José Mourinho dementiert Rückkehr zu Real Madrid und bleibt bei Benfica
José Mourinho beendet die Spekulationen um ein Real-Comeback und bekennt sich klar zu seinem Klub Benfica Lissabon.
Der spanische Rekordmeister Real Madrid zieht offenbar einen vorzeitigen Verkauf von Mittelfeldstar Jude Bellingham in Betracht. Wie aus spanischen Medienberichten hervorgeht, könnten die Königlichen den englischen Nationalspieler für eine astronomische Summe von rund 150 Millionen Euro abgeben. Mit Manchester United und dem FC Chelsea bringen sich bereits zwei finanzstarke Top-Klubs aus der Premier League für einen Mega-Transfer in Stellung.
Nach seinem Wechsel von Borussia Dortmund im Sommer 2023 schlug der Brite in der spanischen Hauptstadt sofort ein. Der 22-Jährige überzeugte in seiner Debütsaison mit ungeahnten Offensivqualitäten und steuerte allein in der Liga beeindruckende 19 Treffer in 28 Partien bei. In der aktuellen Spielzeit fällt der sportliche Einfluss des Ex-Dortmunders jedoch spürbar geringer aus. Mit lediglich sechs Toren und vier Vorlagen in 28 Pflichtspielen bleibt er deutlich unter den Erwartungen. Erschwerend kommt hinzu, dass eine hartnäckige Verletzung den Taktgeber seit Anfang Februar zu einer unfreiwilligen Pause zwingt.
Genau diese sportliche Delle befeuert nun die Spekulationen um einen vorzeitigen Abschied. Wie das Portal fichajes.net berichtet, prüfen die Madrilenen intern die Option, den Spieler auf den Markt zu bringen, um einen massiven Transfergewinn zu erzielen. Trotz der aktuellen Durststrecke gilt der Rechtsfuß weiterhin als einer der begehrtesten Fußballer des Planeten.
Ein potenzieller Käufer muss allerdings tief in die Tasche greifen. Da das Arbeitspapier des Edeltechnikers in Madrid noch bis zum Sommer 2029 datiert ist, steht eine geforderte Ablösesumme von satten 150 Millionen Euro im Raum. Diese finanzielle Hürde schränkt den Kreis der potenziellen Abnehmer drastisch ein.
Auf der Insel gelten Manchester United und der FC Chelsea als die heißesten Kandidaten für eine Verpflichtung. Beide Vereine verfügen über die nötigen Mittel aus den TV-Geldern der Premier League und sollen bereit sein, eine derart beträchtliche Summe zu investieren. Für den Nationalspieler könnte eine Rückkehr in sein Heimatland eine sportlich äußerst reizvolle Perspektive bieten. Real Madrid wiederum könnte die enormen Einnahmen nutzen, um den eigenen Kader im kommenden Transfersommer mit neuen Superstars in der Breite zu verstärken.
José Mourinho beendet die Spekulationen um ein Real-Comeback und bekennt sich klar zu seinem Klub Benfica Lissabon.
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