Alexander Zverev gewinnt French Open und will noch zehn Jahre spielen
Nach seinem ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open plant Alexander Zverev noch zehn Jahre auf der Tour zu spielen.
Carlos Alcaraz hat einen Auftakt nach Maß beim ATP-Masters-1000-Turnier in Indian Wells gefeiert. Der spanische Tennis-Star besiegte in der zweiten Runde den Bulgaren Grigor Dimitrov souverän mit 6:2 und 6:3 und zog damit ungefährdet in die nächste Runde ein.
Von Beginn an ließ der Favorit auf dem Hartplatz in der kalifornischen Wüste keine Zweifel an seiner Form aufkommen. Gegen den routinierten Dimitrov zeigte sich Alcaraz spielfreudig und hochkonzentriert. Das klare Ergebnis von 6:2 im ersten Satz spiegelte die Überlegenheit des jungen Spaniers wider, der das Tempo diktierte und seinen Kontrahenten immer wieder unter Druck setzte.
Auch im zweiten Durchgang änderte sich das Bild kaum. Grigor Dimitrov, der für sein variables Spiel bekannt ist, fand gegen die Wucht und Präzision seines Gegners schlichtweg keine Antwort. Der Bulgare versuchte zwar, sich in das Match zu kämpfen – sinnbildlich dafür stand der titelgebende „Spagat“ in der Defensive –, doch der Titelanwärter auf der anderen Seite des Netzes war an diesem Tag eine Nummer zu groß. Mit einem weiteren 6:3 machte Alcaraz den Deckel drauf und untermauerte seine Ambitionen auf den Turniersieg beim ersten Masters der Saison.
Nach seinem ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open plant Alexander Zverev noch zehn Jahre auf der Tour zu spielen.
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