Atlético Madrid fordert 150 Millionen Euro für Julián Álvarez
Der Transferstreit um Julián Álvarez eskaliert. Atlético Madrid schließt einen Wechsel zum FC Barcelona aus und verlangt 150 Millionen Euro.
Paukenschlag im europäischen Vereinsfußball: Jürgen Klopp steht angeblich vor einer Rückkehr auf die Trainerbank. Einem Medienbericht aus Spanien zufolge soll der 58-Jährige in der kommenden Saison als Cheftrainer bei Real Madrid anheuern. Und das, obwohl der aktuelle Sportdirektor von Red Bull ein solches Engagement erst kürzlich vehement dementiert hatte.
Wie das spanische Portal fichajes.net berichtet, planen die Bosse von Real Madrid einen weitreichenden personellen Neuanfang. Die Wahl für die Rolle des sportlichen Architekten ist dabei offenbar auf Jürgen Klopp gefallen. Dem Bericht zufolge gibt es bereits eine mündliche Einigung zwischen dem Deutschen und den Königlichen, um im Juli das Ruder an der Seitenlinie zu übernehmen.
Der klare Auftrag an den amtierenden Global Sports Director von Red Bull: Real Madrid soll zurück zu alter Stärke geführt und die nationale Dominanz des ewigen Rivalen FC Barcelona gebrochen werden. Die Führungsetage im Estadio Santiago Bernabéu erhofft sich zudem, dass die Strahlkraft der Trainerlegende auf dem Transfermarkt wie ein Magnet auf internationale Toptalente wirkt.
Der Bericht hält eine weitere brisante Personalie bereit. So soll niemand Geringeres als Toni Kroos an der Seite des neuen Cheftrainers agieren. Der ehemalige Weltmeister und langjährige Taktgeber des spanischen Hauptstadtklubs wird in der Gerüchteküche ohnehin mit einer baldigen Rückkehr in einer Funktionärsrolle in Verbindung gebracht. Nun steht im Raum, dass Kroos als Assistenztrainer seine geballte Erfahrung an die nächste Spielergeneration weitergibt.
Die große Frage bleibt der Wahrheitsgehalt der spanischen Spekulationen. Erst Anfang 2025 hatte der Ex-Dortmunder seinen Posten im RB-Fußballkosmos angetreten, um fortan strategisch im Hintergrund zu arbeiten. Ein endgültiges Karriereende als Trainer schloss er zuletzt zwar aus, betonte jedoch, das Rentenalter noch lange nicht erreicht zu haben und die Zukunft auf sich zukommen zu lassen.
Einen Wechsel nach Madrid verwies er allerdings noch im März deutlich ins Reich der Fabeln. Die Berichte seien völliger Blödsinn, erklärte der Erfolgscoach damals und fügte hinzu, dass es keinerlei Kontakt gegeben habe. Ob sich an dieser Ausgangslage in der Zwischenzeit im Geheimen etwas geändert hat, wird der sich anbahnende turbulente Transfersommer zeigen.
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