Schweizer Super League: Wett Tipps, Saison Vorschau und Quoten 2024/2025

Dirk Mauer
Letztes Update: 16.07.2024
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Die neue Saison der Schweizer Super League fängt dieses Jahr sehr früh an, und zwar gerade mal eine Woche nach dem Ende der Europameisterschaft. Alle Fußballfans warten jedoch ungeduldig auf den Ligaauftakt.

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Prognosen und Quoten für Wetten auf die Schweizer Super League

Schweizer Super League

Super League Meisterquoten Saison 2024/25
VereinPlayzillaSportazaZodiacbet
Young Boys1,751,851,85
Lugano4,505,005,00
Servette7,005,405,40
Basel9,0010,0010,00
Zürich20,0019,0019,00
St. Gallen25,0026,0026,00

Favoriten auf den Meistertitel der Super League

Young Boys Bern: Der aktuelle Meister startet in die neue Saison als der Hauptfavorit. Sie starten den Kampf um die Titelverteidigung unter der Anführung des neuen Trainers Patrick Rahmen. Young Boys hat schon seit einigen Jahren die Oberhand im Schweizer Fußball. In den letzten sieben Saisons waren sie sogar sechsmal Meister.

FC Basel: Der traditionelle Rivale der Young Boys, der FC Basel, macht keine Geheimnisse daraus, dass er Ambitionen für die Rückkehr in die Spitze hat. Die letzte Saison lief nicht so gut, da sie nur die Tabellenneunten wurden. Der Verein wird erhebliche Mittel in Verstärkungen investieren. Andererseits möchten sie auch wichtige Spieler behalten. Unter Anführung von Trainer Fabio Celestini hoffen die Basler, ein ernsthafter Konkurrent im Titelkampf sein zu können.

FC Lugano: Der letztjährige Pokalfinalist möchte einen Schritt nach vorne wagen und sich ernsthafter dem Titelkampf anschließen. Die Tessiner sind nämlich seit vier Saisons unter den besten Vier der Super League. Drei Jahre in Folge spielten sie auch im Pokalfinale. Leider gewannen sie die Trophäe nicht. Jedenfalls ist Lugano ein Team, das ein ernsthafter Konkurrent für Favoriten sein kann.

Servette Genf: Dieses Team aus Genf zeigte in der letzten Saison, dass es auch den besten Teams parieren kann. In der neuen Saison möchten die Genfer noch bessere Ergebnisse erzielen. Sie haben große Ambitionen, aber nicht ohne Grund. In der letzten Saison gewann Servette Genf den Pokal und beendete die Saison als der Tabellendritte. Der neue Trainer Thomas Häberli wird die Genfer in der neuen Saison anführen.

Tabellenmitte der Super League

FC St. Gallen: Das Team mit einer reichen Geschichte und leidenschaftlichen Fans startet die Saison mit Hoffnung auf eine hohe Platzierung. Der neue Trainer Enrico Massen wird ihnen dabei helfen. In der letzten Saison besetzten sie am Ende die sehr gute vierte Tabellenposition. St. Gallen machte in den letzten Saisons stetig Fortschritte und hofft, auch diesmal so weiterzumachen.

FC Luzern: Der Tabellensiebte der letzten Saison ist keiner der Titelaspiranten. Die Luzerner sind aber zu großen Überraschungen und Siegen gegen starke Teams fähig. In der letzten Saison enttäuschten sie aber erhablich. In der neuen Saison möchten die Luzerner wenigstens eine der internationalen Positionen besetzen.

FC Zürich: Die ehemaligen Meister sind in den letzten Saisons weit von ihrem alten Glanz entfernt gewesen. Der Start der letzten Saison war für die Züricher ziemlich gut. Am Ende erreichten sie aber keine internationale Tabellenpositione. Der neue Trainer Ricardo Moniz wird versuchen, das Selbstvertrauen der Züricher wieder aufzubauen. So werden sie vielleicht internationale Tabellenpositionen erreichen können.

Grasshopper Club Zürich: Einer der erfolgreichsten Schweizer Vereine kann sicherlich bessere Leistung erbringen. In der letzten Saison holten die Grasshoppers nur den Klassenerhalt. Trainer Marco Schällibaum wurde im April geholt, um das Team vor dem Abstieg zu retten. Das hat er auch geschafft. Das wichtigste Ziel der Grasshoppers ist es jetzt, das gleiche Szenario zu vermeiden.

Relegation in der Super League

FC Lausanne-Sport: Lausanne-Sport hat nicht den besten Spielerkader der Liga. Die Lusanner sind aber bekannt dafür, stärkeren Vereinen parieren zu können und wichtige Punkte zu holen. Auch in dieser Saison ist ihr wichtigstes Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen. Trainer Ludovic Magnin hat bezüglich des Spielerkaders ziemlich gute Arbeit geleistet.

FC Sion: Der Aufsteiger spielte die letzte Saison in der zweiten Liga und zeigte da ziemlich gute Leistungen. Somit konnte dieses Team direkt in die Super League aufsteigen. In der neuen Saison ist das wichtigste Ziel des Trainer Didier Tholot, den Klassenerhalt zu schaffen.

FC Winterthur: Winterthur ist ein Verein, der um seinen Platz unter den besten Schweizer Teams kämpft. Die Winterthurer wurden oft als der klare Außenseiter bezeichnet. Sie besitzen aber Mut und den Wunsch, auch stärkeren Teams Widerstand zu leisten. Der beste Beweis dafür ist die letzte Saison. Winterthur holte nämlich den sechsten Platz und zog ins Pokalhalbfinale ein.

Yverdon Sport FC: Yverdon Sport möchte sich als stabiler Verein im Schweizer Fußball etablieren. Die Yverdoner sind außerhalb der Schweiz nicht sehr bekannt. Sie haben aber eine leidenschaftliche Fangemeinde und ein Team, das für Überraschung sorgen kann. In der neuen Saison müssen sie ihre Leistung in Auswärtsspielen verbessern, um den Klassenerhalt wieder zu schaffen. In der letzten Saison holten sie nur einen Auswärtssieg.

Spielmodus der Super League Saison 2024/2025

Die Schweizer Super League wurde in den letzten Jahren verändert. Das bezieht sich vor allem auf die Anzahl der Vereine. Statt 10 spielen jetzt 12 Teams. Die Saison 2024/2025 wird nach dem neuen Spielmodus durchgeführt, der in der letzten Saison zum ersten Mal eingeführt wurde.

Hier die Übersicht des aktuellen Spielmodus:

Super League Übersicht
Super League Logo
Saisonstart 20.07.2024
Saisonende 24.05.2024
Vereine 12
Saison 128.
Spiele 230
Meister 23/24 Young Boys
Champions Leag. 23/24 Young Boys & Lugano
Europaliga 23/24 Servette
Conference Leag. 23/24 Zürich & St. Gallen
Pokalsieger 23/24 Servette
Barrage 23/24 Grasshopper
Abstieg 23/24 Lausanne-Ouchy

Super League Wettbewerbsformat

Anzahl der Vereine: Auch in der Saison 2024/2025 spielen in der Schweizer Super League 12 Vereine. Zuerst spielt jeder Verein gegen jeden anderen Verein jeweils dreimal. Im regulären Saisonteil werden also 33 Runden ausgetragen.

Danach wird die Liga in zwei Teile gesplittet. , Die ersten sechs Vereine kämpfen um den Meistertitel und die Qualifikation für europäische Wettbewerbe. Teams von der 7. bis zur 12. Tabellenposition steht der Abstiegskampf bevor. Nachdem die Liga geteilt wird, werden noch fünf Spieltage ausgetragen.

Bis zum Saisonende sind das also insgesamt 38 Runden.

Punktesystem: Für einen Sieg bekommen Vereine 3 Punkte. Bei einem Remis bekommen sie 1 Punkt und bei einer Niederlage 0. Am Saisonende wird der Verein mit den meisten Punkten Schweizer Meister.

Qualifikation für europäische Wettbewerbe

Champions League: Der Erstplatzierte am Ende der Saison wird Landesmeister und zieht in die CL-Qualifikation ein. Der Zweitplatzierte spielt auch in der CL-Qualifikation mit, jedoch etwas früher, so dass der Weg zur CL-Gruppenphase schwieriger ist.

Europa und Conference League: Einen Platz in der Europa League bekommt der Sieger des Schweizer Cup, wie auch das Team, das die Champions League Qualifikation nicht geschafft hat. Das dritt- und viertplatzierte Team am Saisonende qualifiziert sich für die Conference League. Das fünftplatzierte Team könnte auch in die Conference League einziehen, abhängig vom Erfolg des Pokalsiegers.

Abstiegskampf der Super League

Relegation: Der Tabellenletzte steigt direkt in die Challenge League ab. Das vorletzte Team spielt im Playoff gegen den Zeitplatzierten der Challenge League. Der Sieger des Hin- und Rückpsiels darf dann in der Super League mitspielen.

Bedeutende Veränderungen und Neuheiten in der Super League

VAR (Video Assistant Referee): VAR ist auch in der Saison 2024/2025 wichtig. Dank dieser Technologie treffen Schiedsrichter wichtige Entscheidungen bei kontroversen Situationen auf dem Spielfeld.

Winterpause: Die Saison wird Mitte Dezember wegen der Winterpause gestoppt. In der Winterpause haben Vereine die Möglichkeit, sich neu zu organisieren und sich für den zweiten

Die besten Wettanbieter für Wetten auf Schweizer Fußballligen

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Neue Spieler und Transfers der Super League

Einige Vereine haben während des Transfers ihre Aufstellungen deutlich aufgefrischt. Basel holte einige Spieler mit internationaler Erfahrung. Young Boys wollte die Abwehr stärken. Diese Transfers sollten das Spiel und die Ergebnisse während der Saison im großen Maße beeinflussen.

Die wichtigsten Spieler der Super League

Jean-Pierre Nsame (Young Boys): Der Stürmer, der in der letzten Saison entscheidend für die Young Boys war. Seine Fähigkeit, aus allen Positionen Tore zu erzielen, macht ihn zum gefährlichsten Spieler der Liga.

Arthur Cabral (Basel): Ein starker Stürmer mit einer beeindruckenden Torstatistik. Er sollte wieder zu den führenden Torschützen zählen.

Kastriot Imeri (Servette): Ein junges Talent, das herausragendes Potenzial zeigt. Er besitzt zudem die Fähigkeit, Chancen aus dem Mittelfeld zu kreieren.

Geschichte der Super League und die erfolgreichsten Vereine

Die Schweizer Super Liga, bekannt als die Swiss Super League ist die höchste Spielklasse des Schweizer Fußballs. Sie wurde 1898 gegründet. Diese Liga hat eine reiche Geschichte. Sie umfasst mehr als ein Jahrhundert an spannenden Spielen und bedeutenden Fußballmomenten.

Diese Liga war ursprünglich als Serie A bekannt. Später wurde sie in die Nationalliga A umbenannt. 2003 bekam sie ihren heutigen Namen, Swiss Super League.

Die zweite Liga im Schweizer Fußballsystem ist die Swiss Challenge League. Diese Liga dient als Sprungbrett für Teams, die in die Super League aufsteigen wollen.

Der Überblick über die erfolgreichsten Vereine der Super League:

VereinTitel
Grasshopper27
FC Basel20
Servette17
Young Boys15
FC Zürich13
Lausanne Sport7
FC Lugano3
FC St. Gallen2