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Bradley Barcola wird seinen Vertrag bei Paris Saint-Germain vorerst nicht verlängern. Der 23-jährige Flügelstürmer hat die Gespräche mit dem französischen Spitzenklub aus sportlichen Gründen abgebrochen und weckt damit das Interesse europäischer Top-Adressen – darunter auch der FC Bayern München.

Frust in Paris: Barcola pocht auf mehr Einsatzzeit

Obwohl sein aktuelles Arbeitspapier an der Seine noch bis zum Sommer 2028 Gültigkeit besitzt, stehen die Zeichen auf Abschied. Wie die französische Fachzeitung L'Équipe berichtet, lehnte der pfeilschnelle Angreifer unlängst eine lukrative Gehaltserhöhung ab. Der Grund für den Paukenschlag in Frankreich ist rein sportlicher Natur: Der Offensivakteur möchte nicht länger im Schatten seiner prominenten Mitspieler stehen. In den entscheidenden Partien der vergangenen Monate fand sich der Youngster zu oft auf der Ersatzbank wieder.

FC Bayern München schmiedet Plan B für die Offensive

Diese Entwicklung ruft den deutschen Rekordmeister auf den Plan. An der Säbener Straße wird der talentierte Dribbler ganz genau beobachtet. Für die Münchner gilt er als ideale Absicherung, falls Michael Olise den Verein verlassen sollte. Der 24-jährige Olise wird seit Wochen intensiv von Real Madrid umworben. Zwar genießt die langfristige Vertragsverlängerung mit Olise für die Bayern-Bosse absolute Priorität, doch der Verein bereitet sich laut Informationen der Bild strategisch auf alle Szenarien vor.

Harte Konkurrenz aus der Premier League

Ein Transfervorstoß nach München wird jedoch kein Selbstläufer. Laut dem Transfer-Experten Fabrizio Romano sowie RMC Sport rüsten sich auch der FC Arsenal, der FC Chelsea und allen voran der FC Liverpool für ein Wettbieten. Die Reds gelten bereits seit April als klarer Favorit im Werben um den Franzosen und sollen auch die absolute Wunschstation des Spielers sein.

Ein massiver Stolperstein bleibt jedoch die astronomische Ablösesumme. Die Verantwortlichen in Paris wollen ihr Juwel nicht kampflos ziehen lassen und haben dem Vernehmen nach ein Preisschild von stolzen 150 Millionen Euro aufgerufen. Ob ein Klub in diesem Sommer bereit ist, diese Summe auf den Tisch zu legen, bleibt abzuwarten.

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