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Der zweimalige Weltfußballer Robert Lewandowski steht im kommenden Sommer vor einer wegweisenden Karriereentscheidung. Während der FC Barcelona aktiv eine Vertragsverlängerung mit dem 37-jährigen Stürmer anstrebt, lockt Chicago Fire FC aus der amerikanischen MLS mit einem konkreten Angebot für einen vorzeitigen Wechsel.

FC Barcelona drängt auf Verlängerung bis 2027

Hinter den Kulissen arbeiten die Katalanen intensiv daran, ihren Top-Torjäger zu halten. Laut aktuellen Berichten führt Klubpräsident Joan Laporta bereits konkrete Gespräche mit Lewandowskis Berater Pini Zahavi. Das Ziel der Vereinsführung ist eine Ausweitung des Arbeitspapiers um eine weitere Spielzeit bis ins Jahr 2027. Zwar müsste der Ex-Münchner für diesen Deal finanzielle Abstriche akzeptieren, doch eine Einigung gilt als durchaus realistisch, da die Vorstellungen beider Parteien sehr nah beieinander liegen sollen.

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Konkretes Angebot aus der MLS und Interesse aus Europa

Parallel zu den Gesprächen in Spanien wächst das internationale Interesse an dem polnischen Ausnahmestürmer. Besonders konkret wird es in den Vereinigten Staaten: Das MLS-Franchise Chicago Fire FC hat ein verbindliches Angebot hinterlegt und möchte den Routinier direkt nach Ablauf der aktuellen Saison in die USA lotsen. Darüber hinaus haben Klubs aus der finanzstarken Saudi Pro League sowie die italienischen Schwergewichte AC Mailand und Juventus Turin die Situation des Torjägers genau im Blick.

Starke Torquote unter Trainer Hansi Flick

Der Spieler selbst lässt sich bei seiner Zukunftsplanung nicht unter Druck setzen. Zuletzt betonte er öffentlich, dass er sich noch nicht sicher sei, welchen Weg er einschlagen wolle und den richtigen Moment für eine Entscheidung abwarte. Dass er sportlich weiterhin auf höchstem Niveau abliefert, stärkt seine Verhandlungsposition enorm. Unter dem deutschen Cheftrainer Hansi Flick beweist er seinen Wert für die Mannschaft und steht aktuell bei 17 Treffern in 40 Pflichtspieleinsätzen für Barca. Eine starke Quote, die eindrucksvoll unterstreicht, warum der Stürmer weiterhin zu den gefragtesten Angreifern auf dem Transfermarkt gehört.

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