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Die sportliche Zukunft von LeBron James bestimmt einmal mehr die NBA-Offseason. Während Agent Rich Paul das große Interesse von über zehn Franchises an dem Superstar der Los Angeles Lakers bestätigt, lässt Liga-Kollege Draymond Green nun mit einer ganz anderen Vermutung aufhorchen: Geht es für die Basketball-Legende überhaupt noch weiter?

Agent Rich Paul bestätigt massives Interesse

Zum ersten Mal in seiner schillernden Karriere verbringt der langjährige Erfolgsgarant einen Sommer als sogenannter Unrestricted Free Agent. Diese Vertragssituation erlaubt es dem Routinier, sein künftiges Team völlig frei zu wählen – vorausgesetzt, er hängt noch ein weiteres Jahr auf dem Parkett dran. An potenziellen Arbeitgebern mangelt es in der besten Basketball-Liga der Welt jedenfalls nicht.

Wie sein Berater Rich Paul kürzlich in der Pat McAfee Show verriet, stehen etwa zehn bis zwölf Teams auf der Matte, um die Möglichkeiten einer Verpflichtung auszuloten. Gleichzeitig räumte Paul mit aufkommenden Gerüchten auf: „Die Zahlen, die da genannt werden, was wir angeblich verlangen: Das ist alles falsch. Wir haben noch mit keinem einzigen Team Gespräche geführt.“ Die finale Entscheidung, so der Agent, liege allein bei dem Superstar und werde in Ruhe gemeinsam mit der Familie getroffen.

Draymond Green bezweifelt Wechsel innerhalb der NBA

Einer, der den Ausnahmekönner der Lakers besonders gut kennt, ist Draymond Green. Der Forward der Golden State Warriors und gute Freund der Nummer 23 hat jedoch eine völlig andere Vorahnung, was die Pläne seines Kumpels angeht.

In der neuesten Ausgabe seines Podcasts erklärte der Warriors-Star schonungslos offen: „Nach dem, was ich so sehe, geht es nicht darum, ob er zu einem anderen Team wechselt oder nicht. Ich denke, es geht darum, ob er weiterspielt oder nicht.“ Einen Wechsel zu einem anderen Contender wie den Phoenix Suns oder gar den Warriors schloss Green kategorisch aus.

Ein sofortiges Karriereende hatte der Altmeister selbst kürzlich in einem Interview mit dem Time-Magazin eigentlich vom Tisch gewischt. Die Motivation brenne noch immer in ihm, betonte der Lakers-Anführer dort: „Verdammt noch mal, ja. Ich sitze schließlich hier und rede mit ihnen, und in einer Stunde habe ich Training.“ Die kommenden Wochen dürften im kalifornischen Los Angeles also extrem spannend bleiben, bis die wichtigste Personalie der Offseason endgültig geklärt ist.

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