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Die Spekulationen um die Zukunft von Erling Haaland nehmen neue Fahrt auf. Alf-Inge Haaland, Vater und enger Vertrauter des norwegischen Stürmerstars, hat rund um das WM-Viertelfinale gegen Brasilien die Gerüchte über einen möglichen Wechsel seines Sohnes von Manchester City zu Real Madrid öffentlich angeheizt.

Die Tür zu den Königlichen bleibt offen

In einem Interview mit dem Sender DAZN äußerte sich der Ex-Profi überraschend offen über die langfristige Karriereplanung des Weltklasse-Angreifers. Zwar betonte Alf-Inge Haaland, dass sein Sohn bei den Skyblues in England derzeit sehr glücklich sei und über einen langfristigen Vertrag verfüge. Gleichzeitig schob er jedoch einen Satz hinterher, der in der Fußballwelt aufhorchen lässt: Jeder möchte für Real Madrid spielen und die Champions League gewinnen.

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Auf die konkrete Nachfrage, ob der 25-Jährige eines Tages das weiße Trikot der Madrilenen überstreifen könnte, hielt sich der Vater alle Optionen offen. Im Fußball gebe es immer eine Chance und man wisse nie, was die Zukunft bringt. Diese Worte haben durchaus Gewicht, schließlich gilt Haaland Senior neben der Agentin Rafaela Pimenta als zentraler Architekt in der Laufbahn des Torjägers.

Mega-Vertrag in Manchester trotz Ausstiegsklausel?

Erst Anfang 2025 hatte der Ex-Dortmunder sein Arbeitspapier bei Manchester City sensationell bis in das Jahr 2034 verlängert. Doch das historische Mega-Dokument ließ die Gerüchteküche rund um das Estadio Santiago Bernabéu nie völlig abkühlen. Dem Vernehmen nach existiert eine spezielle Ausstiegsklausel, die dem bulligen Mittelstürmer unter bestimmten Bedingungen einen vorzeitigen Wechsel in die spanische Hauptstadt ermöglichen würde.

Zuletzt war der pfeilschnelle Norweger sogar ein Politikum in Madrid. Enrique Riquelme, der bei der Präsidentschaftswahl gegen den langjährigen Amtsinhaber Florentino Pérez antrat und letztlich unterlag, hatte den Transfer des City-Stars als zentrales Wahlversprechen ausgegeben.

WM-Furore als bestes Bewerbungsschreiben

Während abseits des Rasens über künftige Vereinsstationen spekuliert wird, liefert der Ausnahmestürmer auf dem Platz weiterhin beeindruckende Argumente für seinen Status. Bei der aktuellen Weltmeisterschaft zog Norwegen dank eines Doppelpacks von Haaland gegen Brasilien erstmals in der Verbandsgeschichte in ein WM-Viertelfinale ein. Der Matchwinner selbst zeigte sich nach dem Triumph überwältigt und beschrieb es als surreal, sich auf der größten internationalen Fußballbühne mit den Besten der Welt zu messen.

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