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Der FC Bayern München will Michael Olise langfristig an die Säbener Straße binden und plant eine historische Vertragsverlängerung. Um das Interesse europäischer Spitzenklubs endgültig abzuwehren, soll das Gehalt des französischen Nationalspielers auf über 30 Millionen Euro verdoppelt werden.

Unverkäuflich: Bayern-Bosse weisen Top-Klubs ab

Obwohl der deutsche Rekordmeister in den vergangenen Wochen immer wieder betonte, seine Schlüsselspieler halten zu wollen, reißen die Spekulationen um den torgefährlichen Linksfuß nicht ab. Wie die französische Sportzeitung L'Équipe berichtet, haben nahezu alle europäischen Schwergewichte den Angreifer auf dem Zettel. Insbesondere Real Madrid und Paris Saint-Germain sollen die Situation des 24-Jährigen intensiv beobachten. Eine Rückkehr zu Manchester City, wo der Franzose bereits in der Jugend auflief, scheidet für den Spieler selbst offenbar aus.

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Die Münchner Vereinsführung bezieht jedoch eine glasklare Position. Einem internen Insider zufolge sei ein Abgang im Sommer 2026 absolut ausgeschlossen. Die verbale Schmerzgrenze der Bayern-Verantwortlichen hat dabei astronomische Züge angenommen: Selbst bei Angeboten von 150 bis 200 Millionen Euro werde man den Telefonhörer sofort wieder auflegen. Ein Mitglied des Vorstands soll die Unverkäuflichkeit des Offensivstars noch deutlicher formuliert haben: Selbst für 500 Millionen Euro werde er den Verein nicht verlassen.

Mega-Vertrag bis 2031: Bundesliga-Rekord für den Franzosen?

Um potenziellen Interessenten endgültig den Wind aus den Segeln zu nehmen, bereitet der Tabellenführer der Bundesliga hinter den Kulissen einen massiven finanziellen Vorstoß vor. Im kommenden Herbst sollen die Verhandlungen über eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis Ende Juni 2031 starten. Dieser Schritt wäre mit einer enormen Gehaltsaufbesserung verbunden.

Nach Schätzungen der Sport Bild beläuft sich das aktuelle Salär des Vize-Olympiasiegers auf rund 16 bis 17 Millionen Euro pro Jahr. Sollte der FC Bayern dieses Gehalt wie geplant verdoppeln, würde der pfeilschnelle Stürmer künftig deutlich über 30 Millionen Euro pro Saison einstreichen. Diese Summe würde nicht nur das teaminterne Gehaltsgefüge neu definieren, sondern auch einen absoluten Rekord in der Geschichte der Fußball-Bundesliga darstellen. Real Madrid und Paris Saint-Germain dürften mittlerweile erkannt haben, dass ein Transfer-Poker an der Isar nahezu aussichtslos ist.

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