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Antonio Rüdiger hat seine fußballerische Zukunft geklärt. Der 33-jährige Innenverteidiger verlängerte seinen auslaufenden Vertrag bei Real Madrid um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2027. Die Königlichen gaben die Übereinkunft mit dem deutschen Nationalspieler am Dienstag inmitten der laufenden Weltmeisterschaft offiziell bekannt.

Die Konstante im massiven Abwehrumbruch

Während bei den Blancos derzeit kein Stein auf dem anderen bleibt, sichert sich der spanische Spitzenklub die Dienste seines verlässlichen Abwehrchefs. Präsident Florentino Pérez hat nach zwei nahezu titellosen Jahren einen drastischen Kaderumbruch eingeleitet, der vor allem die Defensive betrifft. Langjährige Leistungsträger wie David Alaba und Kapitän Daniel Carvajal werden die spanische Hauptstadt im Sommer verlassen.

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Rüdiger hingegen bleibt von dieser Streichliste verschont. Der Routinier steigt damit zum erfahrensten Verteidiger in der Mannschaft von Trainer-Rückkehrer José Mourinho auf. An der Seite des gebürtigen Berliners wird sich bald eine komplett neu formierte Hintermannschaft einspielen: Während der 55-Millionen-Euro-Transfer von Linksverteidiger Marc Cucurella bereits offiziell bestätigt ist, stehen mit Denzel Dumfries und Ibrahima Konaté die nächsten millionenschweren Neuzugänge für die Defensive laut übereinstimmenden Berichten bereits in den Startlöchern.

Eine Erfolgsgeschichte, die weitergeschrieben wird

Das Vertrauen der Verantwortlichen in Rüdiger kommt nicht von ungefähr. Seit seinem ablösefreien Wechsel vom FC Chelsea im Jahr 2022 hat sich der kompromisslose Zweikämpfer als absolute Führungsfigur in Spanien etabliert. In bislang 182 Pflichtspielen für das weiße Ballett überzeugte er nicht nur als Abwehrbollwerk, sondern steuerte auch acht Tore sowie vier Vorlagen bei.

Zu seinen acht gewonnenen Titeln mit dem Hauptstadtklub gehört auch der prestigeträchtige Triumph in der Champions League 2024. Mit der nun erfolgten Vertragsunterschrift stellt der Ex-Stuttgarter sicher, dass er bei der Mission, unter Mourinho zurück zu alter Dominanz zu finden, weiterhin eine zentrale Rolle im Estadio Santiago Bernabéu einnehmen wird.

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