Bundesliga prüft Milliarden-Angebot von US-Finanzinvestor Apollo
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.
Bayer Leverkusen hat die Qualifikation für die Champions League endgültig verspielt. In der Fußball-Bundesliga kam die Werkself am 16. Mai 2026 nicht über ein enttäuschendes Unentschieden gegen den Hamburger SV hinaus. Damit platzt der Traum von der lukrativen Königsklasse.
Die Ausgangslage vor der Partie war unmissverständlich, doch auf dem Rasen fehlte die letzte Durchschlagskraft. Im entscheidenden Duell gegen den Hamburger SV reichte es für Leverkusen vor heimischer Kulisse lediglich zu einer Punkteteilung. Anstatt den dringend benötigten Heimsieg einzufahren, ließen die Rheinländer wichtige Zähler liegen. Diese Leistungsoffenbarung unterstreicht die aktuellen Defizite einer Mannschaft, die ihre hohen sportlichen Ambitionen nun nach unten korrigieren muss.
Der Hamburger SV bewies im Gegenzug enorme taktische Disziplin und bereitete dem klaren Favoriten erhebliche Probleme. Durch das geschlossene Auftreten der Norddeutschen fanden die Leverkusener Angreifer kaum Lücken im Abwehrverbund. Für Sportwetten-Fans, die fest mit einem souveränen Heimerfolg gerechnet hatten, entpuppte sich die Partie als Stolperstein. Durch das Remis ist der Zug in Richtung Champions League für Leverkusen final abgefahren – im kommenden Jahr wartet nun ein kleinerer europäischer Wettbewerb.
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.
Der FC Schalke 04 kämpft um Edin Dzeko, doch laut Sportvorstand Frank Baumann ist auch ein Abgang des Stürmers möglich.
Ein Veto von RB Leipzig lässt den lukrativen Transfer von Willi Orbán nach Saudi-Arabien in letzter Sekunde platzen.