Markus Krösche bleibt bei Eintracht Frankfurt und sagt AC Milan ab
Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche beendet alle Wechselgerüchte und entscheidet sich gegen den AC Milan.
Der 1. FC Nürnberg hat am 31. Spieltag der 2. Bundesliga einen knappen 1:0-Heimsieg gegen den 1. FC Magdeburg eingefahren. Vor 37.712 Zuschauern erlöste Rafael Lubach die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose kurz vor dem Pausenpfiff und sicherte den Franken damit den elften Saisonsieg. Durch den Erfolg durchbricht der Club die wichtige 40-Punkte-Marke und klettert in der Tabelle auf den achten Rang.
Die Begegnung war von Beginn an von Vorsicht und zahlreichen Fehlpässen auf beiden Seiten geprägt. Beiden Teams merkte man das Fehlen ihrer absoluten Leistungsträger in der Offensive deutlich an. Bei den Hausherren fehlte mit Mohamed Ali Zoma der verletzungsbedingte Fixpunkt im Angriff. Der elfmalige Torschütze fiel mit Oberschenkelproblemen aus. Auf der Gegenseite mussten die Gäste aus Sachsen-Anhalt auf Mateusz Zukowski verzichten. Der herausragende 17-Tore-Mann saß eine Gelbsperre ab.
Die fehlende Durchschlagskraft beider Sturmreihen sorgte lange Zeit für fußballerische Magerkost, bis Außenverteidiger Henri Koudossou in der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+2) die Initiative ergriff. Nach einem beherzten Solo über die rechte Außenbahn fand seine scharfe Hereingabe den Zoma-Ersatz Rafael Lubach, der den Ball zur umjubelten Führung über die Linie drückte.
Mit nun 41 Zählern auf dem Konto rückt der FCN in gesicherte Tabellenregionen vor und kann weitestgehend befreit in die verbleibenden Partien der Saison gehen. Ganz anders stellt sich die sportliche Situation für die Magdeburger dar.
Die Mannschaft entwickelte erst in der absoluten Schlussphase der Partie echte Torgefahr und blieb am Ende ohne zählbaren Ertrag. Durch die bittere Auswärtspleite rutscht der FCM akut in die Gefahrenzone und findet sich nun auf dem 16. Rang wieder, dem direkten Relegationsplatz. Für das Team gilt es nun, in den finalen Spielen dringend eine offensivere Lösung zu finden, um den drohenden Abstieg in die 3. Liga noch abzuwenden.
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