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Said El Mala drängt mit sofortiger Wirkung auf einen Abschied vom 1. FC Köln. Der 19-jährige Offensivspieler und sein Management fordern den Verein auf, bei der festgelegten Ablösesumme von 50 Millionen Euro Kompromisse einzugehen, um einen Wechsel noch in diesem Sommer zu realisieren. Als absolutes Wunschziel des Spielers gilt die englische Premier League.

Millionen-Forderung: Köln soll bei Ablöse einlenken

Die Familie des Youngsters, die inzwischen seine sportlichen Geschicke leitet, hat bei den Kölner Verantwortlichen erneut einen unmissverständlichen Wechselwunsch hinterlegt. Das Hauptproblem für einen raschen Transfer bleibt jedoch die immense finanzielle Hürde. Bislang beharrt der FC auf einer starren Ablöseforderung von 50 Millionen Euro. Um den Kreis potenzieller Käufer zu vergrößern, bittet die Spielerseite nun um flexiblere Zahlungsmodelle, die beispielsweise Ratenzahlungen oder erfolgsabhängige Boni beinhalten. Ein Angebot in der geforderten Größenordnung liegt den Rheinländern derzeit nicht vor.

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Rückschlag für Borussia Dortmund: England lockt

Für Borussia Dortmund, das zuletzt als Interessent gehandelt wurde, schwinden damit die Hoffnungen auf eine Verpflichtung massiv. Der pfeilschnelle Kölner bevorzugt eindeutig einen Wechsel auf die Insel. Selbst bei einem Umdenken des Spielers wären dem BVB aktuell die Hände gebunden. Die Westfalen müssten für einen Transfer dieser finanziellen Tragweite zunächst zwingend eigene Transfererlöse generieren.

Dominoeffekt beim BVB: Zäher Poker um Karim Adeyemi

Ein Schlüssel für mögliche Dortmunder Aktivitäten auf dem Transfermarkt ist Karim Adeyemi. Der Offensivspieler, dessen Vertrag noch bis 2027 gültig ist, steht im Zentrum schwieriger Verhandlungen. Da ein ablösefreier Abgang am Ende der Vertragslaufzeit ein lukratives Handgeld von kolportierten 15 Millionen Euro für den Spieler versprechen würde, geraten die Schwarz-Gelben unter enormen Zugzwang. Die stockenden Gespräche über eine Ausdehnung des Arbeitspapieres sorgen intern mittlerweile für spürbare Verstimmungen. Gleichzeitig weckt der Angreifer offenbar auch starkes Interesse bei Klubs aus Saudi-Arabien, was die Situation für den BVB zusätzlich verkompliziert.

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