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Kai Havertz wird aktuell mit einer spektakulären Rückkehr zu Bayer Leverkusen in Verbindung gebracht. Um den deutschen Nationalspieler vom FC Arsenal in die Bundesliga zurückzuholen, müsste die Werkself jedoch extrem tief in die Tasche greifen: Im Raum steht eine Ablösesumme von 60 Millionen Euro.

Rekord-Ablöse und Mega-Gehalt blockieren den Deal

Wie das Portal „fussballdaten.de“ berichtet, haben die Gunners dem Bundesligisten ein XXL-Preisschild für den Offensivstar vorgelegt. Satte 60 Millionen Euro fordert der Londoner Traditionsklub für den 24-Jährigen. Für Bayer Leverkusen würde dies bedeuten, den eigenen Transfer-Rekord regelrecht zu pulverisieren. Bislang teilen sich Malik Tillman und Jarell Quansah den Status als teuerste Neuzugänge der Klub-Historie, die laut Berichten in der jüngeren Vergangenheit für jeweils 35 Millionen Euro verpflichtet wurden.

Neben der reinen Ablösesumme stellt auch das Salär des gebürtigen Aacheners ein massives Hindernis dar. Beim FC Arsenal gehört der englische Vizemeister zu den absoluten Spitzenverdienern. Mit einem kolportierten Wochengehalt von rund 280.000 Pfund (etwa 323.000 Euro) bewegt sich der Ex-Leverkusener in Sphären, die für die Werkself unter normalen Umständen keinesfalls darstellbar sind. Ein Transfer käme nur zustande, wenn der Spieler massive Gehaltseinbußen akzeptiert und die Engländer große finanzielle Kompromisse eingehen.

Arsenal-Star noch immer auf dem Leverkusener Radar

Trotz der gewaltigen finanziellen Diskrepanzen scheint das Thema unterm Bayer-Kreuz nicht völlig vom Tisch zu sein. Der X-Account „Indykaila News“ – laut eigenen Angaben ein Netzwerk renommierter Reporter – meldete kürzlich, dass ein Deal weiterhin auf dem Radar der Leverkusener Verantwortlichen stehe. Die emotionale Bindung zwischen dem Verein und seinem ehemaligen Eigengewächs ist ohnehin nie abgerissen.

Der Angreifer hatte seine fußballerische Heimat im Sommer 2020 für rund 100 Millionen Euro in Richtung FC Chelsea verlassen, bevor er drei Jahre später für 75 Millionen Euro zum Stadtrivalen Arsenal weiterzog. Dass eine Rückkehr für Bayer-Sportchef Simon Rolfes durchaus ihren Reiz hat, betonte dieser bereits im März rund um die Champions-League-Duelle beider Vereine. Bei Kai sei immer die Gefahr, dass er schwach werde, erklärte der Leverkusener Manager damals scherzhaft: Ich fange immer schon ein bisschen an zu graben.

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