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Yann Bisseck weckt offenbar ernsthaftes Interesse an der Säbener Straße. Der Innenverteidiger von Inter Mailand ist einem Wechsel zum FC Bayern München nicht abgeneigt und könnte den italienischen Meister im Sommer für eine Summe von rund 40 Millionen Euro verlassen.

Champions League und Stammplatz als Lockmittel

Obwohl der Abwehr-Hüne zuletzt den Sprung in den Turnierkader von Bundestrainer Julian Nagelsmann verpasste, steht er im Fokus des deutschen Rekordmeisters. Wie die italienische Gazzetta dello Sport berichtet, ist ein Transfer an die Isar ein äußerst realistisches Szenario. Demnach sei Bisseck sehr angetan von der sportlichen Perspektive, sich als Stammspieler in der Bundesliga zu beweisen und gleichzeitig mit einem absoluten Top-Club in der Champions League anzugreifen.

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Die Gerüchte um den gebürtigen Rheinländer und den FC Bayern hielten sich bereits im Frühjahr hartnäckig. Bisseck selbst fühlte sich vom Werben der Münchner geschmeichelt, gab sich zuletzt aber noch diplomatisch: Er wolle nach einer kräftezehrenden Spielzeit zunächst einfach abschalten und erst danach weitersehen.

Inter Mailand in der Zwickmühle: Hohe Ablöse gefordert

Sportlich hat sich der Defensivmann in Italien enorm weiterentwickelt. Auf dem Weg zur Meisterschaft der Nerazzurri erkämpfte er sich besonders in der Rückrunde einen festen Platz im Team und kam auf insgesamt 23 Einsätze. Entsprechend ungerne würde Inter Mailand den durchsetzungsstarken Abwehrspieler abgeben, der noch mit einem gültigen Vertrag bis 2029 ausgestattet ist.

Dennoch könnten finanzielle Zwänge den Ausschlag für einen Wechsel geben. Der amtierende Serie-A-Champion muss laut Berichten zunächst frisches Kapital generieren, um selbst auf dem sommerlichen Transfermarkt handlungsfähig zu sein. Sollte der FC Bayern München bereit sein, die aufgerufene Ablösesumme von knapp 40 Millionen Euro auf den Tisch zu legen, könnte der Deal schnell konkrete Formen annehmen.

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