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Arijon Ibrahimovic bleibt dem FC Bayern München langfristig erhalten. Der 20-jährige Offensivspieler wird in der kommenden Woche ein neues, bis 2028 gültiges Arbeitspapier beim deutschen Rekordmeister unterzeichnen. Den Ausschlag für den Verbleib gaben intensive und vertrauensvolle Gespräche mit dem neuen Cheftrainer Vincent Kompany, der dem Talent eine klare sportliche Perspektive aufzeigen konnte.

Starke Leistungen auf Leihbasis wecken Begehrlichkeiten

Nach einer überzeugenden Leihe beim 1. FC Heidenheim standen die Interessenten für den U21-Nationalspieler regelrecht Schlange. Klubs wie Werder Bremen, der SC Freiburg, der Hamburger SV, aber auch internationale Adressen wie der FC Villarreal und Brighton & Hove Albion hatten den Youngster auf dem Zettel. In der abgelaufenen Bundesliga-Saison glänzte das Münchner Eigengewächs mit starken Lauf- und Sprintwerten sowie sechs Scorerpunkten in 34 Spielen für den FCH.

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Besonders sein Auftritt beim 3:3 im direkten Duell in der Münchner Allianz Arena Anfang Mai verdeutlichte den FCB-Verantwortlichen, dass der Angreifer bereit für den nächsten Schritt ist. In der Rückrunde bewies er gegen Top-Gegner eindrucksvoll, dass er auf höchstem Niveau Akzente setzen und den Unterschied ausmachen kann.

Kompany plant fest mit der Offensiv-Hoffnung

Trotz zahlreicher lukrativer Angebote im In- und Ausland entschied sich das Talent bewusst für den FC Bayern. Der alte Vertrag, der bis 2027 lief und eine Option enthielt, weicht nun einem Kontrakt mit fester Laufzeit bis 2028. Trainer Vincent Kompany sieht den hochveranlagten Angreifer als flexiblen Baustein, der sowohl im Zentrum als auch auf den Flügeln eingesetzt werden kann. In einem längeren persönlichen Austausch sicherte der belgische Übungsleiter seinem Schützling regelmäßige Einsatzzeiten und vielversprechende Entwicklungsmöglichkeiten zu.

Für den FC Bayern markiert diese Vertragsverlängerung zudem das Ende einer Ära in dieser Personalie. Nach Leihstationen bei Frosinone Calcio, Lazio Rom und zuletzt in Heidenheim soll es nun keine weiteren Zwischenschritte mehr geben. Der Klub vertraut voll auf die Qualitäten des Offensivmannes, der besonders in der frühen Phase der neuen Saison eine wichtige Rolle einnehmen könnte, wenn etablierte Nationalspieler nach ihren Turniereinsätzen behutsam wieder an den Trainingsbetrieb herangeführt werden.

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