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Nach dem Abschluss der Weltmeisterschaft haben die Marktwerte der internationalen Fußballstars ein massives Update erfahren. Insgesamt 99 Spieler erhielten eine neue Bewertung, was die globale Top 100 der wertvollsten Profis gehörig durcheinanderwirbelt. An der Spitze setzen Lamine Yamal vom FC Barcelona und Erling Haaland von Manchester City mit jeweils 220 Millionen Euro eine historische Bestmarke.

Der exklusive Klub der 100-Millionen-Männer wächst

Glänzende Leistungen auf der größtmöglichen Fußballbühne zahlen sich direkt aus. Für die fünf wertvollsten Akteure des Planeten ging es nach dem Turnier steil bergauf. Während das spanische Ausnahmetalent Yamal und der norwegische Sturmtank Haaland den absoluten Spitzenwert markieren, meldet sich auch Kylian Mbappé eindrucksvoll zurück. Der französische WM-Torschützenkönig klettert nach einer Aufwertung um 20 Millionen Euro wieder auf die magische Grenze von 200 Millionen Euro.

Insgesamt umfasst der elitäre 100-Millionen-Klub nun 26 Profis. Die Eintrittskarte für die weltweite Top 100 ist durch das jüngste Update deutlich teurer geworden: Reichten zuvor noch 50 Millionen Euro, liegt die Schwelle nun bei 55 Millionen Euro. Neu in der Riege der Neunstellig-Bewerteten finden sich unter anderem die Premier-League-Aufsteiger Elliot Anderson und Morgan Rogers, die jeweils auf 110 Millionen Euro taxiert werden, sowie das Defensiv-Juwel Pau Cubarsí vom FC Barcelona.

FC Bayern München unterstreicht internationale Ambitionen

Aus deutscher Sicht liefert das Update ein starkes Zeugnis für den Rekordmeister ab. Der FC Bayern München ist mit stolzen neun Spielern im Ranking der 100 wertvollsten Profis vertreten. Eine herausragende Entwicklung verzeichnet dabei Michael Olise. Der pfeilschnelle Flügelspieler springt um 20 Millionen Euro nach oben und belegt mit einem neuen Marktwert von 170 Millionen Euro den vierten Platz weltweit.

Auch Münchens Neuzugang Ismael Saibari profitierte von seinen starken Auftritten und schaffte mit einem Sprung von 40 auf 55 Millionen Euro exakt den Einstieg in die Top-Liste. Insgesamt stellt die Bundesliga zwölf Spieler in diesem Ranking. Neben dem dominanten Münchner Block steuern Borussia Dortmund zwei Akteure und RB Leipzig einen Spieler bei. Besonders erfreulich aus Sicht des DFB: Mit Ausnahmekönnern wie Jamal Musiala und Florian Wirtz (beide 100 Millionen Euro) sowie Aleksandar Pavlovic (90 Millionen Euro) haben sieben deutsche Nationalspieler den Sprung in das Ranking geschafft.

Premier League dominiert das weltweite Ranking

Ein Blick auf die Liga-Verteilung verdeutlicht die enorme Finanzkraft des englischen Fußballs. Mehr als die Hälfte der gelisteten Spieler, exakt 54 Profis, verdienen ihr Geld in der Premier League. Manchester City führt das vereinsinterne Ranking mit elf Spielern an, dicht gefolgt vom FC Arsenal mit zehn Nominierungen.

Hinter der englischen Eliteliga reiht sich die spanische LaLiga mit 20 Spielern ein, getragen vor allem durch die Kader von Real Madrid und dem FC Barcelona. Bemerkenswert ist zudem die Entwicklung abseits der klassischen Top-5-Ligen: Die türkische Süper Lig stellt dank Galatasarays Top-Stürmer Victor Osimhen und Fenerbahces Mason Greenwood mittlerweile zwei Spieler in diesem prestigeträchtigen Kreis. Für Sportwetten-Fans und Analysten bieten diese massiven Marktwertverschiebungen einen spannenden Indikator für künftige Machtverhältnisse im europäischen Klubfußball.

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