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Borussia Dortmund und Cheftrainer Niko Kovac arbeiten an einer Ausweitung der Zusammenarbeit für die kommende Bundesliga-Saison. Der BVB und der Fußballlehrer absolvierten bereits erste positive Gespräche, allerdings knüpft der Übungsleiter sein neues Arbeitspapier an klare personelle Bedingungen auf dem Transfermarkt.

Erste Gespräche zwischen Kovac und der BVB-Führung

In seiner ersten vollen Saison an der Seitenlinie führte der kroatische Taktiker die Westfalen zur fünftbesten Spielzeit der Vereinsgeschichte. Ein Erfolg, der die Verantwortlichen um Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Ole Book dazu bewegt, den im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag zeitnah zu verlängern. Besonders Book stellte sich zuletzt schützend vor den Coach und verteidigte die ergebnisorientierte, wenn auch teils wenig spektakuläre Spielweise der vergangenen Monate.

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Alle Parteien haben sich für die Zukunft eine fußballerische Weiterentwicklung auf die Fahnen geschrieben. Die Einigkeit bei Schwarz-Gelb ist grundsätzlich groß, doch bei der Kaderplanung gibt es noch Hürden zu nehmen.

Neuzugänge als klare Bedingung für die Verlängerung

Obwohl das Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit auf Gegenseitigkeit beruht, formuliert der Cheftrainer intern deutliche Ambitionen. Er fordert hochkarätige Neuzugänge, die das sportliche Niveau der Mannschaft spürbar anheben. Nach außen hin trat der Ex-Münchner bislang eher zurückhaltend auf, doch für seine Unterschrift will er zwingend wettbewerbsfähiges Personal sehen.

Ganz oben auf der Wunschliste steht ein offensiver Mittelfeldspieler. Nach dem Abgang von Julian Brandt, der in der abgelaufenen Runde starke elf Scorerpunkte sammelte, klafft eine spürbare Lücke in der Kreativzentrale. Ihn gilt es adäquat zu ersetzen. Obwohl Sportdirektor Book mehrfach betonte, zeitnah einen neuen Offensivakteur zu präsentieren, erweist sich der aktuelle Markt als absolute Geduldsprobe für die Dortmunder.

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