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Der FC Bayern München und Harry Kane legen die Verhandlungen über eine vorzeitige Vertragsverlängerung vorerst auf Eis. Der englische Nationalstürmer wird während der anstehenden Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada keine Gespräche mit dem Rekordmeister führen. Die Vereinsführung muss sich daher in Geduld üben, obwohl die internationale Konkurrenz die Situation des Torjägers genau beobachtet.

Voller Fokus auf den WM-Titel mit England

Für den 32-Jährigen hat der sportliche Erfolg derzeit absolute Priorität. Nach Informationen von Bild-Reporter Christian Falk hat der Angreifer die Münchner Chefetage bereits vertröstet, um sich zunächst voll auf den Titelkampf in der Bundesliga und der Champions League zu konzentrieren. Im Anschluss rückt das Nationalteam in den Mittelpunkt: Als Kapitän der Three Lions peilt der Mittelstürmer unter Nationaltrainer Thomas Tuchel – dem Vorgänger des aktuellen Bayern-Coaches Vincent Kompany – den Gewinn des WM-Pokals an. Erst wenn das Turnier in Nordamerika für ihn beendet ist, will er den Austausch über seine Zukunft in Ruhe wieder aufnehmen.

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Mögliches Rekordgehalt trotz erster Differenzen

Die Verzögerung kommt für den FC Bayern zur Unzeit. Die Verantwortlichen an der Säbener Straße hätten die Weichen für die Zeit nach 2027, wenn das aktuelle Arbeitspapier des Stürmerstars endet, gerne frühzeitig gestellt. Der kicker berichtete zuletzt von ersten Sondierungsgesprächen, bei denen es noch Differenzen hinsichtlich der Vertragslaufzeit und der finanziellen Rahmenbedingungen gegeben haben soll. Zudem haben andere europäische Topklubs ihr Interesse beim Management des Engländers bereits hinterlegt.

Dennoch befinden sich die Münchner in einer starken Verhandlungsposition. Da eine Ausstiegsklausel im aktuellen Vertrag des Torjägers abgelaufen ist, hält der FC Bayern das Heft des Handelns in der Hand. Sollte es nach der Weltmeisterschaft zu einer Einigung kommen, müssen die Münchner allerdings tief in die Tasche greifen: Laut Sport Bild winkt dem Ex-Londoner, der aktuell rund 25 Millionen Euro pro Jahr verdienen soll, ein neues Rekordgehalt.

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