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Ellyes Skhiri steht unmittelbar vor einem Abschied von Eintracht Frankfurt. Die Hessen haben den 31-jährigen Mittelfeldspieler mit sofortiger Wirkung für Vertragsgespräche mit anderen Klubs freigestellt. Vieles deutet auf eine spektakuläre Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte hin: den 1. FC Köln.

Fehlen im Trainingslager: Die Zeichen stehen auf Abschied

Während sich die Eintracht im Sommertrainingslager im bayerischen Grassau auf die neue Spielzeit vorbereitet, fehlt von Ellyes Skhiri jede Spur. Die Frankfurter bestätigten am Donnerstag offiziell, dass der Routinier vorerst nicht am Trainingstraining teilnimmt, um seine sportliche Zukunft abseits des Mains zu klären. Obwohl der im französischen Lunel geborene Tunesier noch ein gültiges Arbeitspapier bis zum Sommer 2027 besitzt, sind die Weichen offenbar für eine vorzeitige Trennung gestellt.

Rückkehr zum 1. FC Köln wird immer konkreter

Übereinstimmenden Medienberichten von hr-sport, dem Geissblog und der Bild zufolge zieht es den defensiven Mittelfeldspieler zurück in die Domstadt. Demnach arbeitet der 1. FC Köln intensiv an einer Rückholaktion seines ehemaligen Leistungsträgers. Erste vielversprechende Gespräche zwischen Tunesiens WM-Kapitän und den Kölner Verantwortlichen sollen bereits stattgefunden haben.

Ein Transfer könnte sogar zeitnah über die Bühne gehen, abhängig von einer anderen Personalie: Der Effzeh hat für das defensive Mittelfeld eigentlich den 28-jährigen Edson Álvarez von West Ham United als Top-Lösung ins Auge gefasst. Sollte dieser Deal jedoch aus finanziellen Gründen platzen, stünde Skhiri als hochkarätige und sofort verfügbare Alternative bereit, um die Lücke im Kölner Kader zu schließen.

Skhiris Zeit bei der Eintracht

Erst im Sommer 2023 war der laufstarke Sechser ablösefrei vom Rhein an den Main gewechselt. Laut vorliegenden Daten stand er seitdem für die Eintracht 117-mal auf dem Platz, wobei er sieben Tore und sieben Vorlagen beisteuerte. In der abgelaufenen Spielzeit zählte der erfahrene Stratege wettbewerbsübergreifend 20-mal zur Startformation der Hessen, während er in 14 weiteren Partien als Joker von der Bank kam. Nun scheint das Kapitel Frankfurt für ihn endgültig geschlossen zu werden.

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