FC Bayern München und PSV einig: Ismael Saibari kommt für Rekord-Ablöse
Der FC Bayern München und die PSV Eindhoven haben sich auf einen millionenschweren Transfer von Ismael Saibari geeinigt.
Der FC Bayern München nimmt im Werben um Christian Kofane von Bayer Leverkusen offenbar Abstand von einer Verpflichtung. Während der deutsche Rekordmeister vor allem aufgrund der extrem hohen Ablöseforderung zögert, bereitet der englische Spitzenklub FC Arsenal für den kommenden Sommer offenbar ein offizielles Angebot für den 19-jährigen Stürmer vor.
Sportdirektor Christoph Freund hatte sich zuletzt bezüglich potenzieller Neuzugänge bedeckt gehalten und auf einer Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den SC Freiburg betont, man wolle sich nicht an Spekulationen oder Wasserstandsmeldungen beteiligen. Hinter den Kulissen scheint die Entscheidung im Fall Kofane jedoch gefallen zu sein. Der Berater des jungen Kameruners hatte jüngst offensiv eine Ablösesumme in den Raum gestellt, die einen Wechsel an die Isar äußerst unwahrscheinlich macht. Gegenüber dem Portal „Daily Arsenal“ bezeichnete er seinen Klienten als 100-Millionen-Euro-Spieler.
Für die Kaderplaner der Münchner ist diese Summe schlichtweg nicht darstellbar. Der FC Bayern sucht für die kommende Saison in erster Linie einen verlässlichen Backup für Top-Torjäger Harry Kane, da die Leihe von Nicolas Jackson voraussichtlich im Sommer endet. Eine Rekordinvestition für einen Ersatzspieler schließt die Vereinsführung kategorisch aus.
Während sich in München also kein konkretes Vorgehen abzeichnet, rückt ein Wechsel in die Premier League immer näher. Der Transfer-Experte Christian Falk berichtet, dass der FC Arsenal starkes Interesse an dem pfeilschnellen Angreifer zeigt und ein offizielles Angebot vorbereitet. Der Berater des Spielers streute bereits Rosen in Richtung der Londoner und erklärte, Arsenal hätte mit dem Stürmer für die nächsten zehn Jahre ausgesorgt.
Für Bayer Leverkusen bahnt sich damit ein enormer Transfergewinn an. Erst im vergangenen Sommer war das Sturmjuwel für knapp fünf Millionen Euro vom spanischen Klub Albacete an den Rhein gewechselt. In seiner ersten Bundesliga-Saison überzeugte er auf Anhieb: Mit 15 direkten Torbeteiligungen – sieben Treffer und acht Vorlagen in 40 Pflichtspielen – hat er seinen Marktwert innerhalb weniger Monate förmlich explodieren lassen.
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