Borussia Dortmund bestätigt Tod von verunglücktem Fan nach Leverkusen-Spiel
Ein beim Bundesliga-Spiel gegen Bayer Leverkusen auf der Südtribüne reanimierter BVB-Fan ist im Krankenhaus verstorben.
Borussia Dortmund hat eine bittere Heimpleite kassiert. Gegen Bayer Leverkusen verlor der BVB vor heimischer Kulisse, wodurch die Westfalen bereits zum dritten Mal in dieser Saison komplett ohne Punkte bleiben. Überschattet wurde die Niederlage von deutlichen Unmutsbekundungen der eigenen Fans gegen Innenverteidiger Nico Schlotterbeck.
Die Werkself zeigte auswärts einmal mehr ihre Klasse und nahm die drei Zähler souverän aus dem Stadion mit. Für die Schwarz-Gelben bedeutet dieser empfindliche Rückschlag einen weiteren Dämpfer in der laufenden Spielzeit. Bereits zum dritten Mal stand das Team nach 90 Minuten völlig mit leeren Händen da. Gerade im Kampf um die vorderen Tabellenplätze kosten solche Ausrutscher im eigenen Stadion wertvollen Boden.
Besonders im Fokus des Fan-Frusts stand Nico Schlotterbeck. Der Defensivspezialist und deutsche Nationalspieler musste sich während der intensiven Partie hörbare Pfiffe von den Rängen gefallen lassen. Solche Reaktionen des sonst so treuen Dortmunder Publikums verdeutlichen die aktuell angespannte sportliche Lage beim Revierklub. Nach dieser Enttäuschung vor den eigenen Anhängern wächst der Druck auf die Mannschaft spürbar an, in den kommenden Wochen eine deutliche Reaktion auf dem Platz zu zeigen.
Ein beim Bundesliga-Spiel gegen Bayer Leverkusen auf der Südtribüne reanimierter BVB-Fan ist im Krankenhaus verstorben.
Trotz der Verlängerung von Nico Schlotterbeck sucht Borussia Dortmund einen Innenverteidiger. Ibrahima Ba ist im Visier.
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