Bundesliga prüft Milliarden-Angebot von US-Finanzinvestor Apollo
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.
Bayer 04 Leverkusen hat im Kampf um die Champions-League-Plätze einen empfindlichen Rückschlag erlitten. Die Werkself kam beim 1. FC Heidenheim trotz einer deutlichen Halbzeitführung am Ende nicht über ein Unentschieden hinaus.
Was nach den ersten 45 Minuten wie ein souveräner Auftritt des Favoriten aussah, entwickelte sich nach dem Seitenwechsel zu einem unerwarteten Spektakel. Die Rheinländer gaben das Spielgeschehen zunehmend aus der Hand, während die Hausherren aus Baden-Württemberg viel Moral bewiesen. In einer wilden zweiten Spielhälfte erkämpfte sich der Außenseiter Tor um Tor zurück und bestrafte die Nachlässigkeiten der Gäste konsequent. Am Ende pfiff der Schiedsrichter eine packende Begegnung ab, bei der die Punkte geteilt wurden.
Für die Leverkusener kommt dieser Punktverlust in der heißen Phase der Bundesliga-Saison zur Unzeit. Wer im engen Rennen um die europäischen Startplätze eine derart komfortable Führung verspielt, lässt wertvolle Zähler liegen. Das Remis an der Brenz fühlt sich für den Werksklub wie eine Niederlage an und könnte in der Endabrechnung noch schmerzen. Nun muss das Team die defensiven Lücken der zweiten Halbzeit schnellstens analysieren, um in den kommenden Wochen nicht weiter an Boden zu verlieren.
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.
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