Bezahlmethoden

Welche Bezahlmethoden gibt es bei Sportwetten?

Bevor man einem Wettanbieter letztendlich sein Vertrauen schenkt, werfen die meisten Spieler erstmals einen Blick auf die verschiedenen Bonusaktionen, die dieser Buchmacher bietet. Wenn diese Boni ein Hingucker sind und man attraktive Gewinne erzielen kann, dann war`s das meistens schon – man eröffnet ein Konto und los geht`s! Dabei wird ein wichtiger Faktor unterschätzt und zwar die verfügbaren Bezahlmethoden bzw. die Möglichkeiten der Ein- und Auszahlungen. Welche Zahlungsdienstleister werden angeboten und noch wichtiger, wie sicher sind diese Bezahlmethoden? Darüber machen sich die meisten Sportwetten Spieler anfangs wenige Gedanken und werden später, wenn diese angebotenen Zahlungsdienstleister nicht ihren Vorstellungen entsprechen, ziemlich oft enttäuscht. Um gerade das zu verhindern, haben wir uns das Thema Zahlungsdienste im Bereich Sportwetten für unsere Leser mal unter die Lupe genommen.

Von den bekanntesten Zahlungsmöglichkeiten haben die meisten Spieler ganz sicher schon gehört. PayPal, Skrill, Ukash, Neteller zählen zu den Bekanntesten, wobei es auch andere nicht ganz bekannte, aber dafür sehr gute Bezahlmethoden gibt. Allgemein betrachtet kann man keine Zahlungsmethode als die Beste bezeichnen, denn jeder hat ja seine eigenen Vorlieben. Unseren Lesern werden wir dabei helfen, für sich und ihr Wettverhalten die passendste Bezahlmethode zu finden.

Fangen wir mal zuerst mit den gängigsten Bezahlmethoden unserer Top 10 Buchmacher:

Buchmacher

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Einzahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Einzahlung

Einzahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Einzahlung

Einzahlung

Einzahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Einzahlung

Ein-/Auszahlung

Worauf sollte man bei diversen Zahlungsmethoden achten?

Bevor wir auf die verschiedenen Zahlungsdienste im Bereich Sportwetten etwas näher eingehen, befassen wir uns erstmals mit einigen Merkmalen, die diese Zahlungsmöglichkeiten im großen Maße auch ausmachen. Gerade diese Tatsachen sind ein entscheidendes Qualitätsmerkmal der Zahlungsmöglichkeiten, die Buchmacher in ihrem Portfolio vorweisen.

Diese Merkmale haben wir in 4 verschiedene Gruppen eingeteilt und zwar wie folgt:

Da Live-Wetten von Tag zu Tag immer populärer sind, ist es sehr wichtig, auf schnelle Einsätze zählen zu können. Sportwetten-Fans der Live-Wetten suchen also nach einer solchen Bezahlmethode, die Transaktionen augenblicklich erledigen kann. Dabei denken wir allerdings ausschließlich an Einzahlungen, da man bei Auszahlungen fast immer wenigstens einige Stunden lang warten muss. Die klassische Banktransaktion und ähnliche Zahlungsdienste schneiden hier somit sehr schlecht ab, denn die Wartezeit beträgt manchmal bis zu 8 Tagen. Ungeduldige Spieler sollten sich also vor der Einzahlung detaillierter mit dieser Kategorie befassen, um letzten Endes nicht enttäuscht zu werden.

Nicht weniger wichtig ist die Sicherheit bei Transaktionen, wie auch der Datenschutz der Wettanbieter. Es werden nämlich sensible persönliche Daten, einschließlich der Kontodaten übermittelt, so dass Sicherheit an erster Stelle stehen sollte. Es wird somit die Frage gestellt, ob der ausgewählte Buchmacher gültige und seriöse Lizenzen besitzt, denn mit solchen Lizenzen kann man sich umso sicherer fühlen. Dabei spielt allerdings noch eine Tatsache eine sehr wichtige Rolle und zwar, wie bekannt ist der Buchmacher? Populäre Buchmacher mit vielen Kunden aus aller Welt werden sich ganz sicher nicht den Luxus erlauben und nicht sorgfältig mit allen Daten und dem Geld ihrer Kunden umgehen.

Jetzt kommen wir zum dritten Punkt und zwar zu den Kosten der Transaktion , die eventuell bei Ein- oder Auszahlungen anfallen können. Bei manchen Wettanbietern fallen überhaupt keine Gebühren bei Transkationen an und solche Buchmacher erscheinen grundsätzlich am attraktivsten. Bei einigen Buchmachern wird man bei Transaktionen allerdings Gebühren bezahlen müssen, was sich allerdings vor allem auf Guthaben Auszahlungen bezieht. Was Guthaben Einzahlungen angeht, könnte man Gebühren nur dann zahlen müssen, wenn man sich für Einzahlungen via Kreditkarte entschieden hat und diese Gebühr liegt dann um die 2%, selten höher. Bei manchen Buchmacher fallen Gebühren nach einer bestimmten Anzahl von Auszahlungen innerhalb einer Woche an und zwar wird eine bestimmte Gebühr für jede nächste Auszahlung berechnet. Alles hängt also von den Buchmachern und den Bezahlmethoden selbst ab, so dass man sich über eventuelle Gebühren vorher informieren sollte.

Hier kommen wir zu einem Punkt, der ganz sicher besonders Highroller interessierten wird. Der Mindestbetrag bei Einzahlungen liegt zwischen 1€ und 15€, so dass jeder die passende Bezahlmethode für sich finden kann. Was den maximalen Betrag bei Einzahlungen angeht, da sind einige Zahlungsdienste so richtig großzügig und erlauben Einzahlungen bis zu 100.000€. Andere Buchmacher hingegen haben überhaupt keine Limits, beispielsweise bei Kreditkarteneinzahlungen. Was Auszahlungen angeht, liegt der Mindestbetrag beispielsweise bei Banküberweisungen bei 10€, während man via E-Wallets wie PayPal oder Neteller auch geringe Beträge auszahlen kann. Der Maximalbetrag, der ausgezahlt werden kann, hängt dann auch wieder vom Wettanbieter, wie auch vom Zahlungsdienstleister ab. Allgemein betrachtet sind Limits bei Auszahlungen per Banküberweisung am höchsten, während andere Zahlungsdienste ihre Limits von beispielsweise 5.000€ bis hin zu einer Million setzen.

Was sind Prepaid-Karten?

Prepaid-Karten werden zu einer immer mehr attraktiven Bezahlmethode, die ähnlich wie E-Wallets funktionieren, auf die wir später näher eingehen werden. Prepaid-Karten muss man zuerst aufladen, wonach sie problemlos genutzt werden können.

Prepaid-Karten funktionieren folgendermaßen: an einer Verkaufsstelle kauft man die Prepaid-Karte, lädt sie mit einem bestimmten Guthaben auf, bzw. der Kaufbetrag ist letztendlich das Guthaben auf der Prepaid-Karte in Form einer Wertkarte. Auf dieser Karte bekommt man dann einen Code, der bei Zahlungen in ein bestimmtes Feld eingegeben wird. Direkt danach wird das Guthaben auf das Konto des Spielers gut geschrieben. Mit Prepaid-Karten können auch sehr kleine Geldbeträge eingezahlt werden, was man für die etwas größeren Summen allerdings nicht sagen kann.

Früher waren die zwei bekanntesten Prepaid-Karten Paysafecard und Ukash. Ukash ist mittlerweile inaktiv geworden, so dass die Paysafecard, was Prepaid-Karten angeht, momentan die Oberhand hat.

Paysafecard ist heutzutage als Zahlungsdienst der Online Buchmachern nicht mehr wegzudenken. Dieses Unternehmen ist seit 2000 aktiv und zählt heute zu den populärsten elektronischen Zahlungsmitteln. Die Einzahlung via Paysafecard verläuft anonym, so dass man also keine Bankdaten oder sensible Daten preisgeben muss. Gerade das wird von den meisten Kunden als der größte Vorteil bezeichnet.

Auf der Wertkarte bekommt man einen 16-stelligen Code, der dann beim Sportwettenanbieter eingegeben werden muss, nachdem man sich für Zahlungen via Paysafecard entschieden hat. Das Guthaben auf dem Konto beim Online-Buchmacher ist also das Guthaben, das man in einer Verkaufsstelle gekauft hat. Nach dem Eingeben dieses Codes ist das Guthaben nach einigen Sekunden auf dem Konto des Kunden, so dass die Paysafecard auch in punkto Geschwindigkeit zur Spitze zählt. Mit der Paysafecard können allerdings keine Auszahlungen durchgeführt werden, was vielleicht als ein Manko bezeichnet werden könnte. Wenn man mit der Paysafecard einzahlt, werden Auszahlungen in den meisten Fällen via reguläre Banküberweisung getätigt.

Die Paysafecard-Größen sind folgende: 10€, 25€, 50€ und 100€. Wenn die Paysafecard innerhalb von 12 Monaten nach dem Kauf nicht genutzt wird, dann werden jeden nächsten Monat 2 Euro vom Konto abgezogen.

Überweisungs-Systeme im Bereich Sportwetten

Nach den Prepaid-Karten kommen wir jetzt zu den Überweisungen im Bereich Sportwetten. Für unsere Leser haben wir drei wichtigsten Überweisungsdienste unter die Lupe genommen und zwar die Banküberweisung, Sofortüberweisung und Giropay.

Die Banküberweisung kann ruhig als der Klassiker auf dem Sportwetten-Markt bezeichnet werden. Obwohl diese Überweisungsmethode einige Nachteile hat, ist sie auch heute noch sehr beliebt unter den Spielern. Die Banküberweisung als Bezahlmethode ist heutzutage bei fast allen Buchmachern als Zahlungsoption vertreten.

Banküberweisungen erfolgen ganz einfach, denn man bekommt die Kontodaten und alle dazugehörigen Daten des Wettanbieters zur Verfügung gestellt und überweist einfach den gewünschten Betrag. Der größte Nachteile ist allerdings, dass Überweisungen einige Tage lang dauern können, manchmal muss man sogar bis zu 10 Tage warten. Das ist vor allem bei Live-Wetten ärgerlich, wie auch bei einigen Bonusaktionen, da die meisten zeitlich beschränkt sind.

Jetzt kommen wir allerdings zu einem Vorteil dieser Bezahlmethode und zwar gilt sie als sehr einfach. Fast jeder Spieler hat ja ein Bankkonto, so dass man mit der Eröffnung eines neuen Kontos keine Zeit vergeuden muss. Zudem können diejenigen Kunden, die Online Banking besitzen, gemütlich von zuhause aus Zahlungen tätigen. Darüber hinaus gilt diese Überweisungsmethode als sehr sicher, denn man muss keine persönlichen Daten an weitere preisgeben, da man das ja schon bei seinem Geldinstitut gemacht hat.

Lästig ist es vielleicht für einige Spieler, dass man vom Wettanbieter nicht darüber informiert wird, wenn das Geld aufs Konto eingegangen ist. Somit wird man immer wieder selbst nachsehen müssen, ob nun der eingezahlte Betrag zur Verfügung steht.

In punkto Gebühren schneidet diese Bezahlmethode auch ziemlich gut ab. Bei den meisten Buchmachern fallen nämlich keine Gebühren für Zahlungen via Banküberweisung an, was allerdings nicht auch dann immer gilt, wenn man mehrere Auszahlungen pro Woche tätigt. Das hängt allerdings alles sowohl von der Bank, als auch vom Wettanbieter ab, worüber man sich jedenfalls im Vorhinein informieren sollte.

Wie es der Name dieser Zahlungsoption schon selbst sagt, verläuft die Überweisung ähnlich wie bei Banküberweisungen ab, nur schneller bzw. sofort. Man überweist das Geld vom eigenen Bankkonto aufs persönliche Konto beim Wettanbieter ohne Verzögerung. Dafür benötigt man Kontodaten und den TAN oder PIN für die Verifizierung. Danach wird das Geld via Sofortüberweisung vom persönlichen Bankkonto abgebucht und landet auf das Konto des Spielers beim Wettanbieter.

Somit kommen wir zum wichtigsten Unterschied zwischen der Banküberweisung und Sofortüberweisung. Man übermittelt dem Wettanbieter einige persönliche und somit sensible Daten, so dass diese Bezahlmethode nicht ganz sicher wie die Banküberweisung ist.

Heute können fast alle Wettanbieter Zahlungen via Sofortüberweisung in ihrem Portfolio vorweisen. In der Regel fallen dabei keine Gebühren an. Ratsam ist es allerdings auch in diesem Fall, sich beim Wettanbieter im Vorhinein über eventuelle Gebühren zu informieren.

Vorab informieren wir, dass man sich für Zahlungen via Giropay nicht separat registrieren und keine virtuellen Konten erstellen muss. Diese Bezahlmethode unterscheidet sich also nicht bedeutend von der Sofortüberweisung. Transaktionen verlaufen über das Girokonto des Spielers und auf diese Transaktionen wird man nicht lange warten müssen.

Ein Manko, wie auch bei der Sofortüberweisung ist die Tatsache, dass persönliche Daten und Kontodaten des Spielers preisgegeben werden. Man meldet sich also auf sein Online-Banking-Girokonto an, bestätigt die Überweisung mit einer TAN (einige Banken fordern keine TANs bei Zahlungen bis 30€) und schon kann man den überwiesenen Betrag auf seinem Konto erwarten.

Noch ein Nachteil von Giropay ist die Tatsache, dass keine Überprüfung des Kontos vorgenommen wird, bzw. das Konto kann überzogen werden, wenn es nicht gedeckt ist.Zudem ist Giropay eine Bezahlmethode, die nur für Einzahlungen in Anspruch genommen werden kann. Bei Einzahlungen mit Giropay fallen in der Regeln keine Gebühren an.

Klassische Kreditkarten sind die beliebtesten Zahlungsdienste im Bereich Sportwetten. Meistens handelt es sich dabei um VISA und MasterCard, wobei sich das allerdings von Wettanbieter zu Wettanbieter unterscheidet.

Wenn man sich für Einzahlung mit Kreditkarten entscheidet, dass wird man auf die Einzahlung nicht lange warten müssen und meistens fallen dafür auch keine zusätzliche Gebühren an (bei Auszahlungen könnte das bei einigen Wettanbieter schon vorkommen). Zahlungen via Kreditkarte unterscheiden sich nicht von den üblichen Zahlungen.

Wie alle anderen Bezahlmethoden, haben auch Kreditkarten natürlich ihre Vor- und Nachteile. Vorteilhaft ist natürlich die Tatsache, dass Kreditkarten ein universelles Zahlungsmittel sind und somit Zahlungen sehr einfach und sicher verlaufen. Zudem muss man auf Einzahlungen nicht lange warten, denn in wenigen Minuten sind sie schon auf dem Konto des Spielers. Zahlungen via Kreditkarten gelten heute als sehr sicher, da man keine Bankdaten im Internet preisgeben muss, sondern nur die Daten der Kreditkarte. Dieser Vorteil ist für einige Spieler allerdings mehr ein Nachteil, denn auch die Daten der Kreditkarte sind sensibel und könnten von einigen Wettanbietern missbraucht werden.

Jetzt kommen wir zu den Nachteilen. Zahlungen via Kreditkarte verlaufen nicht anonym, wie bei manchen anderen genannten Zahlungsdiensten, was von einigen Spielern als ein Manko betrachtet wird. Bei einigen Wettanbietern sind Auszahlungen mit Kreditkarten nicht möglich. Wenn man also via Kreditkarte Geld einzahlt, wird man eventuelle Gewinne sehr oft per Banküberweisung auszahlen müssen. Bei Kreditkarten wird meistens auch ein Mindestbetrag bei Einzahlungen genannt und zwar sind meistens 10€. Das könnte einige Spieler eingrenzen und somit für Unzufriedenheit sorgen.

Welche E-Wallets werden von Wettanbietern angeboten?

E-Wallets werden jeden Tag populärer. Diese virtuellen Konten funktionieren ganz einfach. Man lädt sie einfach auf und schon kann man losstarten. Das Geld landet also in wenigen Sekunden auf dem Konto. Mit E-Wallets kann man in den meisten Fällen sowohl Einzahlungen, als auch Auszahlungen tätigen und auf Probleme wird man dabei sehr selten stoßen. Für unsere Leser haben wir uns mit einigen E-Wallets etwas detaillierter befasst und ihre Vorteile, aber auch ihre Mankos unter die Lupe genommen.

Heutzutage können die meisten seriösen Online  Wettanbieter PayPal als Bezahlmethode in seinem Portfolio vorweisen. Transaktionen funktionieren ganz einfach. Man meldet sich mit seinem Namen, E-Mail-Adresse und der Bankverbindung an. Nach der Verifizierung kann man schon die erste Paypal Sportwetten setzen. Heutzutage kann fast jeder Online-Shop Zahlungen via PayPal anbieten, so dass man in punkto Sicherheit und Seriosität bei dieser Bezahlmethode keine Bedenken haben sollte. PayPal wurde für seine Sicherheitsstandards nämlich schon einige Male ausgezeichnet.

PayPal kann grundsätzlich als eine Bezahlmethode bezeichnet werden, bei der Einzahlung gebührenfrei ablaufen. Das ist allerdings nicht immer der Fall, denn für Privatpersonen fallen bei Auszahlungen Kosten in Höhe von 1,9% an und zudem muss ein Pauschalbetrag von 35 Cent bezahlt werden. Angesichts der vielen Vorteile dieser Bezahlmethode können diese Gebühren allerdings als kein allzu großes Manko bezeichnet werden.

Jetzt kommen wir zu einem der populärsten klassischen  E-Wallets auf dem Glücksspiel-Markt. Neteller ist aktuell in über 200 Ländern in 23 verschiedenen Währungen verfügbar und bietet auch eine Net+ Prepaid MasterCard, mit der man sowohl in Geschäften, als auch online Zahlungen tätigen kann. Zahlungen via Neteller funktionieren einfach und schnell. Bevor man allerdings mit Neteller zahlen kann, muss man das Neteller-Konto erstmals mit Echtgeld aufladen.

In punkto Zahlungssicherheit hat man an Neteller nichts auszusetzen. Neteller nutzt nämlich, unter anderem, die 128-bit-Verschlüsselung, so dass die Daten der Kunden vor Hacking- und Phishingangriffen geschützt sind. Die meisten Wettanbieter zahlen nur mit derjenigen Bezahlmethode das Geld aus, mit der auch eingezahlt wurde, womit man gegen Geldwäsche kämpft.

Neteller hat auch für VIP-Kunden gesorgt, die in 5 Levels eingeteilt sind. In erster Linie spart man mit diesem Loyalitätsprogramm Kosten. Man bekommt außerdem mit jeder Zahlung Punkte, die dann für Prämien eingetauscht werden können. Diese Levels sind folgende: Bronze, Silber, Gold, Platinum und Diamond.

Obwohl bis jetzt eigentlich nur Vorteile dieser Bezahlmethode genannt wurden, hat Neteller auch einen ziemlich großen Nachteil. Wenn man nämlich Geld vom virtuellen Konto aufs Konto der Hausbank transferieren will, wird man mit einer Gebühr von 7,50€ rechnen müssen. Für kleinere Auszahlungen sollte man sich somit lieber für eine andere Bezahlmethode entscheiden.

Wenn man bei Neteller 13 Monate lang inaktiv ist, bzw. keine Zahlungen tätigt, wird man per E-Mail darüber benachrichtig. Wenn man auch danach inaktiv ist, dann fallen Strafgebühren an.

Skrill unterscheidet sich grundsätzlich nicht viel von PayPal und Neteller. Man erstellt also ein virtuelles Konto und entscheidet sich für einen Zahlungsdienst, mit dem man Geld auf Skrill transferiert. Und schon kann man seine erste Wette setzen. Bei diesem E-Wallet fallen in der Regel bei Zahlungen zum Online Wettanbieter keine Gebühren an. Nur wenn man Geld an Privatkunden transferieren möchte, wird man höchstens 10€ zahlen müssen, bzw. 1% des Gesamtbetrags.

Ähnlich wie bei Neteller, fällt auch bei Skrill, nachdem man 12 Monate lang inaktiv ist, für jeden nächsten Monat 1 Euro Gebühr an. Was die Dauer der Transaktionen angeht, zählt Skrill auf jeden Fall zur Spitze. Einzahlungen werden nämlich innerhalb einigen Sekunden abgeschlossen. Was Auszahlungen angeht, nehmen sich Online Wettanbieter in der Regel immer etwas mehr Zeit in Anspruch, da einige Überprüfungen vorgenommen werden.

Bei jedem E-Wallet werden zum Wettanbieter keine Bank- oder Kreditkartendaten übermittelt, was somit auch für Skrill gilt. Zudem werden alle anderen Daten in verschlüsselter Form weitergeleitet, so dass Skrill, was Sicherheit angeht, wirklich gut punktet.

Letztendlich darf man noch einen Vorteil dieser Bezahlmethode nicht vergessen. Mit Skrill kann man sein Geld von einem zu m anderen Wettanbieter übermitteln, da in den meisten Fällen keine Gebühren bei Zahlungen anfallen. Das ist für diejenigen Spieler von großer Bedeutung, die nach sicheren Wetten suchen und dabei keine zusätzlichen Kosten bezahlen müssen

Bitcoin ist eine Kryptowährung, bei der Zahlungen völlig anonym verlaufen. In letzter Zeit wurde Bitcoin immer populärer, so dass diese Kryptowährung heutzutage bei sehr vielen Buchmacher angeboten wird.

Zahlungen mit Bitcoin sind äußerst sicher und zudem muss man keine sensiblen Daten preisgeben. Auch bezüglich der Schnelligkeit hat man an Bitcoin nichts auszusetzen, denn Zahlungen werden in Sekundenschnelle abgeschlossen.

Wenn man Zahlungen mit Bitcoin vornimmt, kann man sie nicht zurücknehmen. Und wenn man als Kunde innerhalb von 10 Minuten Ein- oder Auszahlungen tätigt, dann wird man auch keine Gebühren bezahlen müssen. Klingt gar nicht schlecht!

Heutzutage bekommt man Bitcoins nur noch über Tauschbörsen und somit kommen wir auch zu einem Nachteil dieser Bezahlmethode. Im Vergleich zu klassischen Währungen gibt es bei Bitcoin etwas größere Kursschwankungen, bzw. der Wert der Coins ist im Vergleich zum Wert von Echtgeld ziemlich unbeständig. Nichtsdestotrotz ist diese Bezahlmethode sehr attraktiv und bei den meisten bekannten Wettanbietern im Portfolio vorzufinden.

Nach Bitcoin kommen wir zu noch einer Kryptowährung, die ihren Platz auf dem Sportwetten-Markt gefunden hat: Ethereum. Diese Kryptowährung ist ähnlich wie Bitcoin, wobei es dennoch einige bedeutende Unterschiede gibt.

Aktuell ist Ethereum bei Wettanbietern nicht oft im Angebot vorzufinden, was sich mit der Zeit allerdings ganz sicher verändern wird. Auch in Online-Shops wird mit dieser Kryptowährung noch nicht sehr oft bezahlt. Zahlungen, die via Ethereum getätigt werden, werden sehr schnell, sicher und gebührenfrei abgeschlossen.

Wenn man mit den Ether Coins zahlt, muss man sich keine Gedanken über Betrug machen und zudem bleiben auch alle sensiblen Daten verschlüsselt. Bei Zahlungen mit dieser Bezahlmethode gibt es keine Limits, was besonders für High Roller in diesem Geschäft attraktiv ist. Aber auch bei Ethereum gibt es oft Kursschwankungen, worauf man auf jeden Fall achten muss.

Jetzt kommen wir noch zur letzten Bezahlmethode aus unserer Liste. Apple Pay ist ein Zahlungsdienst des US-amerikanischen Unternehmens Apple, der 2014 aktiv wurde. In Deutschland kann mit dieser Bezahlmethode erst seit Anfang Dezember 2018 gezahlt werden. Schon wegen dem Namen erscheint dieser Zahlungsdienst attraktiv, so dass man auch an seiner Sicherheit nicht zweifeln muss. Mit Apple Pay kann man sowohl online, als auch in diversen Shops Zahlungen tätigen.

Um Zahlungen mit Apple Pay zu tätigen, braucht man natürlich in erster Linie ein Apple-Endgerät, wie auch eine Kredit- oder Debitkarte. Bei Transaktionen muss man keine sensiblen Daten preisgeben, was für die meisten Spieler vor großer Bedeutung ist.

Welche Bezahlmethode ist im Bereich Sportwetten die Nummer Eins?

Auf diese Frage kann man keine konkrete Antwort geben. Die Antwort hängt nämlich von sehr vielen verschiedenen Kriterien ab. In erster Linie muss sich jeder Spieler selbst die Frage stellen, was für ihn bei einem Zahlungsdienstleister am wichtigsten ist. Ist es die Sicherheit, Limits, die Dauer der Transaktionen oder vielleicht auch Gebühren, die bei Zahlungen eventuell anfallen könnten. Es gibt kaum eine Bezahlmethode, die wirklich tadellos und perfekt ist. Jede hat nämlich ihre Vor- und Nachteile und gerade Spieler sollten, je nach ihren Erwartungen, die Beste für sich finden.

Für die auf die Sicherheit orientierten Kunden sind Banküberweisung und Prepaid-Karten natürlich vorne im Rennen, da man keine persönlichen und vor allem sensiblen Daten im Internet preisgeben muss. Ungeduldige Spieler werden mit diesen Bezahlmethoden andererseits unzufrieden sein, denn auf Transaktionen werden sie eine Zeit lang auf jeden Fall warten müssen.

Gerade die Spieler, die schnelle Transaktionen bevorzugen, dürfen die dabei anfallenden Gebühren nicht vergessen. Einige Zahlungsdienste haben konkret festgesetzte Gebühren sowohl für Ein- als auch für Auszahlungen, während es bei anderen Bezahlmethoden solche Gebühren überhaupt nicht gibt.

Für High Roller in diesem Geschäft ist es wichtig, dass Limits für Ein- und Auszahlungen ziemlich hoch gesetzt sind oder dass es sie, im besten Fall, gar nicht gibt. In der Regel sind bei Banküberweisungen die höchsten Limits, aber, wie schon gesagt, nehmen Transaktionen mit dieser Bezahlmethode sehr viel Zeit in Anspruch.

Wer nach Surebets sucht und somit Geld von einem zum anderen Wettanbieter übertragen will, sollte sich auf jeden Fall für E-Wallets entscheiden und sich das Leben leichter machen. Auch für Live-Wetten-Fans ist diese Bezahlmethode die passendste, da man mit diesen Bezahlmethoden sein Wett-Konto schnell nachladen kann.

Was Sicherheit angeht, muss man eingestehen, dass natürlich keine der genannten Bezahlmethoden zu 100% sicher ist. Natürlich erfüllen alle Zahlungsdienste in punkto Sicherheit die höchsten Standards, aber bei Online-Zahlungen ist Betrug nie hundertprozentig ausgeschlossen.

Wer bei Zahlungen lieber anonym bleiben will, der wird sich natürlich für die paysafecard oder eine Kryptowährung entscheiden. Diejenigen Spieler, für die Anonymität nicht im Vordergrund steht, wird die Qual der Wahl umso leichter sein.

Man darf nicht vergessen, dass weltbekannte und seriöse Wettanbieter natürlich alle bekannten und sicheren Bezahlmethoden in ihrem Portfolio vorweisen können. Jeder Spieler muss somit für sich selbst entscheiden, welches Kriterium für ihn am wichtigsten ist und dann eine Liste bevorzugter Bezahlmethoden bei Wettanbietern machen. Somit wird man in den meisten Fällen ganz sicher nicht enttäuscht.