DFB-Team im radikalen Umbruch: Nagelsmann verjüngt Elf für WM 2026
Bundestrainer Julian Nagelsmann treibt den Umbruch voran und schickt ein stark verjüngtes DFB-Team in die WM 2026.
Khvicha Kvaratskhelia drückt der UEFA Champions League weiterhin seinen Stempel auf. Der Offensivstar von Paris St. Germain knüpft in der laufenden Saison der Königsklasse nahtlos an seine überragenden Leistungen aus dem Vorjahr an und bleibt der entscheidende Faktor im Spiel der französischen Hauptstadt-Elf.
Bereits in der vergangenen Spielzeit war der Georgier maßgeblich für den großen Wurf verantwortlich. Mit seinen wichtigen Toren und präzisen Vorlagen krönte er sich zum Gesicht des Erfolgs und sicherte dem Star-Ensemble den ersehnten Henkelpott. Die Leichtigkeit, mit der der trickreiche Flügelspieler gegnerische Abwehrreihen aushebelt, verschaffte ihm in der Fußballwelt längst den prestigeträchtigen Spitznamen des georgischen Messi.
Wer dachte, nach dem Gewinn der wichtigsten europäischen Vereinstrophäe würde ein Spannungsabfall eintreten, sieht sich getäuscht. Auch in der aktuellen Wettbewerbsphase liefert der Ex-Neapolitaner absolut zuverlässig ab. Für Experten und Analysten bleibt der Edeltechniker eine Bank auf dem Rasen. Er reißt Lücken, kreiert Chancen im Minutentakt und beweist eindrucksvoll, warum die Pariser Offensive ohne ihn kaum noch vorstellbar ist. Die Gegner in der Königsklasse sind gewarnt: Wer Paris schlagen will, muss zunächst einen Weg finden, Kvaratskhelia zu stoppen.
Bundestrainer Julian Nagelsmann treibt den Umbruch voran und schickt ein stark verjüngtes DFB-Team in die WM 2026.
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