New England Patriots treffen im NFL Munich Game auf Detroit Lions
Die New England Patriots treffen am 15. November beim diesjährigen NFL Munich Game auf die Detroit Lions.
Aaron Rodgers reist an diesem Wochenende nach Pennsylvania, um sich mit den Pittsburgh Steelers zu treffen. Es wird stark davon ausgegangen, dass der Star-Quarterback auch in der kommenden NFL-Saison für die Franchise auflaufen wird. Eine offizielle Einigung lässt allerdings noch auf sich warten.
Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, stehen die Zeichen zwischen dem Spielmacher und dem Team auf Verlängerung. Während die Steelers ab Freitag ihr diesjähriges Rookie-Minicamp abhalten, laufen im Hintergrund die Gespräche mit dem Routinier. Ein aktueller Bericht von ESPN stellt jedoch klar, dass eine finale Unterschrift unter dem neuen Arbeitspapier noch aussteht.
Damit nähert sich eine wochenlange Hängepartie womöglich ihrem Ende. Teampräsident Art Rooney II hatte bereits in der vergangenen Woche durchklingen lassen, dass sich die Vertragssituation zeitnah klären werde. Zuvor war die Vereinsführung noch davon ausgegangen, die Personalie bereits vor dem Draft abschließen zu können. General Manager Omar Khan und Head Coach Mike McCarthy nahmen den Fuß zuletzt jedoch vom Gaspedal und betonten, den Passgeber zeitlich nicht unter Druck setzen zu wollen. Khan sprach von äußerst positiven Gesprächen mit dem Superstar.
Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, griffen die Steelers Ende April zu einer seltenen Maßnahme und belegten den Quarterback mit dem sogenannten UFA Tender. Dieser strategische Schachzug garantiert Pittsburgh einen Compensatory Draftpick, sollte der Free Agent überraschend bei einem Konkurrenten unterschreiben. Bleibt er den Steelers jedoch treu, winkt ihm ein Gehaltsplus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr, was sein Salär auf beachtliche 15 Millionen US-Dollar anheben würde. Zudem sichert der Tender dem Team das alleinige Verhandlungsrecht ab dem 22. Juli oder dem Start des Training Camps.
Die aktuelle Situation gleicht einem Déjà-vu: Bereits vor der vergangenen Saison ließ der Ex-Jet die Fans lange zappeln, ehe er sich nach zwei Jahren in New York Anfang Juni für 13,65 Millionen Dollar den Steelers anschloss. Das Warten zahlte sich aus. Der erfahrene Spielmacher absolvierte 16 der 17 Partien als Starter und führte das Team zu einer starken 10-6-Bilanz. Der umjubelte Gewinn der AFC North krönte die reguläre Saison. Das überraschende Erstrunden-Aus in den Playoffs gegen die Houston Texans hinterließ zwar einen bitteren Nachgeschmack, doch die Basis für eine erfolgreiche Zukunft ist gelegt. Nun gilt es, die Zusammenarbeit offiziell zu besiegeln.
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