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Der FC Bayern München ist mit einer ersten offiziellen Transfer-Offerte für den kroatischen Nationalspieler Martin Baturina gescheitert. Der 23-jährige Offensivspieler von Como Calcio steht nach einer herausragenden Saison im Fokus mehrerer europäischer Topklubs, doch die geforderte Ablösesumme erweist sich als massive Hürde für den deutschen Rekordmeister.

Astronomische Ablöseforderung: Como blockt Bayern ab

Laut dem Transfer-Experten Ekrem Konur haben die Münchner Verantwortlichen ein konkretes Angebot für den Spielmacher in Italien hinterlegt. Como Calcio zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und lehnte umgehend ab. Das gleiche Schicksal ereilte offenbar den englischen Erstligisten Tottenham Hotspur, der mit einem eigenen Vorstoß ebenfalls krachend scheiterte. Der Grund für die harte Haltung der Italiener ist ein Preisschild, das es in sich hat: Erst bei Summen im Bereich von 80 Millionen Euro wäre der Serie-A-Klub überhaupt gesprächsbereit. Dass die Chefetage an der Säbener Straße bereit ist, für den Mittelfeldmann in derartige finanzielle Sphären vorzustoßen, gilt als äußerst unwahrscheinlich. Auch Real Madrid soll die Situation aufmerksam beobachten, konkrete Verhandlungen stehen bei den Königlichen aber noch aus.

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Dass der Rechtsfuß auf dem Transfermarkt derart begehrt ist, basiert auf seinen jüngsten sportlichen Leistungen. Bei der Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika war er im kroatischen Nationalteam eine feste Größe, startete in allen vier Partien und trug sich einmal in die Torschützenliste ein. Auf Vereinsebene bewies der junge Kroate zudem eindrucksvoll, dass er auch in einer europäischen Top-5-Liga den Unterschied machen kann. Nach seinem Wechsel im Jahr 2025 von Dinamo Zagreb – wo er in 165 Pflichtspielen beeindruckende 61 Scorerpunkte sammelte – schlug er in Italien voll ein. In seiner Debütsaison für Como absolvierte der dynamische Kreativspieler 34 Partien, erzielte acht Treffer und bereitete vier weitere vor.

Verbleib in Italien als logische Option?

Ob der begehrte Akteur seinen aktuellen Verein trotz eines bis Sommer 2030 laufenden Vertrags vorzeitig verlässt, ist keineswegs ausgemacht. Como qualifizierte sich in der abgelaufenen Saison sensationell für die Champions League. Dieser historische Erfolg bietet dem Talent nun eine erstklassige Bühne auf höchstem europäischen Niveau, gepaart mit einer unangefochtenen Stammplatzgarantie. Ein Verbleib am Comer See scheint daher für die weitere sportliche Entwicklung des Ex-Zagrebers eine sportlich höchst attraktive Option zu sein.

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