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Der FC Bayern München hält auf dem Transfermarkt weiterhin die Augen offen und beobachtet die Situation um den französischen Nationalspieler Bradley Barcola ganz genau. Wie aktuelle Berichte zeigen, steht der 23-jährige Offensivstar von Paris Saint-Germain weit oben auf der Beobachtungsliste des deutschen Rekordmeisters. Allerdings droht im Werben um den pfeilschnellen Flügelstürmer namhafte Konkurrenz: Der FC Liverpool drängt auf eine zeitnahe Verpflichtung und könnte die Zukunftspläne der Münchner durchkreuzen.

Langjähriger Kontakt zwischen Bayern und dem PSG-Star

Hinter den Kulissen an der Säbener Straße ist der Name Barcola keineswegs neu. Laut Informationen von „Bild“-Ressortleiter Christian Falk stand das Management des Spielers bereits in den vergangenen beiden Sommer-Transferperioden in engem Austausch mit den Münchner Verantwortlichen. Der FC Bayern München hat den Franzosen fest auf seiner Shortlist verankert und klopfte auch in diesem Sommer die generelle Wechselbereitschaft des Spielers ab.

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Besonders interessant war der Angreifer als mögliche Absicherung für Michael Olise. Hätte dieser den Verein verlassen, wäre Barcola ein direkter Kandidat gewesen. Doch auch perspektivisch, etwa für den Sommer 2027, sahen die Kaderplaner in ihm einen idealen Nachfolger auf den offensiven Außenbahnen. „Bayern könnte so einen Spieler für die Zukunft gebrauchen“, ordnet Falk die strategischen Überlegungen des Klubs ein.

FC Liverpool in der Pole Position – Mega-Ablöse im Raum

Die langfristigen Pläne des FC Bayern könnten jedoch schon bald Makulatur sein. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge zieht es Barcola an die Anfield Road zum FC Liverpool. Ein klares Signal an seinen aktuellen Arbeitgeber gab der 23-Jährige bereits, indem er eine vorzeitige Verlängerung seines noch bis 2028 laufenden Vertrags in der französischen Hauptstadt ablehnte.

Paris Saint-Germain bereitet sich derweil schon auf einen Abgang vor: Mit Maghnes Akliouche haben die Pariser für rund 50 Millionen Euro bereits einen potenziellen Nachfolger an die Seine gelotst. Ein Selbstläufer wird der Transfer für die „Reds“ aus England dennoch nicht. Die katarischen Eigentümer von PSG haben dem Flügelspieler ein gewaltiges Preisschild von weit über 100 Millionen Euro umgehängt. Sollte der FC Liverpool diese Summe jedoch auf den Tisch legen und den Deal finalisieren, gäbe es für den deutschen Rekordmeister laut Falk „keine Chance“ mehr auf eine zukünftige Verpflichtung.

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