Die besten Wettanbieter mit der deutschen Wettlizenz

Obwohl es auch heute noch kein einheitliches Lizenzierungsverfahren gibt, besitzt jeder erfolgreiche und große Wettanbieter mindestens eine Wettlizenz. Die Situation mit den Wettlizenzen in Deutschland ist nicht gerade leicht zu erklĂ€ren.

Gestartet hat alles mit einem Gerichtsurteil, aus dem man schließen konnte, dass die Lage in Deutschland bezĂŒglich der Lizenzen und die europĂ€ischen Gesetze keineswegs aufeinander abgestimmt sind. Danach entstand wortwörtlich ein Wirrwarr.

Bevor wir auf einzelne Details nĂ€her eingehen, folgt eine Liste der besten Wettanbieter, die momentan ĂŒber eine Wettlizenz aus Deutschland verfĂŒgen.

Beste deutsche Wettanbieter

Kommerzieller Inhalt | 18+ | AGB gelten

Bet365

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4.81


Der grĂ¶ĂŸte Wettanbieter
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Deutsche Wettlizenz
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888sport

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Tipico

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Cashpoint

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GlĂŒcksspielstaatsvertrag – ein eindeutiger Fehlschlag?

Mit einem neuen GlĂŒcksspielstaatsvertrag wollten BundeslĂ€nder das entstandene Chaos versuchen zu lösen. Dieser Vertrag beinhaltete einige Richtlinien, die einerseits sehr bedeutend sind, aber andererseits fĂŒr das Scheitern dieses Vertrags sorgten.

Es wĂ€re beispielsweise pro Kunde eine Einzahlung von maximal 1000€ möglich, es wĂŒrden 20 Lizenzen vergeben werden, eine Großzahl der E-Wallets, wie PayPal, Neteller und Skrill wĂ€ren nicht erlaubt, es gĂ€be mehrere Runden, in denen den Wettanbietern Punkte verliehen werden sollten und dabei wĂŒrden die 20 besten Wettanbieter Lizenzen bekommen und zudem wĂ€ren Livewetten fast ganz verboten.

NatĂŒrlich sind solche Richtlinien gleich der Kritik ausgesetzt worden, vor allem wegen dem hohen Maß an Ungerechtigkeit bezĂŒglich der fast widersprĂŒchlichen Inhalte. Besonders verĂ€rgert waren Lotteriegesellschaften, da sie somit sehr schwer Gewinne machen könnten. Zu diesem Zeitpunkt konnte man sich also Wettanbieter mit einer deutschen Lizenz schwer vorstellen.

WettmÀrkte wurden stark eingeschrÀnkt

Besonders umstritten war der Punkt mit den 20 Lizenzen. Zum einen widerspricht er dem Recht und zum anderen mĂŒssen die Bedingungen, die von den Kandidaten zu erfĂŒllen sind, immer gleichberechtig sein. EuropĂ€ische GrundsĂ€tze unterstĂŒtzen Bewertungen in Punktesystemen also keineswegs, so dass sie in Wiesbaden von einem Gericht kassiert wurden.

Auch die anderen Punkte sind ziemlich umstritten, da Kunden somit in den Schwarzmarkt getrieben werden. Nehmen wir mal an, dass ein durchschnittlicher Kunde in 2-3 Tagen einen Umsatz von 1000€ erreicht, was sich vor allem auf Livewetten-Fans bezieht. Somit wĂ€re die Umsatzgrenze von 1000€ pro Monat ziemlich lĂ€cherlich. Es sollte allerdings betont werden, dass hier wortwörtlich vom Umsatz des Kunden gesprochen wird und nicht von Verlusten und dass diese ganze Geschichte an die UmsĂ€tze von Oddset ausgerichtet wird.

DiesbezĂŒglich nennen wir ein Beispiel:

Nehmen wir an, dass ein Kunde auf eine Wette 500€ setzt und danach auf eine Gegenwette wieder 500€ setzt. Er hat also in kĂŒrzester Zeit die Grenze von 1000€ erreicht und kann in diesem Monat legal keine Wette mehr setzen. Im Grunde genommen könnte man als Spieler also nicht mehr taktieren, die EinsĂ€tze mĂŒssten minimal und auf den ganzen Monat verteilt sein, was fĂŒr echte Sportwetten-Fans ein echtes No-Go ist.

Andererseits wĂ€re ein fehlender Livewetten-Bereich bei Wettanbietern von großem Nachteil, da Livewetten mit jedem Tag immer populĂ€rer und attraktiver werden. Das hat aber alles mit dem Lotto zu tun, da diese Gesellschaft am meisten die Entwicklung und Voranschreiten der Lizenzen verzögert. Und alles aus nur einem Grund – weil das ihnen so passt und weil es leichter ist, andere Gesellschaften schlecht zu reden, als an der eigenen Weiterentwicklung zu arbeiten.

Auf einmal entstand auch die WettbĂŒrosteuer fĂŒr Offline-WettbĂŒros in InnenstĂ€dten, die Livewetten anbieten. Das hatte zu dieser Zeit alles mit dem fehlenden Livewetten-Bereich von Oddset zu tun. Das alles beeintrĂ€chtigte natĂŒrlich die Weiterentwicklung des Konzepts der Wettanbieter mit der deutschen Lizenz.

Nachdem der erste Änderungsversuch des GlĂŒcksspielstaatsvertrags gescheitert ist, da von keinem allumfassenden und auf das EU-Recht abgestimmten Schutzkonzept im Bereich der Sportwetten die Rede war, kam es zum folgendem: am 16. MĂ€rz 2017 haben die MinisterprĂ€sidenten den Entwurf zum Zweiten GlĂŒcksspielĂ€nderungsstaatsvertrag (Zweiter GlĂŒĂ„ndStV) unterzeichnet. Dieser galt bis zum 1. Januar 2019 und es handelte sich in diesem Fall um eine offizielle Konzession.

Endlich konnten alle Wettanbieter, die alle Bedingungen erfĂŒllen, auch eine Lizenz bekommen und es war keine Rede mehr von diversen EinschrĂ€nkungen und Begrenzungen!

Das einzige Bundesland mit einer echten Lizenz: Schleswig-Holstein

FĂŒr die 20 Kandidaten wurde eine sehr diskutable Regelung erstellt, die allerdings abgeschafft wurde. Obwohl Hessen das zustĂ€ndige Bundesland war, konnte es keine Lizenzen herausgeben, da vom Gericht so entschieden wurde. Danach musste eine Entscheidung getroffen werden, wie BundeslĂ€nder diesbezĂŒglich vorgehen sollten.

Zum gleichen Zeitpunkt wusste allerdings keiner, dass Schleswig-Holstein allein an einer kompletten Lizenzierung arbeitet. Und zwar an einer sehr seriösen, denn diese Lizenzierung beinhaltete seriöse Regelungen, der Spielerschutz war auf dem höchsten Niveau und zudem konnte keine der Bedingungen die Wirtschaftlichkeit der Wettanbieter beeintrÀchtigen.

Andere BundeslĂ€nder waren ĂŒber diese Lizenzierung nicht besonders erfreut, aber Schleswig-Holstein machte einen Schritt weiter und sorgte sogar fĂŒr Casino-Lizenzen. Dieses Bundesland schaffte es also als einziges, eine Lizenzierung zu erschaffen, die den Kunden die Wahl der Wettanbieter umso leichter gemacht hat.

Auch Wettanbieter haben vieles von dieser Lizenz, da sie zum einen weniger von den jeweiligen Behörden kontrolliert werden und zum anderen können sie beispielsweise PayPal als Bezahlmethode anbieten.

Zum Schluss erwĂ€hnen wir noch die Wettsteuer, die keinesfalls weniger wichtig ist. Anfangs wollten die Hauptverantwortlichen, die hinter der Schleswig-Holstein-Lizenz stehen, 20% vom Gewinn der Wettanbieter einbehalten, wie das der Fall in DĂ€nemark ist. Das konnten sie allerdings gleich am Anfang vergessen, da andere BundeslĂ€nder auch die 5% auf den Umsatz schwer durchdrĂŒckt haben.

Die Steuer ist durch das bundesweite Gesetz reguliert, so dass sich Schleswig-Holstein diesbezĂŒglich anpassen musste. Als Endergebnis entstand die 5%-Wettsteuer in Deutschland.

Die wichtigsten Richtlinien der Schleswig-Holstein-Lizenz

  • BetrugsbekĂ€mpfung: In erster Linie mĂŒssen Wettanbieter an der Entwicklung von Sicherheitsmaßnahmen arbeiten, mit denen BetrĂŒger aufgedeckt werden können. Einerseits werden somit Wettanbieter selbst geschĂŒtzt, wobei somit andererseits auch die Sicherheit der Spieler in großem Maße gewĂ€hrleistet wird.
  • Verhinderung von GeldwĂ€sche: Jeder Spieler muss zuerst identifiziert werden, wodurch Spieler selbst vor Betrug geschĂŒtzt werden. Es muss stets an der Erkennung von Betrug gearbeitet werden, wie auch an der Aufdeckung desgleichen.
  • Einhaltung der regionalen GlĂŒcksspielgesetze: Wenn ein Wettanbieter die Lizenz aus Schleswig-Holstein besitzt, heißt das noch lange nicht, dass er sich nur an die Richtlinien dieser Lizenz richten muss. Es mĂŒssen nĂ€mlich alle lokalen Gesetze eingehalten werden.
  • steuerliche Transparenz: Es versteht sich von allein, dass alle Wettanbieter steuerlich transparent arbeiten mĂŒssen. Steuern mĂŒssen also gezahlt werden, wie auch alle dazugehörigen LizenzgebĂŒhren. Wenn sich ein Wettanbieter an diese Regeln nicht hĂ€lt, dann wird er letztendlich auf die Schleswig-Holstein-Lizenz verzichten mĂŒssen.
  • PrĂ€vention von Spielsucht: Mit der Obergrenze von 1000€ sollte gegen die Spielsucht gekĂ€mpft werden. Mit der Schleswig-Holstein-Lizenz wird allerdings an der PrĂ€vention von Spielsucht gearbeitet, indem sich jeder Wettanbieter selbst fĂŒr die BekĂ€mpfung von Spielsucht einsetzt. In erster Linie denkt man dabei an die Zusammenarbeit mit Sucht-Organisationen.
  • ZahlungsfĂ€higkeit beweisen: Wettanbietern kann die Lizenz aus Schleswig-Holstein nur dann erteilt werden, wenn sie langfristig Gewinne auszahlen können. Somit können Spieler immer auf die Auszahlung ihrer Gewinne rechnen und dabei Wartezeiten in den meisten FĂ€llen vergessen. Zudem muss jeder Wettanbieter einen Businessplan vorzeigen, aus dem zu ersehen ist, dass das Unternehmen auf lange Sicht wirtschaftliche LeistungsfĂ€higkeit beweisen kann.

EuropÀische Lizenzen

Die beiden am hÀufigsten vorkommenden Lizenzen stammen aus

Die EU sorgte im Allgemeinen fĂŒr sehr strenge Bedingungen, die von den meisten Monopolen nicht erfĂŒllt werden konnten. Diese zwei genannten Lizenzen sind gut, wobei Malta fĂŒr einige Skandale bekannt ist, so dass die Lizenz aus Gibraltar als etwas seriöser bezeichnet wird.

Man darf ĂŒber Wettanbieter aber nie aufgrund der vorhandenen Lizenzen urteilen, die auf jeden Fall wichtig sind, aber man sollte immer auch nach zusĂ€tzlichen Informationen ĂŒber Wettanbieter suchen.

93/100 Score

Gibraltar-Lizenz

Der Wettanbieter muss im Vorhinein die Tatsache akzeptieren, dass er von einer unabhĂ€ngigen Kommission ĂŒberwacht und zeitweise unangekĂŒndigten ÜberprĂŒfungen unterzogen wird. Wird das nicht akzeptiert, so kann man eine gĂŒltige Lizenz vergessen.

Da die Sicherheit der Spieler das A und O ist, wird ĂŒberprĂŒft, wie mit persönlichen Daten umgegangen wird und wie die Zufallsgeneratoren arbeiten. Zudem muss der Wettanbieter auf lange Sicht wirtschaftlich leistungsfĂ€hig sein.

Malta-Lizenz

Im Rahmen der Malta-Lizenz gibt es BemĂŒhungen, die gĂŒltigen GlĂŒcksspielgesetze in verschiedenen LĂ€ndern miteinander zu vereinen, womit ein Rundumschutz gewĂ€hrleistet werden kann.

Auch bei der Malta-Lizenz sollten Wettanbieter auf diverse ÜberprĂŒfungen rechnen, da auch hier Zufallsgeneratoren, wie auch die Sicherheit der Spieler stets ĂŒberprĂŒft werden. DafĂŒr ist, wie auch im Rahmen der Gibraltar-Lizenz, eine unabhĂ€ngige Kommission zustĂ€ndig.

AußereuropĂ€ische Lizenzen

Im Rahmen der außereuropĂ€ischen Lizenzen steht auf jeden Fall die Lizenz aus Curacao im Vordergrund.

Das GlĂŒcksspielgesetzt von Curacao zĂ€hlt zu den modernsten, so dass auch die technische Infrastruktur jedes Lobes wert ist. Doch nicht alle Staaten sind Fans dieser Lizenz, da Wettanbieter mit dieser Lizenz hohe Steuern an Curacao zahlen. Und gerade diese Steuer hĂ€tten sie auch gerne.

Die Lizenz aus Curacao wird vor allem fĂŒr Casinos empfohlen, da sich Behörden in ihre Angelegenheiten somit nicht zu sehr einmischen können.

Die wichtigsten Merkmale der Curacao-Lizenz

  • vom Wettanbieter dĂŒrfen keine illegalen Spiele angeboten werden
  • minderjĂ€hrige Spieler dĂŒrfen nicht zugelassen werden
  • vom Wettanbieter ist eine Einzahlung von 60.000 niederlĂ€ndischen Antillengulden zu tĂ€tigen
  • noch 20.000 niederlĂ€ndische Antillengulden mĂŒssen innerhalb von zwei Jahren nachgezahlt werden
  • bei Verdacht von Betrug und GeldwĂ€sche muss eine RĂŒckverfolgung möglich sein, so dass fĂŒr maximale Transparenz bei UmsĂ€tzen und Ähnlichem gesorgt werden muss
  • unseriöse Werbung ist nicht erlaubt
  • man wird Kontrollen von unabhĂ€ngigen Gremien stets unterzogen
  • proaktive BekĂ€mpfung von Spielsucht

Wettanbieter mit mehreren Lizenzen

Heutzutage ist es nichts UnĂŒbliches, wenn ein seriöser Wettanbieter zwei oder mehr Lizenzen vorweist. Dabei wird beispielsweise mit einer Lizenz der Sportwetten-Bereich geregelt und mit der anderen der Casino-Bereich. Wenn Spieler die Webseite eines Wettanbieters besuchen, dann fĂ€llt ihnen ganz sicher auch das Logo der Lizenz ins Auge. Das verleiht den Spielern einerseits das GefĂŒhl von Sicherheit, wĂ€hrend es andererseits auch dem Wettanbieter um seine Sicherheit geht.

Somit besitzen viele Wettanbieter zum einen eine ĂŒbergreifende Lizenz, in den meisten FĂ€llen eine EU-Lizenz ist und zum anderen eine regionale Lizenz. In diesem Fall richtet sich der Wettanbieter an die EU-Richtlinien, wie auch an regionale Regelungen.

Es gibt allerdings eine ungeschriebene Regel, dass man mit mehreren Lizenzen einen umso sichereren Eindruck verleiht. Somit kĂ€mpfen Wettanbieter stets, so viele Lizenzen wie möglich im Portfolio vorweisen zu können. Das sollte jeder Spieler im Auge behalten und vor der Wahl des entsprechenden Wettanbieters alle seine gĂŒltigen Lizenzen durchstöbern. Denn nur so kann man sich zu ungefĂ€hr 100% sicher sein, dass man es mit einem seriösen Wettanbieter zu tun hat.

Von wem werden GlĂŒcksspiellizenzen ausgestellt?

Da GlĂŒcksspiellizenzen ein sehr seriöses Thema sind, sollten diesbezĂŒglich nur Experten ihre Finger im Spiel haben. Diese Experten sollten mit allen Merkmalen des Wettanbieters vertraut sein (Wirtschaft, Recht, allgemeiner Inhalt). Es gibt also spezielle Behörden, die sich mit der Ausstellung von Lizenzen befassen.

Bevor Lizenzen ausgestellt werden, werden Wettanbieter natĂŒrlich detaillierten ÜberprĂŒfungen unterzogen. Dabei spielt die Erfahrung dieser Behörden eine sehr bedeutende Rolle.

Die Top-4-GlĂŒcksspielbehörden fĂŒr Online-Wettanbieter:

  • GlĂŒcksspielbehörde Gibraltar: Diese GlĂŒcksspielbehörde heißt mit vollem Namen Gibraltar Betting and Gaming Association (GBGA). Sie hat ihren Sitz also in Gibraltar und diese Lizenz besitzen die wohl grĂ¶ĂŸten und bekanntesten Wettanbieter wie bet365 und William Hill.
  • Malta Gaming Authority: Die Malta Gaming Authority hat ihren Sitz, wie man das aus dem Namen schließen kann, in Malta. Wie oben schon gesagt wurde, ist diese GlĂŒcksspielbehörde fĂŒr einige Skandale bekannt, ist allerdings nichtsdestotrotz recht beliebt unter den Wettanbietern.
  • Isle of Man: Auf der Isle of Man hat eine der bekanntesten GlĂŒcksspielbehörden ihren Sitz. Somit haben auch viele Wettanbieter dafĂŒr gesorgt, ihren Sitz gerade auf dieser Insel zu haben. Auf diese Art und Weise erfolgt in den meisten FĂ€llen problemlos eine erfolgreiche Lizenzierung und Zusammenarbeit.
  • Gambling Commission: Diese GlĂŒcksspielbehörde hat ihren Sitz in Birmingham, Großbritannien und ist in der GlĂŒcksspielbranche schon seit 2005 tĂ€tig. Die Gambling Commission ist fĂŒr die Lizenzierung und Regulierung der Wettanbieter aus dem Vereinigten Königreich zustĂ€ndig.
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Warum sind GlĂŒcksspielbehörden fĂŒr Wettanbieter wichtig?

Es wird hier die Frage gestellt, wie wichtig GlĂŒcksspielbehörden und Lizenzen eigentlich fĂŒr Spieler sind?

Und es wird vor allem die Frage gestellt, warum Wettanbieter stĂ€ndigen ÜberprĂŒfungen unterzogen werden mĂŒssen, wenn sie schon eine gĂŒltige Lizenz besitzen, die als Garantie ihrer SeriositĂ€t dient?

Die Antwort auf diese zwei Fragen ist ziemlich eindeutig. Bei BetrugsfĂ€llen oder Unstimmigkeiten mĂŒssen Wettanbieter logischerweise gleich reagieren. Im Fall, dass sie nicht rechtzeitig etwas unternehmen, könnten sie sich strafbar machen und vielleicht auch ihre Lizenz verlieren. In diesem Fall wĂŒrden sie auch viele Kunden verlieren und könnten in vielen LĂ€ndern nicht mehr aktiv sein.

Bei Verdacht auf Betrug oder Ă€hnlichen Situationen sind GlĂŒcksspielbehörden eine Art Ansprechpartner sowohl fĂŒr Wettanbieter als auch fĂŒr Spieler. Mit jeder Behörde kann also Kontakt aufgenommen werden, um somit, unter anderem, BetrĂŒgern auf die Schliche zu kommen.

FAQ – hĂ€ufig gestellte Fragen

⚖ Sind Sportwetten in Deutschland legal?

Sportwetten werden in Deutschland immer populÀrer. In der Regel sind Online Sportwetten legal, aber es gibt noch immer keine einheitlichen gesetzlichen Regelungen die legale Sportwetten ermöglichen.

đŸ§Ÿ Was hat es mit der Wettsteuer in Deutschland auf sich?

Kunden mit Wohnsitz in Deutschland mĂŒssen die 2012 eingefĂŒhrte 5%-Wettsteuer auf alle Wetten zahlen. Heute gibt es steuerfreie Wettanbieter, die diese Steuer im Ganzen auf sich nehmen.

⚖ Was ist die Schleswig-Holstein-Lizenz?

Diese Lizenz wird vom Bundesland Schleswig-Holstein ausgestellt. Die wichtigsten Richtlinien sind: BetrugsbekĂ€mpfung, Verhinderung von GeldwĂ€sche, Einhaltung der regionalen GlĂŒcksspielgesetze usw.