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Jamal Musiala verlässt den FC Bayern München nicht in Richtung Türkei. Der Istanbuler Spitzenklub Galatasaray hat wilden Medienberichten über eine angebliche Einigung mit dem deutschen Nationalspieler nun mit einem offiziellen Statement eine klare Absage erteilt.

Wilde Transfer-Spekulationen endgültig beendet

Zuvor hatten türkische Zeitungen wie die „Hürriyet“ sowie Transfer-Experte Ekrem Konur über eine mögliche Ausleihe des deutschen Offensivstars an den Bosporus berichtet. Am späten Sonntagabend veröffentlichte Galatasaray jedoch ein offizielles Dementi, das auch dem international bekannten Transfer-Reporter Fabrizio Romano vorliegt.

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In der Mitteilung des Renommierklubs heißt es unmissverständlich: „Berichte, wonach Jamal Musiala und der FC Bayern München eine Einigung mit unserem Verein erzielt hätten, entsprechen nicht der Wahrheit. Dies dient der Information der Öffentlichkeit.“ Damit bestätigen die Türken offiziell, was im Vorfeld vom „Bayern Insider“-Podcast bereits als absoluter Quatsch eingestuft worden war.

Langfristiger Vertrag und Fokus auf die Genesung

An der Säbener Straße ist der 23-Jährige ohnehin der absolute Fixpunkt für die Zukunft. Der Edeltechniker besitzt beim Rekordmeister ein langfristiges Arbeitspapier bis ins Jahr 2030. Die Münchner bauen fest darauf, dass der pfeilschnelle Angreifer in der kommenden Saison wieder zu alter Stärke aufläuft. Dafür muss der Nationalspieler allerdings zunächst körperlich wieder bei hundert Prozent ankommen.

Nach dem frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft unterzog sich Musiala einem operativen Eingriff, bei dem Medienberichten zufolge eine Metallplatte entfernt wurde. Der Rekordmeister stellte klar, dass diese Maßnahme zum normalen medizinischen Ablauf nach seiner schweren Verletzung im vergangenen Sommer gehöre und von langer Hand geplant war.

Durch den Eingriff verpasst der Dribbelkünstler zwar die anstehende PR-Reise des FC Bayern nach Asien im August, kann aber ab Ende Juli ein individuell strukturiertes Aufbautraining in München absolvieren. So soll sichergestellt werden, dass der Offensivstar pünktlich zum Start der neuen Pflichtspielsaison wieder voll belastbar ist.

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