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Der FC Bayern München treibt den Verkauf von João Palhinha intensiv voran. Bereits am heutigen Freitag könnte im Rahmen eines Testspiels gegen Aston Villa der Grundstein für einen Wechsel des portugiesischen Mittelfeldspielers gelegt werden.

Premier-League-Duo lockt: Aston Villa und Newcastle United

Die Münchner Führungsriege sucht fieberhaft nach einem passenden Abnehmer für den defensiven Mittelfeld-Abräumer. Eine schnelle Lösung könnte sich in England abzeichnen. Der deutsche Rekordmeister trifft in einem Vorbereitungsspiel auf Aston Villa – einen der konkreten Interessenten für den Portugiesen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sollen im direkten Anschluss an den Schlusspfiff Verhandlungsgespräche zwischen den Klub-Verantwortlichen stattfinden.

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Sollte es mit dem Verein aus Birmingham zu keiner Einigung kommen, steht bereits die nächste Option bereit: Newcastle United. Die Engländer haben ihr Interesse an dem Sechser signalisiert. Beide Premier-League-Klubs verfügen über die nötige finanzielle Schlagkraft, um die Ablöseforderung der Münchner, die sich auf rund 25 Millionen Euro belaufen soll, zu stemmen.

Benfica Lissabon lauert auf geplatzte England-Deals

Während in England das Geld lockt, blickt man in Portugal gespannt auf den Transferpoker. Benfica Lissabon gilt als Wunschziel des Spielers, doch die geforderte Summe stellt für den portugiesischen Rekordmeister eine massive Hürde dar. Die Verantwortlichen in Lissabon hoffen auf ein Scheitern der Gespräche mit den britischen Vereinen. Das Kalkül: Nur bei einem Mangel an kaufkräftigen Alternativen könnte sich die Bayern-Spitze um Sportvorstand Max Eberl auf einen Preisnachlass oder ein Leihgeschäft mit Kaufverpflichtung einlassen.

Die verfahrene Situation drückt derweil massiv auf die Stimmung zwischen dem Klub und dem Spieler. Palhinha zeigt sich zunehmend frustriert über die hohen finanziellen Forderungen des FC Bayern, die eine Rückkehr in seine Heimat faktisch blockieren. Die Fronten scheinen derart verhärtet, dass der Mittelfeldmann angeblich sogar bereit wäre, seinen Vertrag an der Säbener Straße auszusitzen, sollte sich kein Transfer zu einem seiner präferierten Vereine realisieren lassen.

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