Real Madrid dementiert offiziell Transfer von Chelsea-Star Enzo Fernández
Real Madrid erteilt den Gerüchten um einen Transfer von Chelsea-Star Enzo Fernández eine offizielle und klare Absage.
Der argentinische Nationalspieler Enzo Fernandez steht offenbar vor einem vorzeitigen Abschied beim FC Chelsea. Nach intensiven Gerüchten um Real Madrid soll nun auch der FC Bayern München ein Auge auf den Weltmeister geworfen haben. Im Raum steht eine gigantische Ablösesumme von 140 Millionen Euro.
Als der FC Chelsea im Winter 2023 über 120 Millionen Euro für die Dienste von Enzo Fernandez auf den Tisch legte, waren die Erwartungen an der Stamford Bridge riesig. Der südamerikanische Mittelfeld-Motor stellte seinen Wert in den vergangenen Jahren zwar spielerisch unter Beweis, doch sportlich lief sein Arbeitgeber den Ansprüchen hinterher. Da die Blues als enttäuschender Tabellenzehnter das internationale Geschäft verpassten, wächst bei dem 23-Jährigen offenbar die Wechselstimmung.
Obwohl sein Vertrag in der englischen Hauptstadt noch bis Sommer 2032 gültig ist, berichtet der Sender talkSPORT von konkreten Abschiedsgedanken. Chelsea zeigt sich demnach ab einer gewissen Schmerzgrenze gesprächsbereit und fordert eine vereinsinterne Rekordablöse in Höhe von 140 Millionen Euro.
Zunächst galt Real Madrid als heißester Anwärter auf eine Verpflichtung. Berater Javier Pastore soll bereits Kontakt zu den Königlichen aufgenommen haben, auch wenn diese ein Interesse zuletzt öffentlich dementierten. Nun bringt Transfer-Experte Ekrem Konur jedoch einen neuen Kandidaten ins Spiel: den FC Bayern München.
Beim deutschen Rekordmeister könnte sich im Zentrum bald eine Lücke auftun. Nach dem absehbaren Abgang von Leon Goretzka suchen die Münchner potenziell nach einem neuen Taktgeber von internationalem Format. Die Bayern-Bosse prüfen laut Konur derzeit, ob sie tatsächlich ein Angebot in die englische Hauptstadt entsenden sollen.
Ganz einfach dürfte sich ein Deal für den FC Bayern allerdings nicht gestalten. Die Münchner haben im laufenden Transfersommer mit den Verpflichtungen von Ismael Saibari und Nathaniel Brown bereits satte 110 Millionen Euro investiert. Ein zusätzlicher Transfer in dieser Größenordnung gilt daher als finanzieller Kraftakt, zumal auch andere Baustellen im Kader Priorität haben könnten.
Sollte der Mega-Deal dennoch über die Bühne gehen, würde der Argentinier historische Ausmaße erreichen. Mit einem dann kumulierten Transfervolumen von über 300 Millionen Euro in seiner Karriere würde er Real-Legende Cristiano Ronaldo aus den Top drei verdrängen. Lediglich Romelu Lukaku und Neymar hätten im Laufe ihrer Laufbahn noch mehr Geld durch Vereinswechsel generiert.
Real Madrid erteilt den Gerüchten um einen Transfer von Chelsea-Star Enzo Fernández eine offizielle und klare Absage.
Der ablösefreie Wechsel von Leon Goretzka zu Juventus Turin gerät ins Stocken, da Franck Kessié um den Platz buhlt.
Torhüter Alexander Nübel verlässt den FC Bayern München endgültig und schließt sich dem türkischen Klub Besiktas an.