Sportwetten mit Paysafecard – anonym und sicher

Die Paysafecard ist eine sichere Bezahlmethode über das Prepaid-Kartensystem, das für seinen Werbe-Slogan „PayCash. PaySafe“ bekannt ist.

Mit der Zeit gewann diese Bezahlmethode immer mehr an Popularität und zählt heute somit zu den attraktivsten Zahlungsdiensten im Bereich Online-Zahlungen.

Sowohl Neulinge, als auch die etwas älteren Wettanbieter können in den meisten Fällen die Paysafecard als Bezahlmethode in ihrem Portfolio vorweisen.

Die Paysafecard hat ihren Sitz in Wien und wird aktuell in 46 Ländern als Bezahlmethode angeboten.

Bestenliste der Wettanbietern mit Paysafecard

Kommerzieller Inhalt | 18+ | AGB gelten

Tipico

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4.69


Sehr seriöses Unternehmen
Cash-Out-Funktion
Keine Auszahlungsgebühren
100% bis zu 100€Jetzt Wetten!

betathome

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4.63


Attraktives Fußball-Angebot
Sehr gute App
Sehr starke Lizenzen
50% bis zu 200€Jetzt Wetten!

Betway

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4.75


Einer der ersten europäischen Buchmacher
App für iPhone- und Android-Geräte
Starkes Fußballangebot
100% bis zu 100€Jetzt Wetten!

888sport

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4.65


Umfangreiches Angebot
App für alle Betriebssysteme
Sehr starke Lizenzen
100% bis zu 100€Jetzt Wetten!

Bet365

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4.81


Der größte Wettanbieter
App funktioniert auf allen Systemen
Deutsche Wettlizenz
100€ Wettcredits*Jetzt Wetten!

Paysafecard – die wichtigsten Fakten!

Die Paysafecard ist also ein Prepaid-Kartensystem.

Diese Bezahlmethode funktioniert wie Prepaidkarten bei Mobiltelefonen, nur dass es sich hier um keine Karte handelt, sondern um einen Kassenbon.

Auf dem Kassenbon ist eine 16-stellige Kennziffer zu finden, die immer mit einer 0 anfängt. Mit der Paysafecard kann man also in diversen Online-Shops, aber auch bei Wettanbietern Zahlungen tätigen.

Wenn man mit Paysafecard zahlen möchte, dann muss der Betrag, der auf der Paysafecard ausgewiesen ist, eingegeben werden. Danach muss man noch die 16-stellige Ziffer angeben und schon landet das Geld auf dem Wettkonto.

Zahlungen verlaufen dabei anonym, was für die meisten Kunden sehr wichtig und vorteilhaft ist.

Mit der Paysafecard hat man auch einen besseren Überblick über seine Einsätze. Somit ist diese Bezahlmethode eher für Neulinge in der Sportwetten-Branche gedacht, als für Highroller in diesem Geschäft, da die Paysafecard-Karten auf bestimmte Summen beschränkt sind (maximal 100€).

Sind Zahlungen mit Paysafecard sicher?

In Punkto Sicherheit schneidet die Paysafecard sehr gut ab.

Neben bestimmten Sicherheitsmaßnahmen werden auch keine sensiblen Bankdaten an den Wettanbieter weitergegeben. Nachdem man ein Paysafecard-Konto erstellt hat, muss man sich für Ein- und Auszahlungen nur bei Paysafecard einloggen und Zahlungen tätigen.

Zahlungen werden erst dann getätigt, wenn sowohl das Wettkonto als auch das Paysafecard-Konto auf den gleichen Namen geführt werden. Der Wettanbieter erfährt in diesem Fall also lediglich den Namen des Paysafecard-Kontos.

Bevor man die erste Zahlung mit der Paysafecard beim Wettanbieter tätigt, muss der Kontoinhaber vom Wettanbieter mit Paysafecard verifiziert werden. Das könnte eine bestimmte Zeit in Anspruch nehmen, was man vor dem Setzen der ersten Wette auf jeden Fall im Auge behalten sollte. Zudem werden alle Transaktionen überwacht und mit SMS-Verifizierungen durchgeführt.

Die Paysafecard bietet also ein Höchstmaß an Sicherheit und ist auch deswegen eine attraktive und oft vorkommende Bezahlmethode im Bereich Online-Zahlungen.

Sportwetten – Online-Zahlungen mit Paysafecard– Vor- und Nachteile

Aus dem obigen Text konnte man schon einige Vorteile der Paysafecard erkennen.

Im folgenden Abschnitt haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile dieser Bezahlmethode kurz zusammengefasst:

Vorteile:

  • wird von den meisten Wettanbietern als Bezahlmethode angeboten
  • Zahlungen vollkommen anonym
  • Zahlungen in den meisten Fällen gebührenfrei
Nachteile:

  • Auszahlungen können bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen
  • manche Wettanbieter bieten nur eine Option an (entweder Ein- oder Auszahlung)
  • Paysafecard-Guthaben nur bis 100€ erhältlich

Paysafecard Vorteile

  • Paysafecard ist als Bezahlmethode weit verbreitet und wird heute von den meisten Wettanbietern im Portfolio vorgewiesen. Und das natürlich nicht ohne Grund. Mit Paysafecard kann man seriöse und sichere Zahlungen tätigen, und zwar innerhalb weniger Sekunden. Im Sportwetten-Bereich ist es ja von großer Bedeutung, das Guthaben gleich nach der Einzahlung auf dem Wettkonto zu haben. Es kommt nämlich öfters vor, dass man bei einer lukrativen Quote gleich eine Wette setzen will. Zudem haben die Paysafecard-Karten keinen Gültigkeitszeitraum.
  • Wer auf ein Höchstmaß an Sicherheit bei Online-Zahlungen setzt, der liegt mit der Paysafecard genau richtig. Neben den vielzähligen Sicherheitsmaßnahmen im Rahmen dieser Bezahlmethode, verlaufen Zahlungen völlig anonym. Sensible Daten werden an den Wettanbieter nämlich nicht weitergeleitet, was bei vielen anderen Bezahlmethoden nicht der Fall ist.
  • Am Ende erwähnen wir noch die Tatsache, dass Einzahlungen mit der Paysafecard in den meisten Fällen gebührenfrei sind. Das hängt dann immer vom jeweiligen Wettanbieter ab, denn die einen übernehmen die Kosten selbst, während die anderen Wettanbieter diese Kosten an die Kunden weiterleiten. Über diesen Punkt sollte man sich auf jeden Fall im Vorhinein informieren.

Paysafecard Nachteile

  • Nachteile der Paysafecard gibt es, wie bei den meisten anderen genannten Bezahlmethoden, nicht sehr viele, aber nichtsdestotrotz müssen sie erwähnt werden. Fangen wir mit den Auszahlungen an. Auszahlungen mit der Paysafecard könnten bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen, was allerdings auch bei der Mehrzahl der Zahlungsdienste der Fall ist. Auszahlungen werden nämlich auf ihre Korrektheit hin geprüft, was eine bestimmte Bearbeitungszeit in Anspruch nimmt. Es werden nicht zu jedem Zeitpunkt gleich viele Auszahlungen beantragt, so dass sich Wettanbieter zwecks der Sicherheitsmaßnahmen entsprechende Zeit nehmen müssen. Wenn man also auf etwas schnellere Auszahlungen Wert legt, dann sollte man sich eher für eine andere Bezahlmethode entscheiden.
  • Viele Wettanbieter bieten zudem nicht immer beide Zahlungsoptionen an. Es könnte also vorkommen, dass ein Wettanbieter nur Einzahlungen mit der Paysafecard anbietet, oder umgekehrt. Über solche Fakten sollte man sich sowieso im Vorhinein informieren und sich auch darüber eine eigene Meinung bilden, bevor man eine Wette erstellt.
  • Folgendes wird vor allem für Highroller in der Welt der Sportwetten enttäuschend sein. Paysafecard-Karten können nämlich mit nur mit dem Guthaben von 10€, 25€, 50€, 75€ und 100€ gekauft werden. Obwohl man pro Transaktion maximal 10 Paysafecards einsetzen kann, sind diese Summen für Spieler mit höheren Einsätzen eher unattraktiv.

Einzahlen und Wetten platzieren mit der Paysafecard

Wenn man sich dazu entschließt, mit Paysafecard Wetten zu platzieren, muss man natürlich zuerst über ein bestimmtes Guthaben auf dem Wettkonto verfügen.

  • Man loggt sich also in sein Wettkonto ein und wählt die Paysafecard als Bezahlmethode aus.
  • Danach wird man zu Paysafecard weitergeleitet.
  • Jetzt muss man die 16-stellige Nummer eingeben und sie bestätigen.
  • Danach sollte man eine Bestätigungsnachricht bekommen und der Paysafecard-Betrag wird dem Wettkonto gutgeschrieben.
  • Pro Transaktion können, wie schon gesagt, bis zu 10 Paysafecards eingesetzt werden.
  • Jeder Paysafecard-Code kann nur einmal genutzt werden.
  • Hier ist es auf jeden Fall wichtig zu betonen, dass das Wettkonto nur der Kontoeigentümer aufladen kann und diesbezüglich keine anonymen Aufladungen stattfinden können.

FAQ – häufig gestellte Fragen

Wie bezahle ich mit einer Paysafecard?

Der auf der Paysafecard ausgewiesene Betrag muss eingegeben werden, danach auch die 16-stellige Ziffer, wonach das Geld auf dem Konto landet. Zahlungen mit Paysafecard sind anonym.

Ist die Paysafecard sicher?

In Punkto Sicherheit schneidet die Paysafecard sehr gut ab. Neben bestimmten Sicherheitsmaßnahmen werden auch keine sensiblen Bankdaten an den Wettanbieter weitergegeben.

Was ist die Paysafecard?

Die Paysafecard ist eine sichere Bezahlmethode über das Prepaid-Kartensystem, die ihren Sitz in Wien hat und aktuell in 46 Ländern als Bezahlmethode angeboten wird.