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Felix Nmecha hat beim dominanten WM-Auftaktsieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao auf ganzer Linie geglänzt. Nach seinem frühen Treffer beim 7:1-Erfolg in Houston rückt der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund nun in den Fokus der englischen Premier League.

Premier-League-Topklubs scouten den Nationalspieler

Bereits in der sechsten Minute stellte der 25-Jährige die Weichen für die DFB-Elf auf Sieg. Dieser starke Auftritt auf der größtmöglichen Fußballbühne bleibt international nicht unbemerkt. Wie das Portal CaughtOffside berichtet, hat die sensationelle Form des Mittelfeldmotors die Aufmerksamkeit der europäischen Elite auf sich gezogen.

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Dem Bericht zufolge haben der FC Chelsea und Manchester United den Dortmunder intensiv gescoutet. Die beiden englischen Schwergewichte sollen die Entwicklung des torgefährlichen Achters genau beobachten. Laut dem englischen Medium bereite sich der BVB bereits auf unvermeidliche Großangebote vor, während der Marktwert des Spielers weiter in die Höhe schießt. Wie konkret das Interesse von der Insel tatsächlich ist, bleibt jedoch noch abzuwarten.

Borussia Dortmund bleibt dank langfristigem Vertrag entspannt

Trotz der aufkeimenden Wechselgerüchte dürfte an der Strobelallee absolute Gelassenheit herrschen. Der Grund dafür ist die vorausschauende Personalpolitik der BVB-Führungsebene: Erst im März dieses Jahres verlängerte Nmecha sein Arbeitspapier bei den Schwarz-Gelben vorzeitig bis ins Jahr 2030.

Er identifiziert sich absolut mit Borussia Dortmund und ist ein ganz zentraler Baustein unserer strategischen Kaderplanung, erklärte Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken im Rahmen der Vertragsunterschrift. Der langfristige Deal sei ein klares Signal für Kontinuität und die gemeinsame Überzeugung, in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein.

Auch der umworbene Profi selbst betonte damals seine starke Bindung zu seinem Arbeitgeber: Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen des Vereins. Das möchte ich zurückgeben, indem ich mein Bestes für Borussia Dortmund gebe. Ein baldiger Wechsel auf die Insel scheint angesichts dieser klaren Bekenntnisse und der langen Restvertragslaufzeit äußerst unwahrscheinlich – selbst wenn die Millionen aus der Premier League locken sollten.

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