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Borussia Dortmund forciert den Transfer von Konstantinos Karetsas und hat das Angebot für das offensive Top-Talent deutlich erhöht. Eine BVB-Delegation um Geschäftsführer Lars Ricken reiste am Dienstag zum KRC Genk, um ein neues Finanzpaket im Wert von über 30 Millionen Euro zu präsentieren.

Einigung mit dem Spieler: Vertrag bis 2031

Während die Vereine noch um die exakte Ablösesumme feilschen, sind die Fronten zwischen dem Vorjahreszweiten der Bundesliga und dem 18-jährigen Mittelfeldspieler längst geklärt. Der junge Spielmacher möchte unbedingt nach Dortmund wechseln, ein langfristiger Vertrag bis Sommer 2031 ist dem Vernehmen nach bereits grob ausgehandelt. Damit stechen die Westfalen offenbar namhafte Konkurrenz wie die AC Mailand aus, die zuletzt ebenfalls Interesse an dem Offensivakteur angemeldet hatte.

Um den Transfer endgültig über die Ziellinie zu bringen, haben die Dortmunder ihr Angebot massiv nachgebessert. Das neue Paket übersteigt die 30-Millionen-Marke und beinhaltet neben einer festen Basisablöse auch erfolgsabhängige Boni sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung für die Belgier.

KRC Genk bleibt ein harter Verhandlungspartner

Nun liegt der Ball beim KRC Genk. Der belgische Erstligist fordert in den Verhandlungen dem Vernehmen nach eine Ablöse von mindestens 35 Millionen Euro. Technischer Direktor Dimitri De Condé betonte unlängst den hohen Wert des Spielers, der noch mit einem langfristigen Arbeitspapier bis Ende Juni 2029 ausgestattet ist.

Die Genker wissen um die Qualität ihres Offensiv-Juwels und spüren aufgrund der langen Vertragslaufzeit aktuell keinen Verkaufsdruck. Ob der Klub dem nachgebesserten Dortmunder Millionen-Paket zeitnah zustimmt oder auf seiner ursprünglichen Forderung beharrt, wird sich in der entscheidenden Phase der Transferperiode zeigen.

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