FC Bayern verkauft letzte AG-Anteile: Fan-Kritik an 250-Millionen-Deal
Der FC Bayern plant den Verkauf seiner restlichen AG-Anteile an Viessmann. Der 250-Millionen-Deal sorgt für Fan-Wut.
Im Endspurt der Fußball-Bundesliga liefern sich Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart und die TSG Hoffenheim ein hochspannendes Rennen um den vierten Tabellenplatz. Vor den letzten beiden Spieltagen der Saison stehen die drei Klubs punktgleich bei 58 Zählern und streiten sich um das letzte verbleibende Ticket für die höchste europäische Spielklasse.
Für den direkten Einzug in die Königsklasse reicht die bisherige Punkteausbeute in dieser Spielzeit nicht aus. Während RB Leipzig mit vier Punkten Vorsprung und einem machbaren Restprogramm gegen den formschwachen FC St. Pauli sowie den SC Freiburg enteilt scheint, blickt Fußballdeutschland am Samstag, den 9. Mai 2026, gebannt auf Stuttgart. Dort empfängt der fünftplatzierte VfB den Tabellenvierten aus Leverkusen zum absoluten Showdown. Parallel dazu steht die TSG Hoffenheim vor einer machbaren Aufgabe und trifft auf Werder Bremen, bevor es zum Abschluss der Spielzeit gegen bereits gerettete Mönchengladbacher geht.
Obwohl die Rheinländer im Saisonverlauf immer wieder Schwankungen unterlagen, präsentiert sich die Mannschaft aktuell in starker Verfassung. Die Werkself untermauerte ihre Ambitionen zuletzt mit einem deutlichen 4:1-Erfolg gegen Leipzig sowie wichtigen Siegen in Köln und Dortmund. Lediglich ein Ausrutscher gegen Augsburg trübte die ansonsten makellose Bilanz. Im direkten Vergleich zu den strauchelnden Schwaben, die seit drei Partien auf einen Dreier warten und in Unterzahl nur knapp ein 3:3-Remis gegen die TSG retteten, hat Bayer in den vergangenen fünf Begegnungen satte sieben Punkte gutgemacht. Auch die Kraichgauer haben sich nach einer Talfahrt gefangen und sammelten durch Siege in Hamburg sowie gegen den BVB wieder wichtiges Selbstvertrauen.
Die Hoffnungen der drei Konkurrenten ruhen in dieser entscheidenden Phase maßgeblich auf ihren treffsichersten Angreifern. Insgesamt 48 Tore und elf Vorlagen gehen in dieser Spielzeit auf das gemeinsame Konto von Deniz Undav, Patrik Schick und Andrej Kramaric. Während der Stuttgarter Undav mit 18 Saisontoren und fünf Assists die statistische Wertung anführt, leidet der Nationalspieler aktuell unter einer sportlichen Ladehemmung. Ganz anders präsentiert sich Leverkusens Mittelstürmer Schick, der sich mit einem Hattrick gegen Leipzig in einen Rausch spielte und sechs Treffer in den vergangenen drei Partien markierte. Auch der routinierte Kramaric bewies zuletzt mit Doppelpacks gegen den VfB und Dortmund seine unbestrittenen Abschlussqualitäten für die Hoffenheimer.
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