen Start hin.
Zwar zeigt der Bolide Potenzial für schnelle Einzelrunden, doch bei der Standfestigkeit und den Rennsimulationen besteht noch Nachholbedarf, wie auch Teamchef Jonathan Wheatley einräumte. Das Projekt steht somit unter direktem Leistungsdruck. Ein Lichtblick für Audi ist die Konkurrenzsituation: Mit Honda und Cadillac kämpfen zwei weitere Hersteller mit ähnlichen oder gar größeren Problemen, was die Wahrscheinlichkeit verringert, dass der deutsche Rennstall die "rote Laterne" tragen muss.
Strategisch sieht Görner Audi gut aufgestellt. Jonathan Wheatley, der als Teamchef fungiert, gilt als "Drill Instructor" in Sachen Boxenstopps – eine Qualität, die er bereits bei Red Bull Racing unter Beweis stellte. Seine konsequente Führung soll Fehler minimieren und wertvolle Zeit in der Boxengasse gutmachen.
Auf der Strecke ruhen die Hoffnungen auf Nico Hülkenberg. Der Emmericher gilt als Garant dafür, auch in schwierigen Phasen Punkte zu sichern und für den Neuling die "Kohlen aus dem Feuer zu holen". Seine Erfahrung wird im ersten Jahr des Projekts unverzichtbar sein.
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