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München/Barcelona – Harry Kane bleibt dem FC Bayern München treu und schiebt einem möglichen Wechsel zum FC Barcelona einen Riegel vor. Der englische Nationalstürmer hat den Katalanen deutlich signalisiert, dass er kein Interesse an einem Transfer nach Spanien hat, womit sich die Hoffnungen von Barca-Sportdirektor Deco zerschlagen.

Katalanen blitzen beim englischen Top-Torjäger ab

Laut spanischen Medienberichten hatte der FC Barcelona direkt im Lager des 32-Jährigen vorgefühlt. Die Katalanen wollten abklopfen, ob der Stürmerstar sich einen Wechsel in die Primera Division vorstellen könne, bevor man offizielle Schritte beim deutschen Rekordmeister einleitet. Die Antwort des torgefährlichen Angreifers fiel jedoch unmissverständlich aus: Er fühlt sich in München rundum wohl und verschwendet keine Gedanken an einen Abschied. Daraufhin legte Barca die Pläne umgehend auf Eis.

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Vertragsverlängerung beim FC Bayern genießt Priorität

Anstatt die Koffer zu packen, richtet sich der Blick des Torjägers auf seine Zukunft an der Säbener Straße. Sein aktuelles Arbeitspapier läuft im Sommer 2027 aus. Die Münchner Führungsetage möchte unbedingt mit ihrem Leistungsträger verlängern, wenngleich die konkreten Gespräche aufgrund der anstehenden Weltmeisterschaft vorerst vertagt wurden.

Einig müssen sich beide Parteien vor allem bei der Vertragslaufzeit werden. Während der Klub eine Verlängerung um zwei Jahre favorisiert, strebt der Engländer einen rentablen Vierjahresvertrag an. Mit einem geschätzten Jahresgehalt von über 20 Millionen Euro gehört er neben Jamal Musiala bereits jetzt zu den absoluten Top-Verdienern im Kader, was eine langfristige Bindung auch zu einer wirtschaftlichen Kraftanstrengung für den Verein macht.

Stürmersuche: FC Barcelona prüft Plan B

Nach der klaren Absage aus München muss sich der spanische Traditionsklub anderweitig orientieren. Ganz oben auf der Liste steht nun der Argentinier Julian Álvarez. Im Gegensatz zu Kane soll der Angreifer von Atlético Madrid durchaus Wechselbereitschaft signalisiert haben. Allerdings stellt sich der spanische Hauptstadtklub bei Verhandlungen bislang quer. Als weitere Kandidaten für die Offensive kursieren prominente Namen wie Benjamin Sesko von Manchester United, Goncalo Ramos von PSG sowie Mikel Oyarzabal und Junior Kroupi.

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