Paysafecard

Sportwetten mit Paysafecard – anonym und sicher

Die Paysafecard ist eine sichere Bezahlmethode über das Prepaid-Kartensystem, das für seinen Werbe-Slogan „PayCash. PaySafe“ bekannt ist. Mit der Zeit gewann diese Bezahlmethode immer mehr an Popularität und zählt heute somit zu den attraktivsten Zahlungsdiensten im Bereich Online-Zahlungen. Sowohl Neulinge, als auch die etwas älteren Wettanbieter können in den meisten Fällen die Paysafecard als Bezahlmethode in ihrem Portfolio vorweisen. Die Paysafecard hat ihren Sitz in Wien und wird aktuell in 46 Ländern als Bezahlmethode angeboten. Es folgt eine Liste mit Wettanbietern, bei denen man online mit der Paysafecard Zahlungen tätigen kann:

  • Sehr gutes Neukundenangebot
  • Gute mobile Version
  • hochwertige Maltalizenz
100% bis 100€

10x EZ + Bonus
Mindestquote: 1,50

  • Sehr seriöses Unternehmen
  • Cash-Out-Funktion
  • Keine Auszahlungsgebühren
100% bis 100€

3x EZ + Bonus
Mindestquote: 2,00

  • 100% Neukundenbonus
  • App funktioniert auf allen Systemen
  • Deutsche Wettlizenz

*Eröffnungsangebot. Bis zu €100 in Wett-Credits für neue Kunden bei bet365. Bedingung für Wett-Credits-Freigabe: Mindesteinzahlung €5 und 1x abgerechnete Wette. Mindestquoten, Wett- und Zahlungsmethoden-Ausnahmen gelten. Gewinne schließen den Einsatz von Wett-Credits aus. Es gelten die AGB und Zeitlimits.

  • Umfangreiches Angebot
  • App für alle Betriebssysteme
  • Sehr starke Lizenzen
100% bis 100€

1x EZ +  6x Bonus
Mindestquote: 1,50

  • Sehr attraktives Fußball-Angebot
  • App angepasst an alle Betriebssysteme
  • Sehr starke Lizenzen
50% bis 100€

4x EZ + Bonus
Mindestquote: 1,80

  • Umfangreiche Tradition in Deutschland
  • Unglaublich hohe Quoten
  • Sehr guter Willkommensbonus
100% bis 150€

1x EZ + 5x Bonus
Mindestquote 2,00

  • Einer der ersten europäischen Buchmacher
  • App für iPhone- und Android Geräte
  • Starkes Fußballangebot
100% bis 150€

6x Bonus
Mindestquote: 1,75

Paysafecard – die wichtigsten Fakten!

Die Paysafecard ist also ein Prepaid-Kartensystem. Diese Bezahlmethode funktioniert wie Prepaidkarten bei Mobiltelefonen, nur dass es sich hier um keine Karte handelt, sondern um einen Kassenbon. Auf dem Kassenbon ist eine 16-stellige Kennziffer zu finden, die immer mit einer 0 anfängt. Mit der Paysafecard kann man also in diversen Online-Shops, aber auch bei Wettanbietern Zahlungen tätigen.

Wenn man mit Paysafecard zahlen möchte, dann muss der Betrag, der auf der Paysafecard ausgewiesen ist, eingegeben werden. Danach muss man noch die 16-stellige Ziffer angeben und schon landet das Geld auf dem Wettkonto. Zahlungen verlaufen dabei anonym, was für die meisten Kunden sehr wichtig und vorteilhaft ist.

Mit der Paysafecard hat man auch einen besseren Überblick über seine Einsätze. Somit ist diese Bezahlmethode eher für Neulinge in der Sportwetten-Branche gedacht, als für Highroller in diesem Geschäft, da die Paysafecard-Karten auf bestimmte Summen beschränkt sind (maximal 100€).

Sind Zahlungen mit Paysafecard sicher?

In Punkto Sicherheit schneidet die Paysafecard sehr gut ab. Neben bestimmten Sicherheitsmaßnahmen werden auch keine sensiblen Bankdaten an den Wettanbieter weitergegeben. Nachdem man ein Paysafecard-Konto erstellt hat, muss man sich für Ein- und Auszahlungen nur bei Paysafecard einloggen und Zahlungen tätigen. Zahlungen werden erst dann getätigt, wenn sowohl das Wettkonto als auch das Paysafecard-Konto auf den gleichen Namen geführt werden. Der Wettanbieter erfährt in diesem Fall also lediglich den Namen des Paysafecard-Kontos.

Bevor man die erste Zahlung mit der Paysafecard beim Wettanbieter tätigt, muss der Kontoinhaber vom Wettanbieter mit Paysafecard verifiziert werden. Das könnte eine bestimmte Zeit in Anspruch nehmen, was man vor dem Setzen der ersten Wette auf jeden Fall im Auge behalten sollte. Zudem werden alle Transaktionen überwacht und mit SMS-Verifizierungen durchgeführt.

Die Paysafecard bietet also ein Höchstmaß an Sicherheit und ist auch deswegen eine attraktive und oft vorkommende Bezahlmethode im Bereich Online-Zahlungen.

Sportwetten – Online-Zahlungen mit Paysafecard– Vor- und Nachteile

Aus dem obigen Text konnte man schon einige Vorteile der Paysafecard erkennen. Im folgenden Abschnitt haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile dieser Bezahlmethode kurz zusammengefasst:

  • wird von den meisten Wettanbietern als Bezahlmethode angeboten
  • Zahlungen vollkommen anonym
  • Zahlungen in den meisten Fällen gebührenfrei
  • Auszahlungen mit bestimmter Wartezeit (von einigen bis hin zu 24 Stunden)
  • Im Bereich Sportwetten meistens nur Einzahlungen möglich
  • oft von Bonusaktionen ausgeschlossen

Vorteile

Skrill bringt also sehr viele Vorteile mit sich und im Vordergrund steht die Tatsache, dass Zahlungen, die via Skrill getätigt werden, sehr sicher sind. Aufs Skrill-Konto kann man bei Wettanbietern nur dann einzahlen, wenn sich die Daten des Wettkontos von dem Vor- und Nachnamen und der E-Mail-Adresse des Skrill-Kontos nicht unterscheiden. Auch in Punkto Auszahlungen geht man bei Skrill sehr sicher vor, so dass bei einigen Wettanbietern nur unter bestimmten Bedingungen Auszahlungen mit dieser Bezahlmethode getätigt werden können. Wenn man sich für Zahlungen via Skrill entscheidet, dann wird man seine Bankdaten bei keinem Wettanbieter angeben müssen.

Der zweite und nicht weniger wichtige Vorteil ist, dass Einzahlungen via Skrill in Echtzeit getätigt werden. Es folgt also eine sofortige Gutschrift der Einzahlung aufs persönliche Konto beim Wettanbieter. Nach der Einzahlung wird man dann gleich Wetten platzieren können, was besonders für Fans von Live-Wetten attraktiv ist. Darüber hinaus kann man sich auch für die Skrill Prepaid MasterCard entscheiden und problemlos Geld an Geldautomaten abheben.

In Punkto Gebühren gibt es an Skrill auch nicht viel auszusetzen, denn Einzahlungen verlaufen in den meisten Fällen gebührenfrei, während bei Auszahlungen, wie auch bei den meisten anderen Bezahlmethoden, auch bei Skrill Gebühren anfallen. Das hängt dann im Grunde genommen hauptsächlich vom jeweiligen Wettanbieter ab.

Nachteile

Jetzt kommen wir zu den Nachteilen. Natürlich ist auch bei einem dermaßen verbreiteten und populären Zahlungsdienst wie Skrill nicht alles perfekt. Auch bei Skrill gibt es nämlich diverse Nachteile, die allerdings keineswegs den guten Ruf dieses E-Wallets ruinieren könnten.

Der erste und gar nicht überraschende Nachteil ist die Wartezeit bei Auszahlungen. Auszahlungen nehmen nämlich in den meisten Fällen eine bestimmte Zeit in Anspruch, was auch bei Skrill der Fall ist. Auf Auszahlungen wird man bei Skrill meistens zwischen einer und 24 Stunden warten müssen, was wiederum vom jeweiligen Wettanbieter abhängt. Die einen nehmen nämlich etwas weniger Zeit in Anspruch, während es bei den anderen Wettanbietern bis zu einigen Tagen dauern könnte.

Nichts so gut ist auch die Tatsache, dass Zahlungen via Skrill von vielen Bonusaktionen ausgeschlossen werden. Wenn man also an bestimmten Bonusaktionen teilnehmen möchte, dann sollte man auf jeden Fall darauf achten, welche Bezahlmethode akzeptiert wird.

Es könnte zudem auch öfters vorkommen, dass man bei einigen Wettanbietern Gewinne via Skrill nicht auszahlen kann. Darüber sollte man sich dann auf jeden Fall im Vorhinein informieren.

Einzahlen und Wetten platzieren mit der Paysafecard

Wenn man sich dazu entschließt, mit Paysafecard Wetten zu platzieren, muss man natürlich zuerst über ein bestimmtes Guthaben auf dem Wettkonto verfügen. Man loggt sich also in sein Wettkonto ein und wählt die Paysafecard als Bezahlmethode aus. Danach wird man zu Paysafecard weitergeleitet.

Jetzt muss man die 16-stellige Nummer eingeben und sie bestätigen. Danach sollte man eine Bestätigungsnachricht bekommen und der Paysafecard-Betrag wird dem Wettkonto gutgeschrieben. Pro Transaktion können, wie schon gesagt, bis zu 10 Paysafecards eingesetzt werden. Jeder Paysafecard-Code kann nur einmal genutzt werden. Hier ist es auf jeden Fall wichtig zu betonen, dass das Wettkonto nur der Kontoeigentümer aufladen kann und diesbezüglich keine anonymen Aufladungen stattfinden können.