Bundesliga prüft Milliarden-Angebot von US-Finanzinvestor Apollo
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.
Der 1. FC Heidenheim verabschiedet sich aus der Fußball-Bundesliga. Am entscheidenden Spieltag verlor die Mannschaft mit 0:2 gegen den 1. FSV Mainz 05 und verpasste damit die letzte Außenseiter-Chance auf den rettenden Relegationsplatz. Der Gang in die Zweitklassigkeit steht somit endgültig fest.
Vor der Partie klammerten sich die Fans an der Brenz noch an die vage Hoffnung, das rettende Ufer im letzten Moment zu erreichen und sich zumindest in die Zusatzschicht zu retten. Doch die Gäste aus Rheinhessen traten abgeklärt auf und ließen keine Zweifel aufkommen. Mit der schmerzhaften 0:2-Niederlage endete der Traum vom Klassenerhalt für den Außenseiter abrupt. Die erhoffte Sensation im Kampf um den Ligaverbleib blieb aus.
Für den Klub von der Ostalb geht es nun darum, die sportliche Enttäuschung schnell zu verarbeiten. Der feststehende Abstieg in die 2. Bundesliga bedeutet eine Zäsur, bietet aber gleichzeitig die Möglichkeit, sich für die kommende Spielzeit neu aufzustellen. Während die siegreichen Mainzer das Spieljahr mit einem Erfolgserlebnis abschließen, richtet sich der Fokus der Heidenheimer nun voll und ganz auf die Planung der neuen Saison im Bundesliga-Unterhaus.
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.
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