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Seit dem 1. Juli ist Julian Brandt offiziell vereinslos. Nach sieben Jahren im Trikot von Borussia Dortmund und dem Auslaufen seines Vertrages hat der 30-jährige Spielmacher nun offenbar einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der ehemalige deutsche Nationalspieler steht laut aktuellen Medienberichten unmittelbar vor einer Unterschrift beim spanischen Erstligisten Celta Vigo.

Vertrag bis 2028: Celta Vigo lockt mit Europa League

Wie das spanische Online-Portal GolDigital berichtet, befinden sich die Verhandlungen zwischen dem offensiven Mittelfeldspieler und den Galiciern in einem weit fortgeschrittenen Stadium. Der Berater des 48-maligen Nationalspielers führt derzeit intensive Gespräche mit dem Traditionsklub, der die vergangene LaLiga-Saison auf einem starken sechsten Tabellenplatz beendete und sich damit erneut für die Europa League qualifizierte.

Beide Parteien sollen sich in den vergangenen Tagen deutlich angenähert haben. Sind sich Spieler und Verein final einig, winkt dem Routinier ein langfristiges Arbeitspapier bis 2028, das zudem eine Option auf eine weitere Spielzeit beinhaltet.

Gehaltsforderungen ließen Wechsel zu Real Betis platzen

Bevor sich der Fokus vollends auf Celta Vigo richtete, streckten auch andere spanische Vereine ihre Fühler nach dem Ex-Leverkusener aus. Besonders Real Betis galt als potenzieller Abnehmer. Die Vertreter des Mittelfeldakteurs reisten eigens nach Sevilla, um den Tabellenfünften der abgelaufenen Saison von einer Verpflichtung ihres Klienten zu überzeugen.

Obwohl die fußballerischen Qualitäten und der enorme Erfahrungsschatz des langjährigen BVB-Profis bei Real Betis unbestritten geschätzt wurden, legte Sportdirektor Manu Fajardo nach dem Treffen letztlich sein Veto ein. Der Grund für die Absage war finanzieller Natur: Das geforderte Gehalt des vertragslosen Stars stellte für die Andalusier eine nicht zu unterschätzende Hürde dar. Nun scheint Celta Vigo bereit zu sein, diese Rahmenbedingungen zu erfüllen und den Transferpoker endgültig für sich zu entscheiden.

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